Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Sprache" ergab 446 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Manfred Pfister
Manfred Pfister, geboren 1943, lehrte als Professor für Englische Literaturwissenschaft bis zu seiner Emeritierung (2008), zuletzt an der FU Berlin, und ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Das Drama (1977 und viele weitere Auflagen), außerdem trat er mit zahlreichen Übersetzungen und Editionen hervor, unter anderem mit dem ersten deutschsprachigen Auswahlband von John Clares Gedichten, A Language That Is Ever Green (2021).
Amin Maalouf
Amin Maalouf, geboren 1949 im Libanon, lebt seit 1976 als Journalist und Autor von Romanen, Essays und Opernlibrettos in Frankreich. Er bereiste über sechzig Länder und schreibt über Identität und das Verhältnis zwischen Westen und arabischer Welt. Sein Werk wurde in über fünfzig Sprachen übersetzt. 1993 erhielt er für »Le Rocher de Tanios« (1993; dt. »Der Felsen des Tanios«, 2004) den Prix Goncourt. 2011 wurde er in die Académie française gewählt. Zuletzt erschien »Le naufrage des civilisations« (2019).
Georgi Gospodinov
Georgi Gospodinov, geboren 1968 in Jambol (Bulgarien) ist ein bulgarischer Schriftsteller. Er studierte Bulgarische Philologie in Sofia, redigiert seit 1993 eine Literaturzeitung, ist Kolumnist der Tageszeitung ›Dnevnik‹ und arbeitet am Literaturinstitut der Bulgarischen Akademie der Künste. 2008/09 war er Gast des Berliner Künstlerprogramms DAAD. Mehrere seiner Werke wurden international verlegt, unter anderem sein Debütroman Natürlicher Roman, der in zehn Sprachen übersetzt wurde. Georgi Gospodinov lebt in Sofia.
Rosmarie Waldrop
Rosmarie Waldrop, 1935 in Kitzingen am Main geboren, wanderte 1958 nach Amerika aus, wo sie bisher über 40 Gedicht- und Prosa- Bücher veröffentlichte. Mit ihrem Mann, dem Dichter Keith Waldrop, begründete und leitet sie einen der bedeutendsten Verlage für zeitgenössische Dichtung in den USA: Burning Deck. Ein Schlüssel zur Sprache Amerikas ist nach Reproduktion von Profilen (Aufbau Verlag) ihr zweites Buch in Deutschland.
Meike Harms
Meike Harms lebt im Outback Münchens. Sie studierte Geisteswissenschaftliches in Augsburg und absolvierte eine Ausbildung zur Poesiepädagogin in Berlin. Sie leitet kreative Schreibprojekte für Menschen jeden Alters und jeder Herkunft. Außerdem bildet sie Lehrkräfte fort. Als Bühnenpoetin bereist sie den gesamten deutschsprachigen Raum. 2014 wurde sie bayerische Meisterin und 2019 Münchner Stadtmeisterin im Poetry Slam. Zu lesen ist sie in „Poesie kann Karate“ (Tinx-Verlag, 2015) und „Lautstärke ist weiblich“ (Satyr Verlag, 2017). Sie mag Buchstaben in allen Geschmacksrichtungen und Fahrräder.
Alisha Gamisch
Alisha Gamisch, geb. 1990 in Tegernsee, studierte Germanistik und Anglistik und war 2016 Mitbegründerin des feministischen Online-Magazins www.wepsert.de. Ihr Debüt lustdorf umkreist „eine oma“ – als Chiffre für Fragen nach Geschlechterrollen und (auch transgenerationellen) Traumata, Mehrsprachigkeit oder Migration, wobei sich Abgründe dieser Themen oft gerade unter scheinbar Harmlosem auftun: unter Kulinarischem oder Warzen.
Peter Stummer
Peter Stummer, geb. 1942 in Jauernig in Mährisch Schlesien, studierte Anglistik, Romanistik und Philosophie und promovierte 1969 mit einer Dissertation über die Metaphorik im Romanwerk von Thomas Hardy; 1974-2005 lehrte er am Institut für Anglistik der LMU mit einem Schwerpunkt Postkoloniale Literatur und begründete 1987 den Aufbaustudiengang ‚Englisch Sprachige Länder’ (ESL), der bis zu seiner Pensionierung 2005 bestand. Zwei Ausstellungen mit Stummers Porträtphotographien postkolonialer Autoren wurden in Konstanz (1996) und Tübingen (1999) gezeigt.
Adina Stern
Adina Stern studierte Geschichts- und Literaturwissenschaften an der Tel Aviv University. Sie war Lektorin am Minerva Institut für deutsche Geschichte und leitete das Goldreich Institut für jiddische Sprache und Literatur an der Tel Aviv University. Heute lebt sie als freiberufliche Wissenschaftslektorin und Übersetzerin in Berlin. Aus dem Hebräischen hat sie zahlreiche Theaterstücke von Hanoch Levin, Ofira Henig u.a. sowie Filmdrehbücher übersetzt.
Kristin Höller
Kristin Höller, geboren 1996, aufgewachsen in Bonn, studiert seit 2015 Sprach-, Literatur-und Kulturwissenschaften in Dresden. Freie Mitarbeit bei mehreren Zeitungen und Zeitschriften, Artist in Residence beim Prosanova-Festival 2017, Gewinnerin des Publikumspreises und des Preises des Buchhandels beim 10. Poet|bewegt sowie des Preises des Schweizer Literaturfestivals Literaare 2018. Seit Oktober 2017 ist sie Mitveranstalterin von OstKap, der Dresdner Lesereihe für junge Literatur. 2019 erschien ihr erster Roman "Schöner als überall" ist ihr erster Roman.
Will Firth
Will Firth, 1965 in Newcastle/Australien geboren, ist literarischer Übersetzer mit Schwerpunkt auf zeitgenössischer Prosa aus dem serbokroatischen Sprachraum sowie Mazedonien. Er studierte Deutsch und Russisch (mit Nebenfach Serbokroatisch) an der Australian National University in Canberra sowie Südslawistik an der Universität Zagreb und am Puschkin-Institut in Moskau. Seit 1990 lebt er in Deutschland und arbeitet als freiberuflicher Übersetzer literarischer und geisteswissenschaftlicher Texte. Er übersetzt aus dem Russischen, Mazedonischen und allen Varianten des Serbokroatischen ins Englische, gelegentlich auch ins Deutsche. 2005-07 war er für das UNO-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien tätig.