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Ihre Suche nach "Anthologie" ergab 60 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
LJ Jeschke
LJ Jeschke, geboren 1985, lebt in München, wo dey als wissenschaftliche Mitarbeit im Lyrik Kabinett tätig ist. 2019 erschien bei hochroth München der mehrfach ausgzeichnete Gedichtband Die Anthologie der Gedichte betrunkener Frauen. Dey übersetzt Literatur und Theorie aus dem Englischen, so den trans-ästhetischen Roman LOTE von Shola von Reinhold (Merve 2024) und den Langessay Der neue faschistische Körper von Dagmar Herzog (Wirklichkeit Books 2025).
Ozan Zakariya Keskinkilic
Ozan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler, Dozent und freier Autor. Er lehrt und forscht an der Alice Salomon Hochschule Berlin u.a. zu Migration, Rassismus, Antisemitismus und Orientalismus sowie jüdisch-muslimische Beziehungen. Keskinkilic ist Mitherausgeber des Bandes „Fremdgemacht & Reorientiert. jüdisch-muslimische Verflechtungen” (2018) und Autor des Buches „Die Islamdebatte gehört zu Deutschland” (2019). Neben wissenschaftlichen Publikationen in Zeitschriften und Fachbänden finden sich seine journalistischen Beiträge u.a. auf Zeit Online, Tagesspiegel und Süddeutsche Zeitung sowie Gedichtveröffentlichungen in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften.
Evan Tepest
Evan Tepest lebt als Autor in Berlin. Im Februar 2024 erscheint sein erster Roman "Schreib den Namen deiner Mutter" im Piper Verlag. 2023 erschien der Essayband "Power Bottom". Seine Texte sind außerdem in Anthologien und Zeitschriften erschienen, zuletzt in Delfi. Zeitschriftfür neue Literatur. Tepest ist Kolumnist für das Missy Magazine und ist im Wintersemester 24/25 Dozent für Essayistik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.
Yuko Chigira
Yuko Chigira ist Autorin, Schauspielerin und Leiterin des Theaterkollektivs „Swanny“, das sie 2011 in Tokio gegründet hat. Sie ist Dramatikerin und schreibt auch Kurzgeschichten, wie „Maggie, die Katzenmörderin“, die 2018 in der deutschen Anthologie „Von Katzentötern, schwebenden Rauchern und der Suche nach Nilpferden“, herausgegeben von Elena Giannoulis, im be.bra Verlag erschienen ist. Sie lebte 2018/19 im Rahmen des Crossing Borders Programms der Robert Bosch Stiftung und des LCB in Deutschland.
Isabelle Lehn
Isabelle Lehn, 1979 in Bonn geboren, lebt in Leipzig. Sie studierte in Tübingen und Leicester Allgemeine Rhetorik, Ethnologie und Erziehungswissenschaft mit Arbeitsschwerpunkten zu Propagandaforschung, Massenkommunikation und Medienwirkungen und wurde 2011 im Fach Rhetorik promoviert. Parallel absolvierte sie ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, wo sie nach Lehraufträgen und Gastdozenturen seit Februar 2013 als Dozentin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist. Ihre Erzählungen und Essays wurden in verschiedenen Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Ihr Debütroman "Binde zwei Vögel zusammen" (2016) wurde mehrfach ausgezeichnet.
Fatma Aydemir
Fatma Aydemir (*1986) lebt in Berlin und ist Kolumnistin und Redakteurin bei der taz. Bei Hanser erschien 2017 ihr Debütroman Ellbogen, für den sie den Klaus-Michael-Kühne-Preis und den Franz-Hessel-Preis erhielt. 2019 war sie gemeinsam mit Hengameh Yaghoobifarah Herausgeberin der Anthologie Eure Heimat ist unser Albtraum. Ihr zweiter Roman Dschinns (Hanser, 2022) wurde mit dem Robert-Gernhardt-Preis ausgezeichnet.
Yannic Han Biao Federer
Yannic Han Biao Federer, geboren 1986, aufgewachsen in Südbaden, studierte Germanistik und Romanistik in Bonn, Florenz und Oxford. Er promoviert an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und arbeitet im Literaturhaus Köln. Erste Erzählungen sind in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen, 2016 erhielt er den Förderpreis der Wuppertaler Literatur Biennale, 2017 das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium, 2018 den Harder Literaturpreis und den Hauptpreis der Wuppertaler Literatur Biennale.
Wolfgang Berends
Wolfgang Berends, geboren 1966 in München, ist Lyriker, gelegentlich Übersetzer und Rezensent. Im Brotberuf tätig als Bibliotheksleiter für die Stiftung Lyrik Kabinett. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften sind bislang drei Lyrikbände von ihm erschienen: Erdabstoßung, Nach Durchsicht der Wolken, Manchmal um uns Glas (alle: Wenzendorf, Stadtlichter Presse, 2010, 2016, 2021). Er hat drei Kinder und lebt mit seiner Partnerin in München.
Lars Skinnebach
Lars Skinnebach, geb. 1973, ist dänischer Lyriker. Zu seinen Lyrikbänden zählen Det mindste paradis (Gyldendal, 2000), Din misbruger (Gyldendal, 2006) und TEOTWAKI (Gyldendal, 2018). In deutschsprachiger Übersetzung sind seine Gedichte in der folgenden Anthologie vertreten: Peter Urban-Halle und Henning Vangsgaard (Hrsg.): Licht überm Land. Dänische Lyrik vom Mittelalter bis heute (München: Hanser, 2020).
Mette Moestrup
Die Dichterin Mette Moestrup wurde 1969 in Aarhus geboren. Zu ihren Gedichtbänden zählen Tatoveringer (1998), Golden Delicious (2002), Kingsize (2006) und Dø løgn dø (2013). In deutschsprachiger Übersetzung erschien Stirb, Lüge, stirb, übers. v. Alexander Sitzmann (Berlin: kookbooks, 2017), außerdem sind ihre Gedichte in der folgenden Anthologie vertreten: Peter Urban-Halle und Henning Vangsgaard (Hrsg.): Licht überm Land. Dänische Lyrik vom Mittelalter bis heute (München: Hanser, 2020).