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Ihre Suche nach "Berlin" ergab 1086 Treffer.
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Corinna Sigmund
Corinna Sigmund, geboren 1982 in Dachau, studierte Komparatistik, Philosophie und Theaterwissenschaft in München und Paris. 2015 war sie Teilnehmerin der Autorenwerkstatt Prosa im Literarischen Colloquium Berlin.
Lars von Törne
Lars von Törne, geboren 1969, studierte Politikwissenschaften und ist seit 2000 Redakteur beim "Tagesspiegel". Dort ist er stellvertretender Leiter des Berlin-Ressorts und für die Comicseiten verantwortlich.
Sabine Küchler
Sabine Küchler, geboren 1965 in Bremen, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Berlin. Sie arbeitet als Redakteurin für den Deutschlandfunk in Köln. Für ihre Lyrik und Prosa wurde sie mehrfach ausgezeichnet.
Susanne Frank
Susanne Frank studierte Slawistik und Geschichte in Wien, Konstanz und Moskau. Seit 2010 ist sie Professorin für Ostslawische Literaturen und Kulturen an der Berliner Humboldt-Universität.
Frank Arnold
Frank Arnold, geboren in Berlin, ist Sprecher, Schauspieler und Regisseur. Er studierte Philiosophie, Theaterwissenschaften und Schauspiel und ist seit vielen Jahren als Sprecher von Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie Hörbüchern tätig.
Beatrix Langner
Beatrix Langner wurde 1950 geboren und lebt in Berlin. Sie ist Literaturkritikerin der "NZZ" und Autorin der Biografie "Hölderlin und Diotima".
Neda Sanai
Neda Sanai, auch bekannt als DJ Nedalot, ist Künstler*in mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich Sound Design, Komposition und Performance. Mit einem Hintergrund, der tief in der Erforschung von Klängen verwurzelt ist, hat Sanai einen künstlerischen Stil entwickelt, der eine kollektive Denkweise mit den Prinzipien der Queer Theory verbindet und konventionelle Grenzen sowohl in der Musik als auch im Raumdesign in Frage stellt.
Die Arbeiten von Neda Sanai wurden international in renommierten Ausstellungen, Institutionen und auf Festivals präsentiert, darunter die Berlin Biennale 11, Impulse Tanz Theater Festival, HAU Hebbel am Ufer, Kunst Werke, NGBK, Riga Biennale, Volksbühne Berlin, Sophiensaele, Dokumenta Athen, Schinkel Pavillon, Venedig Biennale, Southbank Center in London und Cullberg Theater in Schweden.
May Ayim
1960 in Hamburg geboren, war eine deutsche Lyrikerin und Aktivistin, Diplom Pädagogin und Logopädin. Sie gilt als eine der bedeutendsten Stimmen der Schwarzen deutschen Literatur und Bewegung, und als frühe Vertreterin des deutschsprachigen Spoken Word. Zu Lebzeiten veröffentlichte sie den Gedichtband "blues in schwarz weiss" (1995) und war an verschiedenen wissenschaftlichen Publikationen als Autorin und Herausgeberin beteiligt, darunter das Schlüsselwerk "Farbe bekennen. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte" (1986). Posthum erschienen der Gedichtband "nachtgesang" und die Essays "grenzenlos" und "unverschämt", sowie u.a. der Dokumentarfilm "Hoffnung im Herz: Mündliche Poesie May Ayim" (1997). Der Nachlass befindet sich im Archiv der Freien Universität Berlin. May Ayim starb 1996 in Berlin.
David Wagner
David Wagner, geboren 1971, veröffentlichte im Jahr 2000 seinen Debütroman Meine nachtblaue Hose, es folgten u.a. die Bücher Spricht das Kind, Vier Äpfel und Welche Farbe hat Berlin. Sein Roman Leben wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2013 und dem Best Foreign Novel of the Year Award 2014 der Volksrepublik China ausgezeichnet. 2014 war er Friedrich-Dürrenmatt-Professor für Weltliteratur an der Universität Bern. 2016 erschienen Sich verlieben hilft. Über Bücher und Serien und Ein Zimmer im Hotel. David Wagner lebt in Berlin.
Daniela Dröscher
Daniela Dröscher, Jahrgang 1977, aufgewachsen in Rheinland-Pfalz, lebt in Berlin. Sie schreibt Prosa, Essays und Theatertexte. Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik in Trier und London, Promotion im Fach Medienwissenschaft an der Universität Potsdam sowie ein Diplom in »Szenischem Schreiben« an der Universität Graz. Ihr Romandebüt »Die Lichter des George Psalmanazar« erschien 2009 im Berlin Verlag, es folgten der Erzählband »Gloria« und der Roman »Pola« sowie das Memoir »Zeige deine Klasse. Die Geschichte meiner sozialen Herkunft« bei Hoffmann & Campe. Sie wurde u.a. mit dem Anna-Seghers-Preis, dem Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds sowie dem Robert-Gernhardt-Preis (2017) ausgezeichnet.