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Oxana Matiychuk
Oxana Matiychuk, geb. 1977, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ausländische Literaturgeschichte, Literaturtheorie und slawische Philologie an der Universität Tscherniwzi/Czernowitz (Ukraine).
Anna Bers
Anna Bers ist Germanistin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Germanistik der Universität Göttingen. Sie ist Mitherausgeberin des Bandes Phänomene des Performativen in der Lyrik (2017).
Laura Uribe
Laura Uribe, geboren 1984, ist eine mexikanische Performance-Künstlerin. Ihre Arbeit lässt sich durch die Auseinandersetzung mit der experimentellen zeitgenössischen Szene und der Entwicklung transdisziplinärer Laboratorien charakterisieren.
Huiru Lui
Huiru Lui promovierte in Tübingen mit einer Arbeit über Rainer Maria Rilke. Er ist seit 1992 Lehrkraft am sinologischen Institut der Universität Trier.
Ursula Langkau-Alex
Ursula Langkau-Alex ist eine deutsche Historikerin. Sie ist langjährige Mitarbeiterin am International Institute for Social History in Amsterdam. Von 2009 bis 2013 war sie Präsidentin der Gesellschaft für Exilforschung.
Andrea Nienhaus
Andrea Nienhaus, geboren 1980 in Münster, studierte Visuelle Kommunikation in Berlin und Bristol. Sie arbeitet als Kommunikationsdesignerin und Dozentin in Berlin. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Design und die Programmierung von E-Books.
Anna Kinder
Anna Kinder, 1979 geboren, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Literaturarchiv Marbach und koordiniert dort das Suhrkamp-Forschungskolleg. Sie promovierte über Ökonomie im Romanwerk von Thomas Mann.
Christine Lötscher
Christine Lötscher, geboren 1970 in Zürich, studierte Germanistik und Geschichte. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Populäre Kulturen der Universität Zürich und arbeitet als freie Literaturkritikerin.
Anne Fleig
Anne Fleig, geboren 1968. Seit 2010 Professorin für deutsche Philologie an der Freien Universität Berlin. Habilitation 2006 an der Leibniz Universität Hannover mit einer Arbeit zur Ästhetik des Sports im Werk Robert Musils; 1997 Promotion an der Philipps-Universität Marburg mit einer Arbeit über Dramatikerinnen im 18. Jahrhundert. Vorher Studium in Marburg, Fächer: Neuere deutsche Literatur und Medienwissenschaft, Kunstgeschichte und Soziologie. Ihre Schwerpunkte sind Literatur um 1800, kulturelle Moderne und Gegenwartsliteratur, Geschlechterforschung, weibliche Autorschaft, Theorie und Geschichte des Körpers, Theorie und Geschichte der Gefühle, Transkulturalität und Mehrsprachigkeit. Aktuelles Projekt im Rahmen des SFB 1171 „Affective Societies“: Geteilte Gefühle. Entwürfe von Zugehörigkeit in der transkulturellen Gegenwartsliteratur.
Pepetual Mforbe Chiangong
Pepetual Mforbe Chiangong ist in Kamerun geboren und aufgewachsen. Sie studierte Modern Languages and Literatures an der Universität Buea sowie Performing Arts an der Universität Yaoundé I und schloss dort 2000 ihren Master ab. Zwischen 2006 und 2012 hatte sie Lehraufträge an den Universitäten Yaoundé I, Bayreuth, Heinrich-Heine Düsseldorf, Köln und Trier. 2008 wurde Mforbe Chiangong mit einer Arbeit über "Rituals in Cameroon drama" an der Universität Bayreuth promoviert. Seit 2012 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berliner Humboldt-Universität. Ihre Schwerpunkte liegen auf postkolonialer Literatur, kritischer Theorie, Theaterkritik, Drama und Performance, Entwicklungstheater, People Cinema und der Darstellung des Alters in der Literatur.