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Bénédicte Savoy

Bénédicte Savoy, geboren 1972 in Paris, studierte Germanistik in Fontenay und wurde 2000 mit einer Arbeit über Napoleons Kunstraub  promoviert. Seit 2009 ist sie Professorin für Kunstgeschichte an der TU Berlin. 2016 wurde sie mit dem Leibniz-Preis in der Sparte "Kunstgeschichte der Moderne" ausgezeichnet.

Tanja Michalsky

Tanja Michalsky (geboren 1964 in Mülheim an der Ruhr) ist eine deutsche Kunsthistorikerin. Sie studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik in Trier und München. Seit Oktober 2014 ist sie Direktorin an der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom. 2019 wurde Michalsky in die Academia Europaea gewählt.

Christian Demand

Christian Demand, 1960 in München geboren, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er promovierte und habilitierte in der Philosophie und war Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. Von 2006 bis 2012 lehrte er am Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Demand ist seit 2012 Herausgeber der Zeitschrift „Merkur“.

Hallgrímur Helgason

Hallgrímur Helgason, 1959 in Reykjavík geboren, besuchte nach dem Studium an der Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe in Reykjavík für ein Jahr die Kunstakademie in München. Neben Romanen schreibt er Hörspiele, Essays, Theaterstücke und tritt als Stand-up-Comedian auf. Seine Bilder waren in über 20 Soloausstellungen und zahlreichen Gruppenausstellungen in Europa und den USA zu sehen.

Horst Bredekamp

Horst Bredekamp, geboren 1947 in Kiel, studierte Kunstgeschichte, Archäologie, Philosophie und Soziologie in Kiel, München, Berlin und Marburg. 1982 wurde er zum Professor für Kunstgeschichte an der Universität Hamburg berufen, seit 1993 lehrt er an der Berliner Humboldt-Universität. Er publizierte vor allem über die Kunst der Frühen Neuzeit und wurde 2001 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet.

Nana Oforiatta Ayim

Nana Oforiatta Ayim ist Autorin, Filmemacherin und Kunsthistorikerin. Sie ist in Düsseldorf geboren und aufgewachsen. Ihr Großvater ist König der ghanaischen Region Akyem Abuakwa. Sie studierte Afrikanische Kunstgeschichte und Politikwissenschaften, arbeitete für die UN in New York und ist heute weltweit vor allem als Kunstvermittlerin und Kuratorin tätig. Als Gründerin des ANO Institute of Arts and Knowledge hat sie Projekte wie »Das mobile Museum« sowie die erste Enzyklopädie der afrikanischen Kultur angestoßen. Diese ist als Open-Source Archiv-Plattform angelegt, die afrikanische Kunstwerke aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft versammeln möchte, um eine neuartige Wahrnehmung afrikanischer Kunst und ein anderes Verständnis für den Kontinent voranzutreiben. Es ist somit das erste panafrikanische (virtuelle) Kunstmuseum. Nana Oforiatta Ayim kuratiert weltweit Ausstellungen und hält Vorträge über kulturelle Narrative. 2019 verantwortete sie den ersten ghanaischen Pavillon auf der Biennale von Venedig.

John Yau

John Yau, geboren 1950, ist ein US-amerikanischer Dichter und Kunstkritiker. Er lehrt Kunstgeschichte an der Rutgers University. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Marit Beyer

Marit Beyer ist Sprecherin für Rundfunk, Fernsehen, Hörbuch und Bühne. Sie studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, wo sie seit 2015 Dozentin für das Fach Sprechkunst ist, und an der Staatlichen Theaterakademie St. Petersburg. 

Mechthild Rausch

Mechthild Rausch, *1940 in Hamburg, Dr. phil. Freiberufliche Literatur- und Kunstkritikerin, Herausgeberin, Autorin. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehfeatures. Schwerpunkte: Kunst und Literatur der Avantgarden des 20. Jahrhunderts, Literatur von Autorinnen des Mittelalters.

Undinė Radzevičiūtė

Undinė Radzevičiūtė, geboren 1967 in Vilnius, studierte Kunstgeschichte, Kunsttheorie und -kritik an der Kunstakademie Vilnius und arbeitete als Art director für Werbefirmen wie Saatchi & Saatchi. Ihr Debütroman „Strekaza“ erschien 2003, ihre Werke kamen 2011 und 2013 auf die litauische Shortlist der besten Bücher des Jahres sowie auf nationale Bestenlisten. Ihr Roman „Fische und Drachen“ erschien 2015 im Residenz Verlag und wurde mit dem EU-Literaturpreis ausgezeichnet.

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