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Christian Dittloff

Christian Dittloff, geboren 1983 in Hamburg, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim, arbeitete in einer Psychiatrie, als Kulturjournalist und Experte für Kulturmarketing. 2018 erschienen sein Romandebüt „Das Weiße Schloss“ sowie 2020 und 2023 seine autofiktionalen Texte „Niemehrzeit. Das Jahr des Abschieds von meinen Eltern“ und „Prägung. Nachdenken über Männlichkeit“. Er lebt und schreibt in Berlin.

Aliyeh Ataei

Aliyeh Ataei ist eine preisgekrönte iranische Autorin und Frauenrechtsaktivistin mit afghanischen Wurzeln. Sie gilt als eine der wichtigsten literarischen Stimmen Irans. Ihr Schreiben ist autofiktional; mit besonderem Fokus auf das Schicksal von Frauen. Aliyeh Ataei, 1981 in Iran geboren, wuchs an der zu Afghanistan auf und studierte an der Teheraner Universität Drehbuchschreiben. Im Land der Vergessenen wurde mit dem renommierten Mehregan-e-Adab-Preis als »Bestes Buch des Jahres« ausgezeichnet. Seit 2023 lebt Aliyeh Ataei in Paris.

Matthias Jügler

Matthias Jügler, geboren 1984 in Halle/Saale, studierte Skandinavistik und Kunstgeschichte in Greifswald sowie Oslo und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sowohl für seinen Debütroman »Raubfischen« (2015) als auch für seinen Roman »Die Verlassenen« (2021) wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2022 erhielt er den Klopstock-Preis für Literatur des Landes Sachsen-Anhalt. 2023 ist Jügler Stadtschreiber von Halle. Er lebt mit seiner Familie in Leipzig, wo er auch als freier Lektor arbeitet.

Masande Ntshanga

Masande Ntshanga wurde 1986 in der südafrikanischen Hafenstadt East London geboren. An der University of Cape Town studierte er Film- und Medienwissenschaft, Englisch sowie Kreatives Schreiben. Bereits als Jugendlicher begann er zu schreiben und veröffentlichte seine erste Geschichte mit achtzehn Jahren. Aufmerksamkeit erregte er mit seiner prämierten Short Story »Space« (2013), die u. a. in das Kompendium »Twenty in 20: The Best Short Stories of South Africa’s 20 Years of Democracy« (2014) aufgenommen wurde. Ntshanga lebt in Johannesburg.

Patricia Hempel

Patricia Hempel, geboren 1983 in Berlin, studierte Ur- und Frühgeschichte sowie Kreatives Schreiben in Berlin und Hildesheim. Sie veröffentlichte Texte in Zeitschriften, Magazinen und Anthologien und wurde 2014 zur Wolfsburger Stadtschreiberin ernannt. Ihr erster Roman „Metrofolklore“ erschien 2017 und behandelt weibliche Liebe und weibliches Verlangen sowie den Kinderwunsch von gleichgeschlechtlichen Paaren. Als freie Journalistin und Autorin lebt und arbeitet Hempel in Berlin.

Mirko Božić

Mirko Božić schreibt auf Kroatisch, Deutsch und Englisch. Er ist Autor, Literaturkritiker, Übersetzer und Kulturmanager. 2015 rief er das International Literaturfestal POLIGON in Mostar ins Leben.

Tillmann Severin

Tillmann Severin, geboren 1985 in Hamburg, schreibt Lyrik, Prosa, übersetzt aus dem Russischen und war über Jahre Mitorganisator der Reihe „meine drei lyrischen ichs“.

Eva Menasse

Eva Menasse, Jahrgang 1970, ist eine österreichische Journalistin und Schriftstellerin. Sie schreibt u.a. für die FAZ und veröffentlichte 2005 ihren ersten Roman „Vienna“.

Sebastian Polmans

Sebastian Polmans, geboren 1982 in Neuwerk (Mönchengladbach), studierte Kulturjournalismus und Kreatives Schreiben in Siegen und Hildesheim. 2011 erschien sein erster Roman "Junge".

Ahmed Sami Özbudak

Ahmed Sami Özbudak, geboren 1980, schreibt fürs Theater und für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2011 wurde er mit dem Europäischen Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts ausgezeichnet.

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