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Harald Hartung

Harald Hartung, (* 1932 in Herne; †2025) war ein deutscher Germanist, Hochschullehrer, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Er galt im Bewusstsein der literarischen Öffentlichkeit als der Lyrik-Experte der FAZ. Zu diesem Ruf beigetragen hat natürlich die jahrelange Rezensionsarbeit, die den Blick auf die eigene lyrische Produktion womöglich verstellte. An der Technischen Universität Berlin lehrte Hartung Deutsche Literatur bis 1998. Von 1983 bis 1986 war er Direktor des Literarischen Colloquiums Berlin.

Sylvia Geist

Sylvia Geist, 1963 in Berlin geboren, veröffentlichte Gedichtbände, Prosa und Herausgaben. In ihrer übersetzung erschienen u. a. Gedichte von John Ashbery, Peter Gizzi und Chirikure Chirikure. Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Lyrikpreis Meran (2002) und der Adolf-Mejstrik-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung (2008). Bei Hanser Berlin erschien zuletzt der Lyrikband "Gordisches Paradies" (2014), für den sie den Ver.di-Literaturpreis erhielt.

Claudia Kotte

Claudia Kotte, geb. 1968 in Niedersachsen, Lehramtsstudium (Englisch, Mathematik, Französisch) in Münster, Tübingen, Warwick (GB), M.A. in kanadischer Literatur an der McMaster University in Hamilton (Ontario, Kanada), Promotion in Littérature comparée an der Université de Montréal (Kanada). Lehrtätigkeiten an Universitäten in Berlin und Shanghai. Publikationen vor allem zum kanadischen Film. Nach Anstellungen u.a. bei der kanadischen Botschaft in Berlin übersetzt sie seit 2007 hauptberuflich aus dem Englischen und Französischen.

Peter Geimer

Peter Geimer, 1965 geboren, studierte Kunstgeschichte, Neuere deutsche Literatur und Philosophie in Bonn, Köln, Marburg und Paris. Seit 2010 ist er Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Er beschäftigt sich unter anderem mit der Geschichte und Theorie der Fotografie, Historienmalerei und Film. Bei Matthes und Seitz Berlin erschien 2018 sein Band „Fliegen. Ein Portrait“ in der Reihe „Naturkunden“ des Verlags.

Gültekin Emre

Gültekin Emre (*1951 in Konya/Türkei) studierte an der Universität Ankara Slawistik. Emre veröffentlichte mehrere Gedichtbände und übersetzte Werke russischer Autoren ins Türkische, u.a. Maxim Gorki und Wladimir Majakowski. Seit 1980 lebt und wirkt Emre in Berlin: Seit mehr als drei Jahrzehnten erforscht der Lehrer und Autor die Spuren der Türken in Berlin.

Mariel Jana Supka

Mariel Jana Supka (*1972 in Münster) studierte Schauspiel an der Berliner Schule für Schauspiel und Gesang an der Hochschule der Künste Berlin. Sie arbeitet als Schauspielerin für Theaterproduktionen u.a. unter der Regie von Matthias Rebstock und Gesine Danckwart und ist für Film- und Fersehen aktiv, zuletzt war sie in der Filmbiografie Lou Andreas-Salomé (2016) und Emmas Glück (2016) zu sehen.

Max Kerkhoff

Max Kerkhoff (*1984 in Graz) lebt als freier Dokumentarfilmregisseur und Editor in Berlin. Er studierte Ethnologie, Politik, Medien- und Kommunikationswissenschaft in Berlin sowie Schnitt und Montage an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Er leitete zahlreiche internationale Workshops u.a. für die Deutsche-Welle-Akademie sowie das Myanmar Journalism Institute. Er nahm an internationalen Festivals teil und erhielt Auszeichnungen, wie z.B. den BEN Young Talents Award Linear bei der B3Biennale des bewegten Bildes 2013 für seine Arbeit als Editor oder den Diamond Award der ITB 2016.

Khuê Phạm

Khuê Phạm wurde 1982 in Berlin geboren und studierte in London am Goldsmiths College und der London School of Economics. Nach ihrer Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule fing sie 2009 als Redakteurin bei der ZEIT an. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet. 2012 veröffentlichte sie mit anderen Autoren »Wie neuen Deutschen« (Rowohlt), das von Einwandererkindern und ihrem Platz in Deutschland handelt. »Wo auch immer ihr seid« ist ihr Debütroman. Khuê Pham lebt in Berlin.

Hannes Köhler

Hannes Köhler, geboren 1982 in Hamburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Studium der Neueren deutschen Literatur und Neueren/Neuesten Geschichte in Toulouse und Berlin. 2011 erschien der Debütroman In Spuren (mairisch). Hannes Köhler war u.a. Teilnehmer der Prosawerkstatt im LCB, Stadtschreiber in Kitzbühel, Stipendiat der Stiftung Preußische Seehandlung und des Goldschmidt-Programms für deutsch-französische Literaturübersetzung. Für Ein mögliches Leben unternahm er eine zweimonatige Recherchereise in die USA und führte zahlreiche Zeitzeugengespräche.

Katharina Hauke

Katharina Hauke ​​​​ist eine in Berlin lebende Audio- und Bildkünstlerin und Kamerafrau. Sie studierte Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Düsseldorf, wo sie mit ihrer audiovisuellen Diplomarbeit „Darwin’sche Finken suchen“ abschloss. 2016 schloss sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin (Erzählfilm und generative Kunst) mit ihrem Instrument „MikroKontrolleur“ ab, 2019 erhielt sie den Grad der Meisterschülerin bei Prof. Dr. phil. Alberto de Campo für sein künstlerisches Forschungsprojekt „Sirenen“.

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