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Felix Ackermann
Felix Ackermann (* 1978 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Kulturwissenschaftler und Historiker mit den Arbeitsschwerpunkten Angewandte Geschichte, gesellschaftliche Folgen staatlicher Gewalt sowie Geschichte der Digitalisierung von Öffentlichkeit.
Thomas Junker
Thomas Junker, geboren 1957 in München, ist ein deutscher Evolutionsbiologe und Publizist. Er studierte Pharmazie an der Universität Freiburg und promovierte 1989 zum Thema Darwinismus und Botanik an der Universität Marburg. Seit 2003 lehrt er Geschichte der Biowissenschaften an der Universität Tübingen. Er hat zahlreiche Bücher und Artikel zur Geschichte und Theorie der Evolutionsbiologie und Anthropologie veröffentlicht.
Heinz Schlaffer
Heinz Schlaffer, geboren 1939 in Elhotten (Sudetenland), war von 1975 bis 2004 Professor für Literaturwissenschaft in Stuttgart. Er verfasste eine einflussreiche "Kurze Geschichte der Deutschen Literatur" (2002) und zahlreiche Einzeldarstellungen zur deutschen Literaturgeschichte.
Dominik Geppert
Dominik Geppert, geboren 1970 in Freiburg im Breisgau, studierte Geschichte, Philosophie und Rechtswissenschaften in Freiburg und Berlin. 2000 promovierte er mit einer Arbeit über Margaret Thatcher und war anschließend bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut London. 2003 erschien „Maggie Thatchers Rosskur. Ein Rezept für Deutschland?“. Seit 2010 ist er Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Bonn.
Volker Demuth
Volker Demuth (geboren 1961 in Süddeutschland) ist ein deutscher Schriftsteller. Er studierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte an den Universitäten Tübingen und Oxford. Sein Werk umfasst Lyrik, Prosa und Essay.
Saul Friedländer
Saul Friedländer wurde 1932 in Prag geboren. In Frankreich entging er dem deutschen Zugriff versteckt in einem katholischen Internat. Er promovierte mit einer Arbeit über Pius XII. und das Dritte Reich und lehrte Geschichte in Jerusalem, Tel Aviv und Los Angeles. Saul Friedländer gilt als einer der bedeutendsten Historiker der Gegenwart, der sich neben der Geschichte der Shoa („Das Dritte Reich und die Juden“) auch immer wieder mit ästhetischen Problemen auseinandersetzt. 2007 erhielt er den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, 2008 den Pulitzer-Preis.
René Aguigah
René Aguigah, geboren 1974, studierte Geschichte, Philosophie und Journalistik. Seit 2011 leitet er die Abteilung "Kultur und Gesellschaft" beim Deutschlandradio Kultur.
Wolfgang Rath
Wolfgang Rath, geboren 1953, studierte Germanistik, Geschichte und Politologie in Tübingen und Berlin. Er ist Privatdozent an der TU Berlin und hat zahlreiche Monographien zur neueren deutschen Literatur veröffentlicht.
Patricia Cerda
Patricia Cerda, geboren 1961 in Concepción, Chile, lebt seit 1986 in Deutschland; 1994 promovierte sie an der FU Berlin im Fach Geschichte mit „Fronteras del Sur: La región del Bío-Bío y la Araucanía 1604-1881“. Sie hat in deutschen und chilenischen Fachzeitschriften sowie auf ihrem Blog Aufsätze und Essays über Geschichte, Literatur und Philosophie veröffentlicht. 2013 erscheinte der Erzählband „Entre mundos“, es folgen 2016 der historische Roman „Mestiza“, der im 17. Jahrhundert spielt und den Anfängen der chilenischen Kultur auf den Grund geht, und 2016 der Roman „Rugendas“, der vom Aufenthalt des deutschen Malers der Romantik in Chile erzählt. Beide Romane sind chilenische Bestseller geworden.
Adina Stern
Adina Stern studierte Geschichts- und Literaturwissenschaften an der Tel Aviv University. Sie war Lektorin am Minerva Institut für deutsche Geschichte und leitete das Goldreich Institut für jiddische Sprache und Literatur an der Tel Aviv University. Heute lebt sie als freiberufliche Wissenschaftslektorin und Übersetzerin in Berlin. Aus dem Hebräischen hat sie zahlreiche Theaterstücke von Hanoch Levin, Ofira Henig u.a. sowie Filmdrehbücher übersetzt.