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Ihre Suche nach "Russische Literatur" ergab 42 Treffer.
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Christiane Pöhlmann
Christiane Pöhlmann, geboren 1968, studierte Slawistik, Germanistik, Geschichte und Übersetzen an der FU Berlin, an der Humboldt-Universität und an der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Sie übersetzt vor allem russische Jugendliteratur und schreibt als Literaturkritikerin u.a. für die "taz" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".
Michail Jelisarow
Michail Jelisarow, geboren 1973 in Ivano-Frankowsk, ist ein ukrainischer Schriftsteller. 2001 erschien sein Romandebüt „Die Nägel“ (dt. 2003). Für seinen Roman „Der Bibliothekar“ wurde ihm 2008 der russische Booker-Preis verliehen, Russlands angesehenste Literaturauszeichnung.
Franziska Thun-Hohenstein
Franziska Thun-Hohenstein, geboren 1951, studierte russische Sprache und Literatur an der Lomonossow-Universität Moskau. 1981 promovierte sie in Berlin. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin. Seit 2007 ist sie Herausgeberin der Warlam-Schalamow-Werkausgabe bei Matthes und Seitz.
Macht, Gewalt, Erinnerung
03. September 2008
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Arkadi Babtschenko und György Dragomán
Moderation: Olaf Kühl
Lesung der Übersetzungen: Olaf Kühl und Ulrich Janetzki
Besprochene Bücher: Die Farbe des Krieges, Der weiße König
Eugene Ostashevsky
Eugene Ostashevsky, geboren 1968 in Leningrad, ist ein russisch-amerikanischer Dichter, der 1979 mit seiner Familie in die USA auswanderte, dort zweisprachig aufwuchs und an der Stanford University Komparatistik studierte. 2005 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband “Iterature”, 2008 “The Life and Opinions of DJ Spinoza”, darüber hinaus mehrere Chapbooks. 2006 erschien unter seiner Herausgeberschaft mit “OBERIU: An Anthology of Russian Absurdism” die erste englischsprachige Anthologie dieser Autoren. Ostashevsky übersetzt aus dem Russischen, etwa Wladimir Majakowski, Ossip Mandelstam, Daniil Charms, Arkadi Dragomoschtschenko, Alexander Vvedensky und Dmitri Golynko, sowie aus dem Italienischen, etwa Elisa Biagini. 2014 war er Stipendiat des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Eugene Ostashevsky lehrt neben dem eigenen Schreiben Literatur an der New York University und war 2016 der erste russisch-amerikanische Siegfried-Unseld-Gastprofessor an der Berliner Humboldt-Universität.
Sibylle Kurt
Die 1953 in Horgen (Schweiz) geborene Sibylle Kurt ist Privatdozentin für russische Linguistik. Nach dem Studium der französischen und italienischen Sprache und Literatur in Zürich, Lausanne und Italien erwarb sie 1980 das Diplom für das Höhere Lehramt. In den Jahren 1993 bis 1996 absolvierte sie ein Zweitstudium in Slavistik an der Universität Zürich und promovierte 1999.
Auf Wiedervorlage: Marina Zwetajewa
12. Juli 2023
Literarisches Colloquium Berlin
»Ich sehe alles auf meine Art«
Die unveröffentlichten Notizbücher 1913-1939
Mit Ilma Rakusa und Maria Stepanova
Moderation: Jens Bisky
Lesung der deutschen Texte: Johanna Polley
Besprochene Bücher: Ausgewählte Werke: »Ich sehe alles auf meine Art« Band 3: Unveröffentlichte Notizbücher
OSTPOL BERLIN. PARATAXE SYMPOSIUM: Panel I
23. November 2017
Literarisches Colloquium Berlin
Fluchtpunkt Charlottengrad? Literaturenklaven gestern und heute.
Keynote: Ekaterina Vassilieva
Panelteilnehmer*innen: Ekaterina Sadur, Alexander Filyuta, Boris Schapiro, Grigorii Arosev
Moderation: Natalia Gagarina
Featured Poet: Dora Kapralova (CZ)
OSTPOL BERLIN. PARATAXE SYMPOSIUM: Lesung
23. November 2017
Literarisches Colloquium Berlin
Die Sprache gibt den Löffel ab – multilinguale Lesung (Georgisch, Ungarisch, Russisch und Deutsch)
mit Iunona Guruli, Orsolya Kalász und Julia Kissina
Moderation: Katerina Poladjan
Sprecherin: Nina West
Das Glück der offenen Grenzen. Zum literarischen und politischen Zusammenspiel von Ost und West
07. April 2016
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Olga Grjasnowa, Katja Petrowskaja, Ilma Rakusa und Michail Ryklin im Gespräch
Moderation: Jan Bürger