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Ihre Suche nach "1989" ergab 94 Treffer.
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Susanne Höbel
Susanne Höbel, geboren 1953 in Unna, studierte in Birmingham und arbeitet seit 1989 als freie Übersetzerin. Sie übertrug unter anderem Werke von Nadine Gordimer, John Updike, Nicholson Baker, Andy Warhol und William Faulkner ins Deutsche. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen.
Detlef Opitz
Detlef Opitz, 1956 in Steinheidel/Erlabrunn geboren, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Schienenfahrzeugschlosser in Dresden. Von 1975 bis 1982 arbeitete er als Bibliothekstechniker, Oberkellner, Puppenspieler, Verkäufer und Briefträger in Halle an der Saale. Seit 1982 lebt Detlef Opitz als freier Schriftsteller in Berlin. Er wurde 1985 in der DDR mit einem Publikationsverbot belegt, weshalb er seine Texte bis 1989 nur in diversen Untergrundzeitschriften wie „Ariadnefabrik“ oder „Entwerter/Oder“ veröffentlichte. Opitz' Roman „Der Büchermörder“ (2005) zeugt auch von der Bibliophilie des Autors.
Ulrich Schreiber
Ulrich Schreiber wurde 1951 in Solingen geboren. Er studierte Philosophie, Politikwissenschaften sowie Russisch an der Freien Universität Berlin. 1989 gründete er die Internationale Peter Weiss-Gesellschaft, 2001 das internationale literaturfestival berlin (ilb), dem er bis heute als Direktor vorsteht. Schreiber ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und Mitinitiator des PEN World Voices Festival. Gemeinsam mit dem Berner Kulturmanager Hans Ruprecht ist Ulrich Schreiber Gründer des Internationalen Literaturfestivals Odessa, das 2015 zum ersten Mal in der Ukraine stattfand. Er lebt in Berlin.
Joshua Groß
Joshua Groß, 1989 in Grünsberg geboren, studierte Politikwissenschaft, Ökonomie und Ethik der Textkulturen. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Anna Seghers-Preis 2019, dem Hölderlin Förderpreis 2021, dem Literaturpreis der A und A Kulturstiftung 2021 sowie mit einem Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquium Berlin 2021. Bei Matthes & Seitz Berlin erschienen Flexen in Miami, Entkommen und Prana Extrem.
Juliane Liebert
Juliane Liebert, geboren 1989 in Halle an der Saale, arbeitet als freie Autorin und Journalistin (SZ, Zeit, Spiegel). 2020 erschien von ihr der essayistische Band Hurensöhne! Über die Schönheit und Notwendigkeit des Schimpfens (starfruit publications), 2021 der Gedichtband lieder an das große nichts (Suhrkamp).
Wulf Kirsten
Wulf Kirsten, 1934 bei Meißen geboren, arbeitete von 1965 bis 1987 als Lektor beim Aufbau Verlag. Er studierte am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig und wird der Sächsischen Dichterschule zugerechnet. Kirsten verfasst neben Prosa und Essays hauptsächlich Lyrik und gilt als wichtiger Vertreter der deutschen Lyrik seit den 70er Jahren. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Peter-Huchel-Preis 1987, dem Heinrich-Mann-Preis 1989 und dem Joseph-Breitbach-Preis 2006.
Thế Dṻng
Thế Dṻng, 1954 in Tuyen Quang, Vietnam, geboren, veröffentlichte 1974 als Soldat während des Vietnam-Krieges seine ersten lyrischen Arbeiten. Er studierte Vietnamistik und Literaturwissenschaften in Hanoi. Er arbeitete u.a. als Lehrer, Essayist, Redakteur. 1989 siedelte er nach Berlin über. 2010 gründete er in Berlin den zweisprachigen vietnamesischen Exilverlag Edition Vipen, in dem auch die meisten seiner Gedichtbände, Theatertexte und Romane auf Deutsch erscheinen.
Lea Schneider
Lea Schneider, geboren 1989 in Köln, lebt nach längeren Aufenthalten in China und Taiwan als Lyrikerin, Essayistin und Übersetzerin in Berlin. 2014 erschien ihr Gedichtband „Invasion rückwärts“, 2016 folgte das an der Grenze von Lyrik, Prosa und Bildender Kunst operierende E-Book „O0“. Zuletzt erschienen ihre Übersetzungen „Yan Jun: internationaler tag der reparatur“, die Anthologie „CHINABOX. Neue Lyrik aus der Volksrepublik“ sowie „Zang Di: Gesellschaft für Flugversuche“.
Yaa Gyasi
Yaa Gyasi, 1989 in Ghana geboren und in Huntsville, Alabama aufgewachsen, studierte Englische Literatur in Stanford und hat einen Abschluss des Iowa Writers’ Workshop. Ihr Debütroman "Homegoing" (dt. "Heimkehren") erhielt die Auszeichnung "5 under 35" der National Book Foundation und wurde mit dem PEN/Hemingway Award for Debut Fiction ausgezeichnet. Ihre Kurzgeschichten erschienen in der African American Review, Guernica, Callaloo und Granta. Die Autorin lebt in Berkeley, Kalifornien.
Ingomar von Kieseritzky
Ingomar von Kieseritzky ist ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er wurde 1944 in Dresden geboren und arbeitete zunächst als Requisiteur am Goetheanum in Dornach in der Schweiz und in der Folge als Buchhändler in Berlin und Göttingen. Seit 1971 lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Mit über 100 Hörspieltiteln ist er einer der produktivsten deutschen Hörspielautoren der Gegenwart. Für sein Werk wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet, u.a. 1996 mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1979 mit einem Stipendium der Villa Massimo, 1989 mit dem Literaturpreis der freien Hansestadt Bremen und 1997 mit dem Alfred-Döblin-Preis.