• Start
  • Sammlungen
  • Archiv
    • Veranstaltungen
    • Personen
    • Veranstalter
    • Zeitstrahl
  • Räume
  • Über das Portal

Suchergebnisse

Ihre Suche nach "Berlin" ergab 1086 Treffer.

Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.

  • «
  • ....
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • ....
  • »

Noam Brusilovsky

Theater- und Hörspielmacher Noam Brusilovsky wurde 1989 in Israel geboren. 2012 zog er nach Berlin, dort studierte er Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Schon während seines Studiums inszenierte er seine ersten Hörspiele für den Deutschlandfunk und den SWR und erhielt den Deutschen Hörspielpreis der ARD 2017. Seine Theaterprojekte wurden am Münchner Volkstheater, am Konzerttheater Bern, in den Berliner Sophiensaelen und am Stadttheater Klagenfurt realisiert. Mehrfach wurden seine Inszenierungen ausgezeichnet: 2021 erhielt Brusilovsky mit Ofer Waldman erneut den Deutschen Hörspielpreis der ARD für das Stück «Adolf Eichmann: Ein Hörprozess.» 2022 erhielt seine Inszenierung «Nicht sehen» den Nestroypreis in der Spezialkategorie.

Yelizaveta Landenberger

Yelizaveta Landenberger (*1994 in Nowosibirsk) studierte u. a. Philosophie, Jüdische Studien und Slawistik in Heidelberg, Berlin und Sankt Petersburg und arbeitet zurzeit am Lehrstuhl für Ostslawische Literaturen und Kulturen der Humboldt-Universität zu Berlin sowie als Sprachassistentin am Goethe-Institut Ukraine. Daneben ist sie als Übersetzerin und Journalistin tätig, 2021/22 war sie Übersetzungs-Stipendiatin des Yiddish Book Centers Amherst MA und ist Teil des journalistischen Netzwerks n-ost. Ihre Interessenschwerpunkte liegen auf den Themen Ideengeschichte, jiddische Literatur in der Sowjetunion sowie Gegenwarts- und Erinnerungskultur(en), ihre Beiträge sind u. a. im Philosophie Magazin, in der Jungle World und bei dekoder erschienen.

Nikolai Klimeniouk

Nikolai Klimeniouk, geboren 1970 in Sewastopol auf der Krim, studierte in Berlin Anglistik, Amerikanistik und Theaterwissenschaft an der Freien Universität und Slawistik an der Humboldt-Universität. Seit 1996 schreibt er über Kultur und Politik. Er war Redakteur bei Forbes Russia, beim Moskauer Stadtmagazin Bolschoj Gorod und beim unabhängigen regierungskritischen Online-Magazin PublicPost.ru, das im Juni 2013 auf politischen Druck hin geschlossen und vom Netz genommen wurde. Seit 2014 lebt er wieder als freier Autor in Berlin. Er schreibt für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, die FAZ, die NZZ und andere deutsche und internationale Medien. Außerdem ist er als politischer Bildner tätig.

Therese Koppe

Therese Koppe (*1985 in Berlin) studierte Soziologie und Kunstgeschichte in Jena und Dokumentarfilm-Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg sowie Documentary Practice an der Brunel University London. Ihre künstlerisch-wissenschaftliche Arbeit dreht sich um gesellschaftspolitische Fragestellungen zu Kunst, Politik, Migration und Feminismus. Koppe recherchierte für verschiedene Kunst- und Kulturprojekte u.a. in Seoul, Istanbul, Athen und London. Zuletzt übernahm sie Produktion und Regie für ihren Film „Im Stillen Laut“, der durch die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg gefördert wurde, und hielt Vorlesungen an der Southbank University in London. Sie lebt und arbeitet als Dokumentarfilm-Regisseurin und Producerin für Film und Theaterproduktionen in Berlin.

Uljana Wolf

Uljana Wolf wurde 1979 in Ostberlin geboren und studierte Germanistik, Kulturwissenschaft und Anglistik in Berlin und Krakau. Die Lyrikerin hat vier Gedichtbände veröffentlicht, zuletzt „Wandernde Errands“ (Das Wunderhorn, 2016). Darüber hinaus ist sie Übersetzerin, Dozentin und Herausgeberin („Jahrbuch der Lyrik“, 2009). Für ihre Werke gewann Wolf zahlreiche Preise, unter anderem den Peter-Huchel-Preis, den Erlangener Preis für Poesie als Übersetzung und den Adelbert-von-Chamisso-Preis. Sie lebt in Berlin und New York, wo sie Seminare zu Poesie und Übersetzung leitet. 2017 erschienen ihre Gedichte zweisprachig unter dem Titel „Subsisters: Selected Poems“ in englischer Übersetzung von Sophie Seita.

Jens Harzer

Jens Harzer, 1972 in Wiesbaden geboren, absolvierte  die Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 1993 bis 2009  gehörte er zum Ensemble von Dieter Dorn, zunächst an den Münchner Kammerspielen, dann am Bayerischen Staatsschauspiel. In dieser Zeit gastierte er unter anderem an der Schaubühne Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Schauspiel Frankfurt, bei der RuhrTriennale, am Deutschen Theater Berlin und am Burgtheater Wien. Mit der Intendanz von Joachim Lux wechselte er ans Thalia Theater. In regelmäßigen Gastengagements ist er seit 2000 bei den Salzburger Festspielen und seit 2018/19  - mit der Intendanz von Johan Simons - am Schauspielhaus Bochum zu sehen.

Martin Rentzsch

* geboren in Berlin

* Abitur und Zivildienst

* 1986 - 1989 Schauspielstudium an der Folkwang-Hochschule

* 1989 - 1998 verschiedene Engagements an Stadt- und Staatstheatern

* 1998 - 2000 Thalia-Theater Hamburg

* 2000 - 2009 Schauspielhaus Bochum

* 2008 Theaterpreis Bochum

* 2009 - 2017 Schauspiel Frankfurt

* seit 2017 Berliner Ensemble

* etwa seit 2005 viele Sprechertätigkeiten bei Hörspiel, Features und Lesungen

Yevgeniy Breyger

Yevgeniy Breyger, geboren 1989, studierte an der Universität Hildesheim, am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt am Main. Breygers Debütband flüchtige monde erschien 2016 im kookbooks-Verlag, Berlin und wurde unter die besten Debüts des Jahres im Haus für Poesie und unter die Gedichtbände des Jahres im Literaturhaus Berlin ausgewählt. 2018 erhielt er den 2. Preis beim Lyrikpreis München und gewann 2019 den Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt. 2019 erhielt er zudem ein Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds und Aufenthaltsstipendien im Stuttgarter Schriftstellerhaus sowie im Herrenhaus Edenkoben 2020. Breyger lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Er ist Mitglied des Dichter*innenkollektivs Salon Fluchtentier.

Meike Schlüter

Meike Schlüter, geboren 1971 in Bielefeld, ist eine deutsche Schauspielerin. Bühnenerfahrung sammelte sie zunächst in der Spielzeit 1996/97 am Badischen Staatstheater, Karlsruhe, und anschließend bis 2000 an den Bühnen der Landeshauptstadt Kiel. Weitere Stationen waren das Altonaer Theater in Hamburg und die Berliner Sophiensaele. Während dieser Zeit stand sie für die zwei Kinofilme “Einer meiner ältesten Freunde” (1994) und “Nach Fünf im Urwald” (1995) vor der Kamera. Es folgte die Rolle der Nachtschwester in der preisgekrönten Komödie “Aus der Tiefe des Raumes – …mitten ins Netz!” (2004). Neben Sprechertätigkeiten für verschiedene Radiosender und zahlreichen Lesungen arbeitet sie seit 2008 als Lektorin für den Verlag Matthes & Seitz Berlin.

Marina Agathangelidou

Marina Agathangelidou, geboren 1984 in Athen, lebt seit 2010 in Berlin. Sie studierte Theaterwissenschaft und literarisches Übersetzen in Athen und schloss ihr Studium mit einer Promotion am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin ab. Sie arbeitet als freie Übersetzerin und übersetzt aus dem Deutschen und ins Deutsche. Sie übersetzte u. a. Werke von Terézia Mora und Gerhard Falkner ins Griechische. Agathangelidou veröffentlicht Gedichte, Essays, Literaturrezensionen und Theaterkritiken in griechischer und deutscher Sprache. Sie ist Mitglied der Deutsch-Griechischen Jury (2019-2020) beim Online-Literaturportal und Übersetzungsförderungsprogramm Litrix.de / German Literature Online des Goethe-Instituts.

  • «
  • ....
  • 39
  • 40
  • 41
  • 42
  • 43
  • 44
  • 45
  • 46
  • 47
  • 48
  • ....
  • »

1086

Treffer

Ergebnisse filtern

130 Veranstaltung/en 919 Person/en 3 Veranstalter 34 Ergebnis/se in Räumen

DAS PORTAL

Dichterlesen.net ist ein digitales Tonarchiv zum Nachhören literarischer Veranstaltungen aus über 60 Jahren deutscher und internationaler Literaturgeschichte.

PROJEKTTRÄGER

Eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Literaturhaus Basel, dem Literaturhaus Stuttgart, der Stiftung Lyrik Kabinett München und dem internationalen literaturfestival berlin.

FÖRDERER

Dichterlesen.net wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Deutschen Literaturfonds, u.a. im Rahmen des Programms Neustart Kultur, die Kulturstiftung des Bundes und die S. Fischer Stiftung gefördert.

© dichterlesen.net | 2026

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz