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Ihre Suche nach "Film" ergab 222 Treffer.
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Therese Koppe
Therese Koppe (*1985 in Berlin) studierte Soziologie und Kunstgeschichte in Jena und Dokumentarfilm-Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg sowie Documentary Practice an der Brunel University London. Ihre künstlerisch-wissenschaftliche Arbeit dreht sich um gesellschaftspolitische Fragestellungen zu Kunst, Politik, Migration und Feminismus. Koppe recherchierte für verschiedene Kunst- und Kulturprojekte u.a. in Seoul, Istanbul, Athen und London. Zuletzt übernahm sie Produktion und Regie für ihren Film „Im Stillen Laut“, der durch die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg gefördert wurde, und hielt Vorlesungen an der Southbank University in London. Sie lebt und arbeitet als Dokumentarfilm-Regisseurin und Producerin für Film und Theaterproduktionen in Berlin.
Günther Rücker
Günther Rücker wurde 1924 in Reichenberg, heute Liberec, Tschechien, geboren und war Schriftsteller, Regisseur, Drehbuch- und Hörspielautor. Von 1942 bis 1945 war er Soldat, bis er aus britischer Kriegsgefangenschaft als Neulehrer nach Leipzig ging, dort ebenfalls als Redakteur und Regisseur tätig war. Ab 1951 war er Redakteur beim Berliner Rundfunk, ab 1952 selbst Hörspielautor. In den folgenden Jahren fand er außerdem zum Film, zunächst im Rahmen von Dokumentarfilmen, später vor allem als Spielfilmautor, als der er am Drehbuch zum bedeutenden DEFA-Film "Der Fall Gleiwitz" beteiligt war. Mit seinem Drama "Der Herr Schmidt - ein deutsches Spektakel mit Polizei und Musik" wurde er zudem als Dramatiker bekannt. Er wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet. Rücker verstarb 2008 in Meiningen.
Fritz Schumann
Fritz Schumann (*1987 in Berlin) ist Fotojournalist. Er arbeitet u.a. für den Spiegel, The Atlantic, Stern, National Geographic Channel und Die Zeit. Schumann war 2016 mit seinem Film- und Online-Beitrag Generation Flüchtlinge für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis nominiert. Er lebt in Berlin.
Toby Ashraf
Toby Ashraf arbeitet als Journalist, Kurator und Moderator. Er hat u.a. für die »taz« und die »Sissy« geschrieben und bei der Berlinale moderiert. Im Jahr 2015 wurde er mit dem »Siegfried-Kracauer-Preis« für die beste Filmkritik ausgezeichnet. Ashraf gründete das »Berlin Art Film Festival«, hat freiberuflich Workshops für Filmkritik gegeben und lebt in Berlin.
Mathilde Bonnefoy
Mathilde Bonnefoy, geboren 1972 in Paris, arbeitet seit 1997 als Cutterin und wurde bereits 1999 für "Lola rennt" (1998) mit dem Deutschen Filmpreis in der Kategorie "Schnitt" ausgezeichnet. Seit 2003 führt sie auch selbst bei Dokumentarfilmen Regie. Bonnefoy war Koproduzentin und Cutterin des 2015 mit einem Academy Award ausgezeichneten Dokumentarfilms "Citizenfour".
Madeleine Dallmeyer
Madeleine Dallmeyer (*1980 in Starnberg) studierte Ethnologie in München und Paris sowie Dokumentarfilmregie in Ludwigsburg und Istanbul. Heute arbeitet sie als Regisseurin und Dozentin für praktischen Film in Berlin und realisierte mehrere Kurz- und Langfilme. Ein immer wiederkehrendes Thema ihrer Arbeiten ist die Auseinandersetzung mit dem Zusammentreffen verschiedener Kulturen. Ihr letzter langer Dokumentarfilm Das Dorf der Vergesslichen wurde auf mehreren Festivals gezeigt und lief im Herbst 2018 in den deutschen Kinos.
Susanne Schüle
Susanne Schüle, 1967 geboren, ist als freie Kamerafrau vorwiegend für Dokumentarfilme tätig. Sie studierte im Fachbereich Kamera an der HFF „Konrad Wolf" in Babelsberg und ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, bei CINEMATOGRAPHINNEN - WOMEN CINEMATOGRAPHERS NETWORK und bei Pro Quote Film. Für ihre Kameraarbeit wurde Schüle mehrfach ausgezeichnet, beispielsweise mit dem Preis für die beste Kameraführung bei „Absolut Warhola“ beim 44. Internationalen Festival für Dokumentarfilm in Leipzig (2001), dem Grimme-Preis für die Kameraarbeit bei „Absolut Warhola“ (2003) und dem Preis für die beste Kamera beim Docuart Festival Bukarest, Rumänien (2015).
Thomas Elsaesser
Thomas Elsaesser, geb. 1943, ist ein deutscher Film- und Medienwissenschaftler. Er ist emeritierter Professor für Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität Amsterdam und Visiting Professor an den Universitäten Yale und Columbia.
Dorothee Wenner
Dorothee Wenner (*1961 in Stockum) lebt als freie Filmemacherin, Kuratorin und Journalistin in Berlin. Seit 1990 arbeitet sie im Auswahlkomitee des Internationalen Forums des Jungen Film sowie als Sonderbeauftragte für Indien/ Subsahara-Afrika für die Berliner Filmfestspiele, seit 2005 ist sie Jury-Mitglied des African Movie Academy Awards in Lagos, Nigeria. Als Kuratorin war sie u.a. für das Theater HAU Berlin, das Kino Arsenal sowie im Auftrag der Berliner Filmfestspiele und des Goethe Instituts Johannesburg tätig. Ihr jüngstes Werk ist die Webserie Kinshasa Collection (2017, Drehbuch, Regie und Darstellerin).
Wolfgang Reinke
Wolfgang Reinke, geboren 1974 in Güstrow, arbeitete Mitte der 1990er Jahre als Reportagefotograf für Menschenrechtsorganisationen. Seit Ende der 90er Jahre ist er als freischaffender Autor und Regisseur sowie als Produzent von Dokumentarfilmen tätig. Sein erster Dokumentarfilm "Märchen vom Fischlein" wurde 2004 beim ZDF-Das Kleine Fernsehspiel ausgestrahlt. Es folgten "Nicht böse sein!" (VG Bild+Kunst Schnittpreis 2008, gemeinsam mit Ginés Olivares) sowie die BKM-geförderten Kurzfilme "Siegesfeiern" (2012) und "Deutschlandlied" (2015), der Dokumentarfilm "Krisis" feierte 2018 Premiere. Sein Corona-Tagebuch "SLO-MO" hat er gerade, zumindest im Rohschnitt, fertiggstellt.