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Ihre Suche nach "Deutscher Buchpreis" ergab 73 Treffer.
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Meike Feßmann
Meike Feßmann promovierte über Else Lasker-Schüler und lebt als freie Literaturkritikerin und Essayistin in Berlin. Sie arbeitet vor allem für die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. 2006 erhielt sie den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. Sie war Jurorin des Deutschen Buchpreises, des Preises der Leipziger Buchmesse sowie von 2009 bis 2017 des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt. 2016 erschien „Else Lasker-Schüler. Leben in Bildern“ im Deutschen Kunstverlag.
Maren Kames
Maren Kames, 1984 in Überlingen am Bodensee geboren, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, »Luna Luna« vom Schauspiel Leipzig für die Bühne adaptiert und »Hasenprosa« stand 2024 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.
Mithu Sanyal
Mithu Sanyal wurde 1971 in Düsseldorf geboren und ist Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Journalistin und Kritikerin. 2009 erschien ihr Sachbuch "Vulva. Das unsichtbare Geschlecht", 2016 "Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens". 2021 erschien bei Hanser ihr erster Roman "Identitti", der auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises war und mit dem Literaturpreis Ruhr und dem Ernst-Bloch-Preis 2021 ausgezeichnet wurde.
Cornelia Zetzsche
In Leipzig geboren, arbeitete Cornelia Zetzsche bis 2022 vor allem als Literaturredakteurin im Bayerischen Rundfunk – zudem als Kuratorin von Literaturfestivals, als Jurorin (beim Deutschen Buchpreis u.a.), Regisseurin von Hörbüchern und Dozentin an der LMU. 2022–2023 war sie Vizepräsidentin und Writers in Prison-Beauftragte des PEN.
Thomas Hettche
Thomas Hettche, geboren 1964 in Treis bei Gießen, studierte Germanistik, Filmwissenschaft und Philosophie in Frankfurt am Main. 1988 erschien sein Debütroman „Ludwigs Tod“, im Folgejahr war er Stipendiat des Literarischen Colloquiums Berlin. Hettche wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet und war mehrfach für den Deutschen Buchpreis nominiert.
Lutz Seiler
Lutz Seiler, geboren 1963 in Gera, ist Lyriker und Erzähler. 2007 gewann Seiler den Ingeborg-Bachmann-Preis, 2010 war sein Erzählband "Zeitwaage" für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Für seinen ersten Roman "Kruso" wurde ihm 2014 der Deutsche Buchpreis verliehen.
Michael Buselmeier
Michael Buselmeier, geboren 1938 in Berlin, wuchs in Heidelberg auf, absolvierte dort eine Ausbildung zum Schauspieler und studierte anschließend Germanistik und Kunstgeschichte. 1978 erschien sein erster Gedichtband Nichts soll sich ändern. Sein Roman Wunsiedel war 2011 für den Deutschen Buchpreis nominiert.
Terézia Mora
Terézia Mora, geboren 1971 in Sopron (Ungarn), studierte Hungarologie und Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin und veröffentlichte 1999 ihr Prosadebüt "Seltsame Materie". Seither arbeitet sie als freie Autorin und Übersetzerin aus dem Ungarischen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 2013 den Deutschen Buchpreis.
Doris Knecht
Doris Knecht, geboren 1966 in Rankweil (Österreich), schrieb seit 1989 für das Wiener Stadtmagazin „Falter“, dessen stellvertretende Chefredakteurin sie von 1995 bis 1998 war. Später wurde sie Kolumnistin für den Züricher „Tagesanzeiger“ und den Wiener „Kurier.“ Ihr Roman Gruber geht! stand 2011 auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis.
Thomas Lehr
Thomas Lehr, geboren 1957 in Speyer, studierte Biochemie und war als Systemverwalter und Programmierer tätig. Seit 1999 ist er ausschließlich freier Schriftsteller. Seine Romane „42“ und "September. Fata Morgana" standen auf der Shortlist für den deutschen Buchpreis (2005 und 2010), 2011 wurde sein bisheriges Gesamtwerk mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet.