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Jörg Schieke

Jörg Schieke, 1965 in Rostock geboren, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und war bis 1998 Redakteur der Literaturzeitschrift Edit. Von 1998 bis 2003 arbeitete er als Lektor beim Gustav Kiepenheuer Verlag Leipzig, seit 2004 ist er freier Autor und Rundfunkjournalist. Er hat mehrere Lyrikbände veröffentlicht und lebt in Leipzig.

Niklas Bender

Niklas Bender, geb. 1976 in Braunschweig, ist ein deutscher Literaturwissenschaftler, Autor und Hochschullehrer. Als Lehrbeauftragter machte er u.a. an den Universitäten in Koblenz, Trier und Paris Station und ist seit dem Sommersemester 2019 als Lehrstuhlvertretung an der Eberhard Karls Universität Tübingen beschäftigt.

Klaus Walter

Klaus Walter, 1955 in Frankfurt am Main geboren, ist ein Radiomoderator, DJ, Journalist und Autor. Er schreibt seit Mitte der 70er Jahre über Popkultur, Fußball und Politik. 2005 erschien “Plattenspieler”, ein gemeinsames Gesprächsbuch mit Frank Witzel und Thomas Meinecke. 2009 folgte die Fortsetzung unter dem Titel „Die Bundesrepublik Deutschland.“

Zyta Rudzka

Zyta Rudzka, 1964 in Warschau geboren, ist Psychotherapeutin, Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Sie hat zahlreiche Preise erhalten. Ihre Texte wurden u. a. ins Russische, Kroatische, Italienische, Tschechische, Französische und Deutsche (zuletzt von Sven Sellmer: »Mikwe «, Secession, 2009) übertragen.

Matthias Göritz

Matthias Göritz, 1969 in Hamburg geboren, ist ein deutscher Autor und Übersetzer. Er studierte Philosophie und Literaturwissenschaft und veröffentlicht Lyrik und Prosa. Sein erster Gedichtband „Loops“ erschien 2001, im Jahr 2005 folgte sein Romandebüt „Der kurze Traum des Jakob Voss“, das mit dem Hamburger Literaturförderpreis und dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde.

Gellu Naum

Gellu Naum wurde am 1. August 1915 in Bukarest geboren. Während seines Studiums in Paris kam er mit den Surrealisten um André Breton in Kontakt. In Rumänien war er von 1948 bis 1968 mit einem Publikationsverbot belegt. Sein Schreiben blieb zeitlebens dem Surrealismus verpflichtet. Heute zählt er zu den bedeutendsten rumänischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Elisabeth Edl

Elisabth Edl übersetzte so angesehene Autoren wie Simone Weil, Julien Green, Patrick Modiano, Jules Verne. Sie erhielt 2008 den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung. Ihre Übersetzung der Romane von Stendhal (Rot und Schwaz, Die Kartause von Parma) wurden in den Feuilletons gerühmt. Edl wurde 1956 in Leibniz (Steiermark) geboren.

Mati Shemoelof

Mati Shemoelof, 1972 in Haifa geboren, ist ein arabisch-jüdischer Autor und Lektor und lebt in Berlin. Bislang veröffentlichte er sechs "Poetry-Books" und eine Sammlung von Kurzgeschichten. 2019 erschien sein Gedichtband "Bagdad - Haifa - Berlin" auf Deutsch.  Shemoelof ist Gründer von "Poetik-Hafle", einer multilingualen Lesereihe in Berlin.

Martin Ahrends

Martin Ahrends, 1951 in Berlin-Zehlendorf geboren, studierte Musik, Philosophie und Theaterregie in Ost-Berlin. Er arbeitete als Redakteur bei der Monatszeitschrift "Musik und Gesellschaft" und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Komischen Oper Berlin. Seine Einstellung zur Solidarnosc-Bewegung in Polen führte zu einem Arbeitsverbot. Er siedelte 1984 in die Bundesrepublik über und lebt seit 1994 als freier Autor in Kleinmachnow.

Anne Reinecke

Anne Reinecke, 1978 geboren, studierte Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur und hat für verschiedene Theater-, Film- und Ausstellungsprojekte sowie als Stadtführerin gearbeitet. Ihr Debütroman „Leinsee“ erschien 2018 bei Diogenes. Für das Manuskript desselben erhielt sie im Jahr 2012 ein Stipendium der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie in Berlin.

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