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RUMENA BUŽAROVSKA: MEIN MANN
13. September 2021
internationales literaturfestival berlin
silent green Kulturquartier
Moderation: Tul'si (Tuesday) Bhambry
Sprecherin: Lena Stolze
Besprochene Bücher: Mein Mann
Berlin zum Beispiel - Geschichten aus der Stadt (VI)
10. Februar 1998
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Ingomar von Kieseritzky
Moderation: Ulrich Janetzki
Besprochene Bücher: Berlin zum Beispiel. Geschichten aus der Stadt, Unter Tanten und andere Stilleben
Bahram Moradi
Bahram Moradi (geboren 1960 in Broujerd, Iran) begann in den 1970er Jahren als Schauspieler, Dramatiker und Regisseur am Theater zu arbeiten. Mitte der achtziger Jahre flüchtete er aus dem Iran und lebt seit 1994 in Berlin. In Deutschland begann Moradi, Kurzgeschichten und Romane zu schreiben. Bisher veröffentlichte er sechs Bücher auf Persisch: »Das Gewicht der anderen« erschien im Original 2021.
Gulnoz Nabieva
Gulnoz Nabieva, geb. 1981 in Samarkand, studierte Germanistik und Englisch an der Samarkander Hochschule für Fremdsprachen und an der Nationalen Mirzo Ulugbek-Universität Usbekistans. Sie übersetzte bisher eine Reihe von Kurzgeschichten von Rafik Schami, Matthias Nawrat, Saša Stanišić, Shida Bazyar, Jo Lendle und Romane von Ilija Trojanow, William Golding und Gianna Molinari ins Usbekische. Zudem übersetzte sie Lyrik von Paul Celan, Jan Wagner, Anja Kampmann, Rike Scheffler, Monika Rink und Marcel Beyer. Zurzeit lebt sie in Seoul/Südkorea. Sie erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.
Yuko Chigira
Yuko Chigira ist Autorin, Schauspielerin und Leiterin des Theaterkollektivs „Swanny“, das sie 2011 in Tokio gegründet hat. Sie ist Dramatikerin und schreibt auch Kurzgeschichten, wie „Maggie, die Katzenmörderin“, die 2018 in der deutschen Anthologie „Von Katzentötern, schwebenden Rauchern und der Suche nach Nilpferden“, herausgegeben von Elena Giannoulis, im be.bra Verlag erschienen ist. Sie lebte 2018/19 im Rahmen des Crossing Borders Programms der Robert Bosch Stiftung und des LCB in Deutschland.
Benyamin
Benyamin wurde 1971 unter dem bürgerlichen Namen Benny Daniel in Kulanada im südindischen Bundesstaat Kerala geboren. Benyamin ist Autor von etwa zwanzig Büchern verschiedener Genres – von Kurzgeschichten über Romane bis hin zu Memoiren. Für seinen Roman »Aadujeevitham« (2008; Ü: Ziegentage) gewann er den Kerala Sahitya Akademi Award, war auf der Longlist des Man Asian Literary Prize und der Shortlist des DSC Prize for South Asian Literature. Mit »Mullappoo Niramulla Pakalukal« gewann er 2018 den hochdotierten indischen JCB Prize for Literature. Benyamin lebt heute in Pandalam.
Ottessa Moshfegh
Ottessa Moshfegh wurde 1981 in Boston als Tochter eines iranischen Violinisten und einer kroatischen Bratschistin geboren und wuchs in Newton auf. Mosfeghs Kurzgeschichten wurden zunächst in »The Paris Review«, »Vice« und »The New Yorker« veröffentlicht. 2014 erschien ihr Debüt, die Novelle »McGlue« (dt. 2016). 2015 erschien ihr erster, von der Kritik hochgelobter Roman »Eileen«. Der Roman wurde mit dem PEN / Hemingway Award ausgezeichnet und stand 2016 auf der Shortlist des Man Booker Prize. Ottessa Moshfegh lebt in Los Angeles.
Elnathan John
Elnathan John, geboren 1982 in Kaduna/Nordwest-Nigeria, ist Anwalt, Satiriker und Autor von Kurzgeschichten und Romanen. Seine Erzählung "Bayan Layi" wurde 2013 für den Caine Prize for African Writing nominiert, auch die Erzählung "Flying" (2015) schaffte es auf die Shortlist. Sein erster Roman "Born on a Tuesday" erschien 2015 und stand auf den Shortlists des NLNG Nigeria Prize for Literature, des Republic of Consciousness Prize, des Betty Trask Prize und des Hurston/Wright Legacy Award for Debut Fiction.
Nora Amin
Nora Amin ist eine Schriftstellerin, Performerin, Choreografin und Theaterregisseurin. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie neben einem Hörbuch mit Gedichten vier Kurzgeschichten und vier Romane. Im Jahr 2000 gründete sie die Lamusica Independent Theatre Group in Kairo, um mit neuen Formen des körperlichen Ausdrucks zu experimentieren und die unausgesprochenen Probleme der Frauen und der soziokulturellen Repression zu thematisieren. Sie leitete und produzierte 37 Theater-, Tanz- und Musikproduktionen, bevor sie 2015 nach Berlin zog.
Dasom Yang
Dasom Yang ist eine Schriftstellerin und Übersetzerin aus Südkorea. Sie studierte kreatives Schreiben am Trinity College Dublin und lebte außerdem in Ohio und Paris. Ihre Prosa und Poesie sind auf zahlreichen Plattformen erschienen und wurden für Auszeichnungen von The Iowa Review, The Kenyon Review und Nimrod International Journal nominiert. Sie erhielt ein Stipendium, um im März 2020 eine Schriftstellerresidenz an der Vermont Artists Residency zu absolvieren. Sie arbeitet an ihrem ersten Buch, einer Sammlung von Essays und Kurzgeschichten.