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Amanda Michalopoulou

Amanda Michalopoulou, geboren 1966 in Athen, studierte dort französische Literatur und anschließend Journalistik in Paris. Ihr erster ins Deutsche übersetzter Roman war "Oktopusgarten" (1999).

Sebastian Polmans

Sebastian Polmans, geboren 1982 in Neuwerk (Mönchengladbach), studierte Kulturjournalismus und Kreatives Schreiben in Siegen und Hildesheim. 2011 erschien sein erster Roman "Junge".

Aljoscha Brell

Aljoscha Brell, geboren 1980 in Wesel, nahm 2008 an der Autorenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium teil. 2015 erschien sein Romandebüt "Kress."

Madeleine Prahs

Madeleine Prahs, geboren 1980 in Karl-Marx-Stadt, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in München und Sankt Petersburg. 2014 erschien ihr Romandebüt "Nachbarn".

Nina Bußmann

Nina Bußmann, geboren 1980 in Frankfurt am Main, studierte Komparatistik und Philosophie in Berlin und Warschau. 2012 erschien ihr Debütroman "Große Ferien".

Ingrid Noll

Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren. In Bonn studierte sie Germanistik und Kunstgeschichte. Ihr Kriminalroman "Die Häupter meiner Lieben" wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet.

Martin Ebel

Martin Ebel wurde 1955 in Zürich geboren. Er studierte Romanistik und Germanistik. Seit 2002 arbeitet er als Kulturredakteur beim Tages-Anzeiger Zürich.

Kerstin Preiwuß

Kerstin Preiwuß, geboren 1980 in Lübz (Mecklenburg), lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Leipzig. 2006 debütierte sie mit dem Gedichtband »Nachricht von neuen Sternen«. 2008 erhielt sie das Hermann-Lenz-Stipendium. 2012 erschien ihr zweiter Gedichtband »Rede«, der von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in die Liste der Lyrikempfehlungen des Jahres aufgenommen wurde. Zuletzt erhielt sie den Mondseer Lyrikpreis und im September 2018 den Eichendorff-Literaturpreis. Im Berlin Verlag erschienen ihr vielbeachtetes Romandebüt »Restwärme« (2014), der Lyrikband »Gespür für Licht« (2016) sowie ihren zweiter Roman »Nach Onkalo« (2017), der für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Kerstin Preiwuß ist Mitglied des P.E.N..

Sasha Marianna Salzmann

Sasha Marianna Salzmann ist Theaterautor:in, Essayist:in und Dramaturg:in. Salzmanns Theaterstücke, die international aufgeführt werden, wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Kunstpreis Berlin 2020 und dem Kleist-Preis 2024. Außer sich, Salzmanns Debütroman, wurde 2017 mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung und dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet und stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Er ist in sechzehn Sprachen übersetzt. Für den zweiten Roman, Im Menschen muss alles herrlich sein, ebenfalls für den Deutschen Buchpreis nominiert, erhielt Salzmann den Preis der Literaturhäuser 2022 und den Hermann-Hesse-Preis 2022.

Helene Hegemann

Helene Hegemann, 1992 geboren, lebt in Berlin. 2008 gewann sie mit ihrem ersten Film »Torpedo« den Max-Ophüls-Preis. 2010 debütierte sie als Autorin mit dem Roman »Axolotl Roadkill«, der in 20 Sprachen übersetzt wurde. Die Verfilmung, bei der sie selbst Regie führte, wurde beim Sundance Festival 2017 mit dem World Cinema Dramatic Special Jury Award for Cinematography ausgezeichnet. 2013 veröffentlichte sie ihren zweiten Roman »Jage zwei Tiger«, 2018 folgte »Bungalow«, für den sie für den Deutschen Buchpreis nominiert war. 2021 schrieb sie in der KiWi Musikbibliothek über Patti Smith und Christoph Schlingensief, 2022 erschien ihr Kurzgeschichtenband »Schlachtensee«. Sie inszeniert für Oper, Theater und Film.

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