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Tobias Gohlis

Tobias Gohlis wurde 1950 in Leipzig geboren. Der Journalist, Literaturkritiker und Autor ist Experte für Kriminalromane und Reiseliteratur sowie Initiator und Sprecher der KrimiZeit-Bestenliste.

Solveig Bostelmann

Solveig Bostelmann, geboren 1988 in Hamburg, studierte Romanistik in Saarbrücken, Metz, Lausanne und Berlin. Seit 2011 arbeitet sie im Literarischen Colloquium Berlin.

Anne Dorn

Anne Dorn, geboren 1925 in Wachau (Sachsen), schrieb Gedichte, Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Zuletzt erschien von ihr der Gedichtband „Jakobsleiter“. Sie starb am 8.02.2017 in Köln.

Adelheid Dahimène

Adelheid Dahimène, geb. 1956 in Altheim, war eine österreichische Schriftstellerin. Neben Essays, Erzählungen und Romanen verfasste sie Jugendbücher. Sie starb am 21. November 2010.

Madeleine Prahs

Madeleine Prahs, geboren 1980 in Karl-Marx-Stadt, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in München und Sankt Petersburg. 2014 erschien ihr Romandebüt "Nachbarn".

Ingrid Noll

Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren. In Bonn studierte sie Germanistik und Kunstgeschichte. Ihr Kriminalroman "Die Häupter meiner Lieben" wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet.

Martin Ebel

Martin Ebel wurde 1955 in Zürich geboren. Er studierte Romanistik und Germanistik. Seit 2002 arbeitet er als Kulturredakteur beim Tages-Anzeiger Zürich.

Helena Janeczek

Helena Janeczek wurde 1964 in München geboren. Nach dem Abitur ging sie 1983 zum Studium nach Italien und nahm die italienische Staatsbürgerschaft an. 1989 erschien ihre erste Gedichtsammlung »Ins Freie«, danach wählte sie das Italienische als Literatursprache. Für ihren Roman »Lezioni di tenebra« (1997; dt. »Lektionen des Verborgenen«, 1999) erhielt sie den Premio Bagutta Opera Prima. In ihrem dritten Roman »La ragazza con la Leica« (2017; dt. »Das Mädchen mit der Leica«, 2020) rekonstruiert Janeczek die Geschichte der jüdischen Kriegsfotografin Gerda Taro. Janeczek schreibt für die Literaturzeitschrift »Nuovi Argomenti« und kuratiert das Literaturfestival SI Scrittrici Insieme in Gallarate, wo sie auch lebt.

Sasha Marianna Salzmann

Sasha Marianna Salzmann ist Theaterautor:in, Essayist:in und Dramaturg:in. Salzmanns Theaterstücke, die international aufgeführt werden, wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Kunstpreis Berlin 2020 und dem Kleist-Preis 2024. Außer sich, Salzmanns Debütroman, wurde 2017 mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung und dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Er ist in sechzehn Sprachen übersetzt. Für den zweiten Roman, Im Menschen muss alles herrlich sein, ebenfalls für den Deutschen Buchpreis nominiert, erhielt Salzmann den Preis der Literaturhäuser 2022 und den Hermann-Hesse-Preis 2022.

Kerstin Preiwuß

Kerstin Preiwuß, geboren 1980 in Lübz (Mecklenburg), lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Leipzig. 2006 debütierte sie mit dem Gedichtband »Nachricht von neuen Sternen«. 2008 erhielt sie das Hermann-Lenz-Stipendium. 2012 erschien ihr zweiter Gedichtband »Rede«, der von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in die Liste der Lyrikempfehlungen des Jahres aufgenommen wurde. Zuletzt erhielt sie den Mondseer Lyrikpreis und im September 2018 den Eichendorff-Literaturpreis. Im Berlin Verlag erschienen ihr vielbeachtetes Romandebüt »Restwärme« (2014), der Lyrikband »Gespür für Licht« (2016) sowie ihren zweiter Roman »Nach Onkalo« (2017), der für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Kerstin Preiwuß ist Mitglied des P.E.N..

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