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Thorsten Jantschek

Thorsten Jantschek, geboren 1966 in Offenbach am Main, ist ein deutscher Philosoph und Journalist.  Seit 2004 leitete er die Redaktion „Religion und Gesellschaft“ von Radio Bremen und war Lehrbeauftragter am Institut für Philosophie der Universität Bremen. Seit 2013 arbeitet er für Deutschlandradio Kultur.

Andreas Reckwitz

Andreas Reckwitz (geboren 18. März 1970 in Witten) ist ein deutscher Soziologe und Kulturwissenschaftler. Er ist Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2019 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sein Buch »Die Gesellschaft der Singularitäten« wurde mit dem Bayerischen Buchpreis 2017 ausgezeichnet.

Michael Klett

Michael Klett, geb. 1938, trat nach einem Studium der Germanistik und Philosophie 1965 in den Ernst Klett Verlag ein und wurde 1973 dessen geschäftsführender Gesellschafter. Er betreute dort unter anderem die Gesamtausgabe der Werke von Ernst Jünger, die zwischen 1978 und 2003 in 22 Bänden erschien. Ab 1996 war er Vorstandsvorsitzender der Ernst Klett Aktiengesellchaft. 2009 übergab er den Ernst Klett Verlag in andere Hände.

Safiye Can

Safiye Can (*1977) ist Dichterin und Schriftstellerin. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Rose und Nachtigall (2014), Kinder der verlorenen Gesellschaft (2017) und Poesie und Pandemie (2021). 2016 wurde sie mit dem Else-Lasker-Schüler-Lyrikpreis ausgezeichnet.

Konstatin Kaiser

Konstantin Kaiser, geb.1947 in Innsbruck; freier Autor und Literaturwissenschaftler, Mitbegründer der Theodor-Kramer-Gesellschaft; Mitherausgeber der Zeitschrift Zwischenwelt und der Reihe Antifaschistische Literatur und Exilliteratur. Kaiser ist seit 1983 freier Schriftsteller und Literaturwissenschaftler. Er veröffentlichte Essays, Gedichte und Prosa.

Martin Ahrends

Martin Ahrends, 1951 in Berlin-Zehlendorf geboren, studierte Musik, Philosophie und Theaterregie in Ost-Berlin. Er arbeitete als Redakteur bei der Monatszeitschrift "Musik und Gesellschaft" und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Komischen Oper Berlin. Seine Einstellung zur Solidarnosc-Bewegung in Polen führte zu einem Arbeitsverbot. Er siedelte 1984 in die Bundesrepublik über und lebt seit 1994 als freier Autor in Kleinmachnow.

Alexander von Bormann

Alexander von Bormann wurde 1936 auf dem Gut Menzlin in Vorpommern geboren. Er war Literaturwissenschaftler und Publizist und von 1971 bis 2001, dem Jahr seiner Emeritierung, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Amsterdam. Seit ihrem Bestehen war er zudem Präsidiumsmitglied der Erich Fried-Gesellschaft. Alexander von Bormann starb 2009 in Worpswede.

Ebru Nihan Celkan

Ebru Nihan Celkan, geboren 1979, lehrt dramatisches Schreiben an der Sabanci-Universität in Istanbul. In ihren Theaterstücken verhandelt sie Taboos und Probleme der türkischen Gesellschaft. 2017 wurde sie eingeladen, am internationalen Dramatiker*innenlabor Krieg im Frieden am Berliner Gorki-Theater teilzunehmen.

Hartmut Vogel

Hartmut Vogel, geboren 1936 in Berlin, studierte Jura in Göttingen. Ab 1970 arbeitete er in der Kulturabteilung des Bundesinnenministeriums in Bonn. 1986 initiierte er die Gründung der "Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten". Vogel starb 1991; seit 1993 vergibt die ALG in seinem Angedenken aller zwei Jahre den Hartmut-Vogel-Preis.

Christoph Bartmann

Christoph Bartmann, geboren 1955, ist Literaturkritiker der "SZ" und war seit 2006 Leiter der Abteilung "Wissen und Gesellschaft" in der Münchener Zentrale des Goethe-Institutes. Seit 2011 leitet er das New Yorker Institut. 2012 erschien sein Buch "Leben im Büro. Die schöne neue Welt der Angestellten."

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