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Ihre Suche nach "Land" ergab 555 Treffer.
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Lars Skinnebach
Lars Skinnebach, geb. 1973, ist dänischer Lyriker. Zu seinen Lyrikbänden zählen Det mindste paradis (Gyldendal, 2000), Din misbruger (Gyldendal, 2006) und TEOTWAKI (Gyldendal, 2018). In deutschsprachiger Übersetzung sind seine Gedichte in der folgenden Anthologie vertreten: Peter Urban-Halle und Henning Vangsgaard (Hrsg.): Licht überm Land. Dänische Lyrik vom Mittelalter bis heute (München: Hanser, 2020).
Mette Moestrup
Die Dichterin Mette Moestrup wurde 1969 in Aarhus geboren. Zu ihren Gedichtbänden zählen Tatoveringer (1998), Golden Delicious (2002), Kingsize (2006) und Dø løgn dø (2013). In deutschsprachiger Übersetzung erschien Stirb, Lüge, stirb, übers. v. Alexander Sitzmann (Berlin: kookbooks, 2017), außerdem sind ihre Gedichte in der folgenden Anthologie vertreten: Peter Urban-Halle und Henning Vangsgaard (Hrsg.): Licht überm Land. Dänische Lyrik vom Mittelalter bis heute (München: Hanser, 2020).
Adi Hirschal
Adi Hirschal, geb. 1948 in Innsbruck. Nach einer Ausbildung zum Sängerknaben sammelte er erste Erfahrungen als Schauspieler in Berlin. Abschluss des Wiener Reinhardt-Seminars 1974 mit Diplom und Studium der Theaterwissenschaften. Zahlreiche Engagements in Deutschland und Österreich, daneben Fernsehserien und -filme: u. a. Kaisermühlen-Blues, Kommissar Rex und Der Bockerer. Seit 2004 Künstlerischer Leiter des von ihm begründeten Wiener Lustspielhauses. Seit 2011 Intendant des Laxenburger Kultursommers. „Da stimmt was nicht“ (Seifert, 2021) ist sein erstes Buch.
Amin Maalouf
Amin Maalouf, geboren 1949 im Libanon, lebt seit 1976 als Journalist und Autor von Romanen, Essays und Opernlibrettos in Frankreich. Er bereiste über sechzig Länder und schreibt über Identität und das Verhältnis zwischen Westen und arabischer Welt. Sein Werk wurde in über fünfzig Sprachen übersetzt. 1993 erhielt er für »Le Rocher de Tanios« (1993; dt. »Der Felsen des Tanios«, 2004) den Prix Goncourt. 2011 wurde er in die Académie française gewählt. Zuletzt erschien »Le naufrage des civilisations« (2019).
Peter Stummer
Peter Stummer, geb. 1942 in Jauernig in Mährisch Schlesien, studierte Anglistik, Romanistik und Philosophie und promovierte 1969 mit einer Dissertation über die Metaphorik im Romanwerk von Thomas Hardy; 1974-2005 lehrte er am Institut für Anglistik der LMU mit einem Schwerpunkt Postkoloniale Literatur und begründete 1987 den Aufbaustudiengang ‚Englisch Sprachige Länder’ (ESL), der bis zu seiner Pensionierung 2005 bestand. Zwei Ausstellungen mit Stummers Porträtphotographien postkolonialer Autoren wurden in Konstanz (1996) und Tübingen (1999) gezeigt.
Frank Klötgen
Frank Klötgen wurde 1968 in Essen geboren und lebt als Slampoet und Netzliterat in München. Er ist Verfasser von über 3.000 Gedichten und Songtexten und hat acht Bücher sowie zwölf Alben mit seiner Band Marilyn's Army veröffentlicht. 1998 wurde er von der ZEIT mit dem Pegasus-Preis für Internet-Literatur ausgezeichnet. Er stand bei knapp 2.500 Auftritten in 28 Ländern auf Slambühnen. Mitglied mehrerer Lesebühnen sowie des Ensembles der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Webauftritt: www.klötgen.de.
Sieglinde Geisel
Sieglinde Geisel wurde 1965 in Rüti/ZH in der Schweiz geboren. Sie studierte Germanistik und Theologie in Zürich und Berlin. Als Kulturkorrespondentin der NZZ war sie von 1994 bis 1998 in New York tätig. Anschließend arbeitete sie als Kulturjournalistin unter anderem für die Neue Zürcher Zeitung, NZZ am Sonntag und Deutschlandradio Kultur. Im März 2016 hat Sieglinde Geisel tell gegründet, ein Online-Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft.
Nuruddin Farah
Nuruddin Farah, geboren 1945 in Baidoa (Somalia), studierte Philosophie, Literaturwissenschaften, Soziologie und Theaterwissenschaften in Chandigarh (Indien), London und Colchester (Großbritannien). Nachdem 1976 sein Roman "A Naked Needle" erschienen war (dt. 1984 als "Wie eine nackte Nadel"), wurde er in seinem Heimatland Somalia mit Gefängnishaft bedroht, die folgenden zwanzig Jahre lebte er im Exil. Für sein Werk wurde er mit zahlreichen internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Sasha Dugdale
Sasha Dugdale, 1974 in Sussex / UK geboren, ist Lyrikerin, Dramatikerin und Übersetzerin. Von 1995 bis 2000 arbeitete sie für das British Council in Russland. 2003 erschien ihr Lyrikband "Notebook", es folgten "The Estate" (2007) und "Red House" (2011). 2017 erhielt sie für den Lyrikband "Joy" den Poetry Book Society Winter Choice Award. Zudem hat sie Anton Tschechows "Kirschgarten" ins Englische übertragen ("The Cherry Orchard").
Mustafa Stitou
Mustafa Stitou, 1974 in Marokko geboren und in Lelystad aufgewachsen, ist Lyriker. Sein Debüt trägt den Titel „Mijn vormen“. Es wurde für den C.-Buddingh-Preis, die bedeutendste Ehrung für lyrische Debüts in den Niederlanden, nominiert. Weitere Gedichtbände sind u. a. „Mijn gedichten“ (1998), „Varkensroze ansichten“ (2004) und „Tempel“ (2013). 2009 bis 2010 war er Stadtteildichter in Amsterdam.