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Ihre Suche nach "Familie" ergab 184 Treffer.
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Erica Zingher
Erica Zingher ist Journalistin und lebt in Berlin. Sie arbeitet als Redakteurin bei der taz und ist Podcast-Host bei ZEIT ONLINE. Schwerpunktmäßig schreibt Zingher über postsowjetische Migration, jüdisches Leben in Deutschland und Gesellschaften in Osteuropa. Für den Text “Was wächst auf Beton” über ihre Familiengeschichte als “jüdischer Kontingentflüchtling” wurde sie 2021 mit dem Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus ausgezeichnet.
Ann Cotten
Ann Cotten ist eine deutschsprachige Schriftstellerin, Übersetzerin und Literaturtheoretikerin. Als sie fünf Jahre alt war, zog sie mit ihrer Familie aus den Vereinigten Staaten nach Wien. Dort studierte sie deutsche Sprache und Literatur. Im Jahr 2007 erschien ihr erster Gedichtband "Fremdwörterbuchsonette" und sie zog nach Berlin. Zu ihren Veröffentlichungen auf Englisch gehören "I, Coleoptile" (2011) und "Lather in Heaven" (2016).
Mili Đukić
Mili Đukić wurde 1987 in Mostar geboren. Lesen und Schreiben hat er in der Türkei gelernt, wohin seine Familie vor den Balkankriegen geflüchtet war. Er studierte in Sarajevo und arbeitete als Journalist, Kellner, Taxifahrer, Bauarbeiter und DJ. Sein erster Gedichtband »Überfahrene Igel« wurde 2018 mit dem Preis des Belgrader Poesie- und Buchfestivals ausgezeichnet.
Uta Ruge
Uta Ruge, auf Rügen geboren, wuchs nach der Flucht der Familie als Bauerntochter in einem norddeutschen Dorf auf, studierte Germanistik und Politik in Marburg und Berlin, arbeitete im Rotbuch Verlag und bei der TAZ in Berlin und lebte von 1985 bis 1998 als freie Rundfunkautorin und Mitarbeiterin der internationalen Zeitschrift Index-on-Censorship in London. Sie lebt in Berlin.
Roberta Dapunt
Roberta Dapunt wurde 1970 im Gadertal in Südtirol geboren, wo sie mit ihrer Familie auf einem Bauernhof lebt und arbeitet. Sie schreibt auf Italienisch und Ladinisch, der rätoromanischen Sprache ihrer Heimat. Ihr Band die krankheit wunder / le beatitudini della malattia (Folio, 2020) wurde für die Lyrik-Empfehlungen 2021 ausgewählt.
Sujata Bhatt
Sujata Bhatt, 1956 in Ahmedabad (Indien) geboren, wuchs seit 1968 in den USA auf und studierte an der University of Iowa. Ihre Lyrik wurde vielfach ausgezeichnet und in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Bremen und ist als Gastprofessorin u.a. an der Nottingham Trent University tätig.
Susanne Kippenberger
Susanne Kippenberger, 1957 in Dortmund geboren, arbeitet als Redakteurin beim Berliner Tagesspiegel. Sie ist die Schwester des 2007 verstorbenen Künstlers Martin Kippenberger, dessen biografisches Porträt sie in ihrem 2007 erschienenen Buch „Der Künstler und seine Familien“ lieferte.
Gerold Späth
Gerold Späth wurde 1939 in Rapperswil geboren. Nach kaufmännischer Tätigkeit im familieneigenen Orgelbauunternehmen arbeitet er seit Mitte der 70er Jahre als freier Schriftsteller. Seine ersten Romane erregten großes Aufsehen, da er sich erzählerisch an Autoren wie Grimmelshausen, Rabelais und Sterne orientierte. Gerold Späth wurde unter anderem mit dem Alfred-Döblin-Preis und dem Gottfried-Keller-Preis für sein erzählerisches Gesamtwerk ausgezeichnet.
Stefanie Zweig
Stefanie Zweig wurde 1932 im damaligen Oberschlesien geboren. 1938 emigrierte sie mit ihrer jüdischen Familie nach Kenia, mit der sie 1947 nach Deutschland zurückkehrte. Ab 1959 arbeitete sie für die Abendpost/Nachtausgabe in Frankfurt a. M., deren Feuilleton sie von 1963 bis 1988 leitete. Ihre Afrika-Romane machten sie zu einer Bestsellerautorin. Sie starb 2014 in Frankfurt am Main.
Olga Grjasnowa
Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku (Aserbaidschanische SSR), übersiedelte 1996 mit ihrer Familie in die Bundesrepublik. Sie besuchte das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte 2012 ihr vielbeachtetes Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt". Im gleichen Jahr wurde ihr der Anna Seghers-Preis verliehen.