Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Kommunikation" ergab 36 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Irenosen Okojie
Irenosen Okojie wurde in Nigeria geboren. Im Alter von acht Jahren zog sie mit ihrer Familie nach England. Während ihres Studiums der Kommunikation und Visuellen Kultur an der London Metropolitan University begann sie zunächst nebenher als freiberufliche Autorin zu arbeiten. Ihre Texte erschienen u. a. in »The New York Times«, »The Observer« und »The Guardian«. Für die dem Band "Nudibranch" enthaltene Erzählung »Grace Jones« über eine Grace-Jones-Imitatorin, deren tragische Vergangenheit im Laufe der Geschichte nach und nach freigelegt wird, erhielt Irenosen Okojie den AKO Caine Prize For Fiction 2020. Irenosen Okojie ist regelmäßig als Jurorin für Literaturpreise und als Moderatorin für Literaturveranstaltungen tätig. Sie ist Fellow und stellvertretende Vorsitzende der Royal Society of Literature. Die Autorin lebt in London.
Simone Pika
Simone Pika leitet die Forschungsgruppe Vergleichende Kognitionsbiologie am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück. Ihre Forschung widmet sich der Frage wie Sprache und Intelligenz entstanden sind und sich entwickeln. Simone Pika verwendet Methoden der Ethologie, der Vergleichenden Psychologie und der Kognitionswissenschaften und erforscht unterschiedliche Modellsysteme wie z.B. Primaten und Rabenvögel. Sie hat über das Lernen, Formen, die Referenz und zugrundeliegende kognitive Mechanismen von Gesten, den Einfluss von Erfahrung und sozialen Mustern auf Gestenproduktion, art-spezifische Kommunikationsstile, und Interaktionsmuster publiziert. 2010 wurde Simone Pika mit dem Sofja-Kovalevskaja Preis der Alexander von Humboldtstiftung ausgezeichnet und im Jahre 2017 mit einem ERC-Consolidator Grant der Europäischen Union.
Elif Shafak
Elif Shafak wurde 1971 als Tochter türkischer Eltern in Straßburg geboren. Sie studierte Soziologie und Kommunikationswissenschaften an der Middle East Technical University in Ankara und erwarb einen Magister am Fachbereich für Frauen- und Genderstudien und einen Doktortitel an der Fakultät für Politikwissenschaft.
Elif Shafaks Bücher, darunter zehn Romane, wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Sie lehrt und forscht an der Abteilung für Nahost-Studien der University of Arizona in Tucson und der Kingston University in London. Shafak gehört zu den fünfzig Gründungsmitgliedern des paneuropäischen Think-Tank European Council on Foreign Relations. Sie lebt in Istanbul und London.
Chimamanda Ngozi Adichie
Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Enugu, Nigeria, als Tochter eines Mathematikprofessors und einer Verwaltungsangestellten an der Universität geboren und wuchs in der Universitätsstadt Nsukka auf. Sie studierte zunächst anderthalb Jahre Medizin und Pharmazie in Nigeria und zog dann in die USA, wo sie 2001 an der Drexel University in Philadelphia ihr Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften abschloss, einen Kurs in Kreativem Schreiben an der Johns Hopkins University absolvierte, Hodder Fellow an der Princeton und Radcliffe Fellow an der Harvard University war und 2008 an der Yale University einen Masterstudiengang in Afrikanistik abschloss.
Adichies presigekrönten Romane wurden in 37 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Sie erhielt an verschiedenen US-amerikanischen Universitäten die Ehrendoktorwürde, wurde 2017 von der American Academy of Arts and Letters als Ehrenmitglied aufgenommen und in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Die Autorin lebt in Nigeria, wo sie Kreatives Schreiben unterrichtet, sowie in den USA.
Kinga Tóth
Kinga Tóth wurde 1983 in Sárvár, Ungarn, geboren. Sie ist Sprachwissenschaftlerin und unterrichtet deutsche Sprache und Literatur, arbeitet als Kommunikationsspezialistin und ist Lektorin für das Kunstmagazin Palócföld. Sie beschreibt sich selbst als (Klang-)Poetin und Illustratorin. Darüber hinaus ist sie Songwriter und Frontfrau des Tóth Kína Hegyfalu-Projekts sowie Vorstandsmitglied des József Attila Kreises für junge Schriftsteller und aktives Mitglied bei zahlreichen anderen Projekten und Verbänden. Ihre Artikel wurden in Magazinen und auf Webseiten wie Palócföld, Prae.hu, Pluralica, Árgus, Irodalmi Jelen und Irodalmi Szemle veröffentlicht. Tóth ist Teilnehmerin des Austauschprogramms für Schriftsteller zwischen der Akademie Schloss Solitude und jungen ungarischen Schriftstellern in Budapest. Zu ihren Publikationen gehören “Zsúr” (Party) (2013) und “All Machine” (2014) und “The Moonlight Faces”. Zur Eröffnung des Stadtsprachen Festivals 2016 stellte sie mit einer Poesieperformance ihr erstes deutsches Buch “Wir bauen eine Stadt” vor, inzwischen tourte und veröffentlichte sie vor allem in Deutschland, Österreich und den USA und erhielt diverse Stipendien und Preise.
queeres lesen hören - Der Blick von außen im Innen – Zurückblicken ohne Zorn
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson