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Hans Weichselbaum

Hans Weichselbaum wurde 1940 geboren und studierte Geschichte und Germanistik in Salzburg. Bis 2010 war er Gymnasiallehrer. Außerdem war er Leiter des Literaturforums Leselampe und wirkt als Redakteur an der Zeitschrift Salz mit. In seinen Forschungen beschäftigt er sich mit dem Leben und dem Werk Georg Trakls. 

Gellu Naum

Gellu Naum wurde am 1. August 1915 in Bukarest geboren. Während seines Studiums in Paris kam er mit den Surrealisten um André Breton in Kontakt. In Rumänien war er von 1948 bis 1968 mit einem Publikationsverbot belegt. Sein Schreiben blieb zeitlebens dem Surrealismus verpflichtet. Heute zählt er zu den bedeutendsten rumänischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Matthias Weichelt

Matthias Weichelt, 1971 in Hohenstein-Ernstthal in Sachsen geboren, ist seit 2013 Chefredakteur der Zeitschrift „Sinn und Form“. Als Journalist arbeitet er unter anderem für DIE ZEIT. Zuletzt sind von ihm erschienen: „Nelly Sachs. Werke. Kommentierte Ausgabe in vier Bänden“ (Hg.; 2010) und „Peter Huchel. Leben in Bildern“ (Deutscher Kunstverlag, 2018).

Amora Bosco

Amora Bosco ist eine Performerin und Vermittlerin von Lebenskompetenzen in Berlin. Sie wuchs in Mombasas blühender Hip-Hop-Szene auf und gründete ein Künstlernetzwerk und eine Eventmanagement-Organisation, die sich auf die Förderung kenianischer Hip-Hop-Acts konzentriert. Amora Bosco hat ein Diplom in Gemeindeentwicklung und Sozialarbeit. Derzeit ist sie praktizierende Dentalhygienikerin und leitet Workshops zu verschiedenen Themen.

Richard Pietraß

Richard Pietraß, geboren 1946 in Lichtenstein (Sachsen), studierte Klinische Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, arbeitete anschließend als Lektor im Verlag Neues Leben und debütierte dort 1974 mit dem Band Nr. 82 der Reihe "Poesiealbum." Er hat seither über zwanzig weitere Gedichtbände veröffentlicht.

Wilhelm Schmid

Wilhelm Schmid, geboren 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin und lehrt als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Lebenskunstphilosophie. Er studierte in Berlin, Tübingen und Paris war viele Jahre lang Gastdozent in Riga (Lettland) und Tiflis (Georgien). Seine Schriften wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

Hanya Yanagihara

Hanya Yanagihara, geboren 1974, lebt als Schriftstellerin, Journalistin und Redakteurin beim Magazin T der New York Times in New York. "Ein wenig Leben" stand auf der Shortlist des Man Booker Prize und des National Book Award und gehört zu den meist diskutiertesten literarischen Werken der vergangenen Jahre in den USA. 

Christoph Bartmann

Christoph Bartmann, geboren 1955, ist Literaturkritiker der "SZ" und war seit 2006 Leiter der Abteilung "Wissen und Gesellschaft" in der Münchener Zentrale des Goethe-Institutes. Seit 2011 leitet er das New Yorker Institut. 2012 erschien sein Buch "Leben im Büro. Die schöne neue Welt der Angestellten."

Fritz Stern

Fritz Stern, geboren 1926 in Breslau, emigrierte 1938 in die USA. Er war bis zu seiner Emeritierung Professor für Geschichte an der Columbia University. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a.: "Fünf Deutschland und ein Leben" (2007) und "Unser Jahrhundert" (2010, mit Helmut Schmidt). Er starb 2016 in New York.

Philipp Schönthaler

Philipp Schönthaler, geboren 1976 in Stuttgart, studierte Anglistik, Kunst und Modern European Literature in Vancouver und Brighton. 2012 erschien der Erzählband „Nach oben ist das Leben offen“, im selben Jahr war er Stipendiat im Literarischen Colloquium Berlin. 2013 erschien sein Debütroman „Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn“.

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