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Ihre Suche nach "New York" ergab 75 Treffer.

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Edmund Mach

Edmund Mach wurde am 3. Oktober 1929 in Wien geboren. Er war Patient der österreichischen Landesnervenklinik Gugging, wo er im dortigen „Haus der Künstler“ lebte. Er verfasste Gedichte, teilweise unter dem Pseudonym Aloisius Schnedel. Edmund Mach starb am 9. Oktober 1996 in New York.

Daniel Schreiber

Daniel Schreiber wurde 1977 geboren und studierte Literaturwissenschaft, Slawistik, Theaterwissenschaft und Performance Studies in Berlin und New York. 2007 erschien sein erstes Buch „Susan Sontag. Geist und Glamour“ (Aufbau Verlag). Er war bei mehreren deutschen Medien tätig und schrieb Kolumnen für die taz und Die Zeit. Schreiber lebt in Berlin.

Tom Drury

Tom Drury (*1956 in Iowa) zählt zu den wichtigsten amerikanischen Schriftstellern seiner Generation. Seine Texte wurden unter anderem im «New Yorker» und in «Harper's Magazine»veröffentlicht. Nach «Traumjäger» und «Das Ende des Vandalismus» schliesst Drury mit «Pazifik» nun die Grouse County-Trilogie ab.

Christoph Bartmann

Christoph Bartmann, geboren 1955, ist Literaturkritiker der "SZ" und war seit 2006 Leiter der Abteilung "Wissen und Gesellschaft" in der Münchener Zentrale des Goethe-Institutes. Seit 2011 leitet er das New Yorker Institut. 2012 erschien sein Buch "Leben im Büro. Die schöne neue Welt der Angestellten."

Fritz Stern

Fritz Stern, geboren 1926 in Breslau, emigrierte 1938 in die USA. Er war bis zu seiner Emeritierung Professor für Geschichte an der Columbia University. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: "Fünf Deutschland und ein Leben" (2007) und "Unser Jahrhundert" (2010, mit Helmut Schmidt). Er starb 2016 in New York.

Dorothee Elmiger

Dorothee Elmiger, geboren 1985 in der Schweiz, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in New York. Ihre Bücher »Einladung an die Waghalsigen« (2010), »Schlafgänger« (2014) und »Aus der Zuckerfabrik« (2020) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, für die Bühne adaptiert und vielfach ausgezeichnet. Ihr Roman »Die Holländerinnen« erhielt 2025 den Deutschen Buchpreis, den Bayerischen Buchpreis und den Schweizer Buchpreis.

Heinz Helle

Heinz Helle, geboren 1978, studierte Philosophie in München und New York. Er arbeitet als Texter in Werbeagenturen und ist Absolvent des Schweizerischen Literaturinstituts. Sein 2014 erschienener Debütroman „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“ stand auf der Shortlist des Schweizer Buchpreises, sein zweiter Roman „Eigentlich müssten wir tanzen“ war für den Deutschen Buchpreis 2015 nominiert. 2018 erschien „Die Überwindung der Schwerkraft“ (alle erschienen bei Suhrkamp), für den er wiederum für den Schweizer Buchpreis nominiert wurde. Helle lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Biel.

Hans Christoph Buch

Hans Christoph Buch wurde 1944 in Wetzlar geboren. Er ist Romanautor, Reporter, Erzähler und Essayist. In Berlin ging er dem Studium der Germanistik und Slawistik nach, bevor er 1972 promovierte. Als Gastdozent war er u.a. an den Universitäten von San Diego, Essen, New York, Frankfurt, Hongkong und Buenos Aires tätig. Sein politisches Engagement ging mit Reportagereisen im Auftrag der Wochenzeitung 'Die Zeit' einher. Der freie Schriftsteller lebt heute in Berlin. 

Kristof Magnusson

Kristof Magnusson, geboren 1976 in Hamburg, ist ein isländisch-deutscher Theater- und Romanautor. Nach dem Abitur arbeitete Magnusson in einem Obdachlosenasyl in New York und absolvierte er eine Ausbildung zum Kirchenmusiker. Anschließend studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Universität Reykjavík. Seine Theaterkomödie „Männerhort,“ uraufgeführt am Schauspiel Bonn, wurde zum Kulthit und lief inzwischen an über 80 Theatern im In- und Ausland. 2005 erschien Magnussons Romandebüt „Zuhause,“ 2010 folgte der Roman „Das war ich nicht,“ 2014 der „Arztroman“.

Lee Yaron

Lee Yaron, geboren 1994 in Tel Aviv, ist Journalistin und war gut zehn Jahre bei Israels ältester und renommiertester Zeitung »Haaretz« tätig. Sie ist bekannt für ihre investigativen Reportagen zu Themen wie Korruption, Armut oder Migration. Sie hat mehrere erfolgreiche Theaterstücke geschrieben und inszeniert, in denen sie auf marginalisierte Gruppen in Israel und dem Nahen Osten aufmerksam macht. Lee Yaron lebt abwechselnd in ihrer Heimatstadt und in New York.

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