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Ihre Suche nach "Berlin" ergab 1053 Treffer.
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Thorsten Becker
Thorsten Becker, geboren 1958 in Oberlahnstein, studierte Philosophie, Geschichte, Soziologie und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. 1985 erschien sein Prosadebüt "Die Bürgschaft".
Susanne Heinrich
Susanne Heinrich, geboren 1985 in Leipzig, studierte dort am Deutschen Literaturinstitut. 2005 erschien ihr Erzähldebüt "In den Farben der Nacht". 2008 war sie Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin.
Hans Dieter Zimmermann
Hans Dieter Zimmermann, geboren 1940, ist emeritierter Professor der Literaturwissenschaften. Er lehrte an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt a. M. und an der TU Berlin.
Ulrich Janetzki
Ulrich Janetzki, 1948 in Selm geboren, studierte bei Walter Höllerer Literatur und promovierte über den österreichischen Schriftsteller Konrad Bayer. Von 1986 bis 2013 leitete er das Literarische Colloquium Berlin.
Pieke Biermann
Pieke Biermann wurde 1950 im niedersächsischen Stolzenau geboren. Sie hat sowohl Germanistik und Anglistik als auch Politikwissenschaft studiert und ist dreifache Preisträgerin des Deutschen Krimipreises. Seit 1976 lebt sie in Berlin.
Christa Schmidt
Christa Schmidt, geboren 1959 in Duisburg, lebt seit 1986 als freie Schriftstellerin in Berlin. 1987 erschien ihr Prosadebüt „Luftschlösser“. Sie wurde mit mehreren Stipendien ausgezeichnet.
Frank Arnold
Frank Arnold, geboren in Berlin, ist Sprecher, Schauspieler und Regisseur. Er studierte Philiosophie, Theaterwissenschaften und Schauspiel und ist seit vielen Jahren als Sprecher von Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie Hörbüchern tätig.
Beatrix Langner
Beatrix Langner wurde 1950 geboren und lebt in Berlin. Sie ist Literaturkritikerin der "NZZ" und Autorin der Biografie "Hölderlin und Diotima".
Jakob Hein
Jakob Hein wurde 1971 in Leipzig geboren. Er ist Schriftsteller und Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Seit 1998 ist Hein Mitglied der Berliner "Reformbühne Heim und Welt".
Noam Brusilovsky
Theater- und Hörspielmacher Noam Brusilovsky wurde 1989 in Israel geboren. 2012 zog er nach Berlin, dort studierte er Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Schon während seines Studiums inszenierte er seine ersten Hörspiele für den Deutschlandfunk und den SWR und erhielt den Deutschen Hörspielpreis der ARD 2017. Seine Theaterprojekte wurden am Münchner Volkstheater, am Konzerttheater Bern, in den Berliner Sophiensaelen und am Stadttheater Klagenfurt realisiert. Mehrfach wurden seine Inszenierungen ausgezeichnet: 2021 erhielt Brusilovsky mit Ofer Waldman erneut den Deutschen Hörspielpreis der ARD für das Stück «Adolf Eichmann: Ein Hörprozess.» 2022 erhielt seine Inszenierung «Nicht sehen» den Nestroypreis in der Spezialkategorie.