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Ihre Suche nach "Alfred-Döblin-Preis" ergab 46 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Tim Staffel
Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte angewandte Theaterwissenschaften in Gießen. Er verfasste mehrere Theaterstücke, wurde 1996 mit einem Alfred-Döblin-Stipendium ausgezeichnet und veröffentlichte 1998 seinen Debütroman "Terrordrom".
Rainer Schildberger
Rainer Schildberger wurde 1958 in Berlin geboren. Er studierte Geschichte, Sport und Musik in Darmstadt, Berlin und Los Angeles und arbeitet heute als Feature- und Hörspielautor, Lektor und Schreiblehrer. 1998 erhielt er das Alfred-Döblin-Stipendium.
Helmuth Kiesel
Helmuth Kiesel, geb. 1947, ist emeritierter Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Heidelberg. Sein Forschungsschwerpunkt ist die deutsche Literatur der klassichen Moderne, besonders Ernst Jünger und Alfred Döblin.
Theresia Enzensberger
Theresia Enzensberger wurde 1986 geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Film und Filmwissenschaft am Bard College in New York studiert und schreibt als freie Autorin Prosa, Essays, Reportagen und Kritiken. 2014 gründete sie das preisgekrönte BLOCK Magazin. Bei Hanser erschien 2017 ihr erster Roman »Blaupause«, der in mehrere Sprachen übersetzt und mit der Alfred Döblin-Medaille ausgezeichnet wurde, sowie zuletzt ihr Roman »Auf See« (2022), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war.
Katerina Poladjan
Katerina Poladjan, 1971 in Moskau geboren und seit 1979 in Deutschland, schreibt Romane, Dramen und Essays. Sie studierte angewandte Kulturwissenschaften und darstellende Kunst in Lüneburg und München. 2014 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste sowie das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung. Auf Einladung von Meike Feßmann nahm sie 2015 am Ingeborg-Bachmann-Preis teil. 2016/2017 war sie Stipendiatin des Deutschen Literaturfonds.
Eva Raisig
Eva Raisig, 1984 in Frankfurt am Main geboren, hat Physik studiert und lebt als freie Autorin und Redakteurin in Berlin. Für ihre literarische Arbeit erhielt sie unter anderem ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats und der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin. 2020 war sie Alfred-Döblin-Stipendiatin der Akademie der Künste.
Ron Segal
Ron Segal, geboren 1980 in Israel, hat an der Sam Spiegel Film and Television School Jerusalem studiert. Sein Abschlussfilm "The Stain" wurde u.a. beim Beijing Film Festival sowie vom Tel Aviv Museum of Art ausgezeichnet. 2014 erschien im Wallstein Verlag sein Debütroman "Jeder Tag wie heute". Für die Arbeit an seinem Roman "Katzenmusik", erhielt er das Alfred Döblin Stipendium, das Stuttgarter Schriftstellerhaus Stipendium sowie das KulturKontakt Österreich Stipendium. Seit 2009 lebt er mit Unterbrechungen in Berlin.
Hans Bender
Hans Bender, 1919 in Mühlhausen geboren, ist Verfasser zahlreicher Romane, Erzähl- und Gedichtbände. Zusammen mit Walter Höllerer gründete er die Zeitschrift "Akzente". Er war Juror des Döblin-Preises und des Jürgen-Ponto-Förderpreises.
Albrecht Selge
Albrecht Selge, geboren 1975 in Heidelberg, studierte Germanistik und Philosophie in West-Berlin und Wien. 2007 war er Teilnehmer der Autorenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin. Sein 2011 erschienener Debütroman „Wach“ wurde für den Döblin-Preis nominiert.
Literarisches Colloquium Berlin
Seit mehr als fünfzig Jahren ist das Literarische Colloquium Berlin tief im Berliner Literaturleben verwurzelt und strahlt zugleich weit über die Stadt hinaus. Die Gründerzeitvilla am Wannsee ist ein experimentierfreudiger Ort für eine Vielzahl von öffentlichen Veranstaltungen – ob Buchvorstellung, Open-Air-Festival, Leseparcours auf kleinen Bühnen oder Comic-Vernissage, ob ein Deutschlandfunk-Gespräch in der Reihe »Studio LCB«, eine politische Gesprächsreihe, das Dramatiker·innenlabor oder die Gartenmesse »Kleine Verlage am Großen Wannsee«.
In Wechselwirkung mit dem Programm des Hauses entsteht seit langen Jahren die Literaturzeitschrift »Sprache im technischen Zeitalter«. Alljährlich findet außerdem die Autorenwerkstatt Prosa statt, alle zwei Jahre werden der von Günter Grass gestiftete Alfred-Döblin-Preis (in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste) und der von Jörg A. Henle gestiftete Preis für Literaturkritik vergeben.
Das LCB ist ein internationales Residenzhaus und verbindet sein Angebot an Gästezimmern mit einer Reihe von Stipendienprogrammen für Autor·innen und Übersetzer·innen aus dem In- und Ausland. Gleichzeitig zieht das Haus auch selbst in die Welt und initiiert regelmäßig Reiseprojekte und Austauschprogramme, ursprünglich mit dem Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa.
Eine entscheidende Rolle spielt der Bereich Übersetzerförderung: Die Berliner Übersetzerwerkstatt, das Internationale Übersetzertreffen oder der Übersetzertag haben im LCB-Jahr ihre festen Plätze. Ganz in diesem Sinne entstand im Haus der Deutsche Übersetzerfonds, der seit mehr als 20 Jahren Stipendien- und Workshopangebote entwickelt und mit dem TOLEDO-Programm Übersetzer·innen im Austausch der Kulturen unterstützt.
Seit 2006 bietet das Portal Literaturport.de über tausend Autor·innen einen digitalen Hafen, mit neuen Texten, Veranstaltungskalender, Navigator durchs Preise- und Stipendienangebot und Vernetzung der internationalen Literaturszenen Berlins.