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Ihre Suche nach "Berge" ergab 303 Treffer.
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Dominik Wu
Dominik Wu, geb. 1987 in Taiwan, arbeitet als Übersetzer und Dozent an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz und an einer Doktorarbeit über den Einfluss Franz Kafkas in Taiwan.
Katharina Ernst
Katharina Ernst hat Geschichte, Philosophie und Anglistik in Heidelberg und Edinburgh/Großbritannien studiert. Sie ist die Leiterin des Stadtarchivs Stuttgart. Mit ihrem Namen verbindet sich der Aufbau eines digitalen Stadtlexikons.
Franziska Walser
Geboren 1952, Schauspielausbildung an der Otto Falckenberg Schule München, 1976-2001 fest im Ensemble der Münchner Kammerspiele, seitdem freischaffende Schauspielerin für Film und Theater.
Robert Kuchenbuch
Robert Kuchenbuch, geboren 1967 in Wittenberg, ist ein deutscher Schauspieler. Seit der Spielzeit 2013/14 gehört er zum festen Ensemble am Schauspiel Stuttgart.
Ahmed Sami Özbudak
Ahmed Sami Özbudak, geboren 1980, schreibt fürs Theater und für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2011 wurde er mit dem Europäischen Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts ausgezeichnet.
Per Öhrgaard
Per Öhrgaard ist Übersetzer von Grass und Enzensberger (und anderen) ins Dänische. 2005 erschien auch sein Essay über Grass, der den Untertitel trug: Ein deutscher Schriftsteller wird besichtigt.
Maren Eggert
Gebürtige Hamburgerin Maren Eggert ist eine vielfach ausgezeichnete Schauspielerin, die gleichermaßen im Theater, im Kino und im Fernsehen Maßstäbe setzt. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit der Hauptrolle in Maria Schraders Ich bin dein Mensch (2021), für die sie mit dem Silbernen Bären der Berlinale und einer Goldenen Lola ausgezeichnet wurde. Nach ihrer Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum, am Hamburger Thalia Theater und ist seit 2009 fest am Deutschen Theater Berlin engagiert, wo sie mit zahlreichen renommierten Regisseur:innen zusammenarbeitet. Parallel dazu prägte sie mit markanten Rollen das deutsche Kino und Fernsehen, unter anderem im Tatort sowie in Filmen von Angela Schanelec.
Nataša Kramberger
Nataša Kramberger, geboren 1983, ist Schriftstellerin, Kolumnistin und Öko-Landwirtin. Sie schreibt für Zeitungen und Zeitschriften Essays, Reportagen und Kommentare. Für ihren Romandebüt »Nebesa v robidah« (2007) erhielt sie 2010 den Preis der Europäischen Union für Literatur (EUPL). 2011 veröffentlichte sie »Kaki vojaki« (mit Jana Kocjan), 2014 einen Essayband »Brez zidu« und 2016 »Tujčice«. »Verfluchte Misteln« ist auf Slowenisch unter dem Titel »Primerljivi hektarji« 2018 erschienen. Im Sommer lebt sie in Jurovski Dol, Slowenien, und betreibt mit dem Öko-Kunstkollektiv Zelena Centrala einen kleinen biodynamischen Bauernhof, den Winter verbringt sie in Berlin. Sie spricht Slowenisch, Englisch, Italienisch und Deutsch.
Yelizaveta Landenberger
Yelizaveta Landenberger (*1994 in Nowosibirsk) studierte u. a. Philosophie, Jüdische Studien und Slawistik in Heidelberg, Berlin und Sankt Petersburg und arbeitet zurzeit am Lehrstuhl für Ostslawische Literaturen und Kulturen der Humboldt-Universität zu Berlin sowie als Sprachassistentin am Goethe-Institut Ukraine. Daneben ist sie als Übersetzerin und Journalistin tätig, 2021/22 war sie Übersetzungs-Stipendiatin des Yiddish Book Centers Amherst MA und ist Teil des journalistischen Netzwerks n-ost. Ihre Interessenschwerpunkte liegen auf den Themen Ideengeschichte, jiddische Literatur in der Sowjetunion sowie Gegenwarts- und Erinnerungskultur(en), ihre Beiträge sind u. a. im Philosophie Magazin, in der Jungle World und bei dekoder erschienen.
Therese Koppe
Therese Koppe (*1985 in Berlin) studierte Soziologie und Kunstgeschichte in Jena und Dokumentarfilm-Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg sowie Documentary Practice an der Brunel University London. Ihre künstlerisch-wissenschaftliche Arbeit dreht sich um gesellschaftspolitische Fragestellungen zu Kunst, Politik, Migration und Feminismus. Koppe recherchierte für verschiedene Kunst- und Kulturprojekte u.a. in Seoul, Istanbul, Athen und London. Zuletzt übernahm sie Produktion und Regie für ihren Film „Im Stillen Laut“, der durch die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg gefördert wurde, und hielt Vorlesungen an der Southbank University in London. Sie lebt und arbeitet als Dokumentarfilm-Regisseurin und Producerin für Film und Theaterproduktionen in Berlin.