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Ihre Suche nach "Soziologie" ergab 79 Treffer.
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Thomas Brussig
Thomas Brussig, geboren 1965 in Berlin, absolvierte eine Ausbildung zum Bauchfacharbeiter und studierte nach der Wende Soziologie an der FU Berlin. 1991 erschien sein Romandebüt „Wasserfarben“. Der Durchbruch gelang ihm 1995 mit „Helden wie wir“. 2000 wurde Brussig mit dem Hans-Fallada-Preis geehrt.
Rainer G. Schmidt
Rainer G. Schmidt, geboren 1950 in Riegelsberg (Saarland), studierte Kunstgeschichte, Philosophie, Germanistik und Soziologie in Saarbrücken und Marburg. Seit 1978 hat er zahlreiche Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen veröffentlicht. 1998 wurde ihm der Paul-Celan-Preis verliehen. Er starb 2025 in Berlin.
Florian Coulmas
Florian Coulmas, geboren 1949 in Hamburg, studierte Soziologie, Germanistik und Philosophie in Berlin und Paris und lehrte anschließend an verschiedenen Universitäten, u.a. in Tokio und Duisburg. Von 2004 bis 2014 leitete er das Deutsche Institut für Japanstudien in Tokio. Er veröffentlichte zahlreiche soziolinguistische, semiotische und ethnologische Studien.
Jan Kuhlbrodt
Jan Kuhlbrodt, 1966 in Karl-Marx-Stadt geboren, studierte nach seiner Militärzeit bei der NVA Politische Ökonomie in Leipzig. Nach der Wende wechselte er an die Goethe-Universität Frankfurt, um dort Philosophie und Soziologie zu studieren. Von 1997 bis 2000 studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Heute lebt er als freier Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber in Leipzig.
Wilhelm Genazino
Wilhelm Genazino (1943-2018), studierte Germanistik, Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main und arbeitete anschließend als freier Journalist. Von 1977 bis 1979 erschien seine "Abschaffel"-Romantrilogie, mit der ihm der literarische Durchbruch gelang. 2004 wurde Genazino mit dem Büchner-Preis ausgezeichnet.
Manfred Sapper
1962 in Kassel geboren, studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Soziologie in Frankfurt am Main, Siena und Moskau. Er promovierte über »Die Auswirkungen des Afghanistankriegs auf die Sowjetgesellschaft« und unterrichtete Internationale Beziehungen und osteuropäische Zeitgeschichte an der Universität Mannheim. 1999 ausgezeichnet mit dem Baden Württembergischen Landeslehrpreis. Seit 2002 leitet Sapper die Monatszeitschrift »Osteuropa«. Er lebt in Berlin.
Andreas Reckwitz
Andreas Reckwitz (geboren 18. März 1970 in Witten) ist ein deutscher Soziologe und Kulturwissenschaftler. Er ist Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2019 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sein Buch »Die Gesellschaft der Singularitäten« wurde mit dem Bayerischen Buchpreis 2017 ausgezeichnet.
Stefan Fischer-Fels
Stefan Fischer-Fels, geboren 1964 in Berlin, studierte Schauspiel, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Psychologie und hat eine Lizenz als Fußballtrainer. Als Dramaturg am Grips Theater Berlin entwickelte er von 1993 bis 2003 seine Idee eines Autoren- und Uraufführungstheaters. Mit der Spielzeit 2016/17 wechselte er als Mitglied des Leitungsteams und Leiter des Jungen Schauspiels an das Düsseldorfer Schauspielhaus.
Hanne Reinhardt
Hanne Reinhardt, 1980 in Marburg geboren, studierte Kulturwissenschaft, Philosophie und Soziologie in Berlin. Neben Stationen bei den Ullstein Buchverlagen, der Literarischen Welt und dem Literarischen Colloquium Berlin war sie als freie Lektorin und Ghostwriterin tätig. Seit 2001 arbeitet sie für die Literarische Agentur Simon.
Gerburg Treusch-Dieter
Gerburg Treusch-Dieter wurde 1939 in Stuttgart geboren. Sie war Professorin für Kulturwissenschaft und Soziologie an der Freien Universität Berlin, der Akademie der Künste, Berlin und an der Universität Wien. Einen Fokus ihrer Arbeit bildete die Genderforschung. Gerburg Treusch-Dieter starb am 19. November 2006 in Berlin.