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Dorota Kot

Dorota Kot, geboren 1986 in Polen, studierte Geografie an der Freien Universität sowie Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin. Sie war Stipendiatin der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung, ist Leiterin des Projekts „Polnischer Sozialrat Aktiv“ sowie der Osteuropa-Tage Berlin 2017, eines interkulturellen Festivals, das die Kultur, Literatur und Kunst der osteuropäischen Länder einem Berliner Publikum präsentieren möchte. Dorota Kot ist Vorstandsmitglied des Polnischen Sozialrats e.V. sowie Mitglied des Vereins Städtepartner Stettin e.V. Sie lebt in Berlin.

Christian Hermes

Christian Hermes, 1970 in Baden-Baden geboren, ist ein römisch-katholischer Geistlicher, der seit 2011 als Stadtdekan von Stuttgart und Dompfarrer der Domgemeinde St. Eberhard amtiert.

Kurt Drawert

Kurt Drawert, 1956 in Henningsdorf (Brandenburg) geboren, gilt als einer der renommiertesten Lyriker aus der ehemaligen DDR. Weniger bekannt sind seine Prosaarbeiten. Drawert lebt heute in Darmstadt.

Erich Hackl

Erich Hackl wurde 1954 in Steyr (Oberösterreich) geboren. Er ist Autor zahlreicher Erzählungen und Essays und Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

»Grenzgänger-Abend« Unterwegs in Griechenland und China

09. August 2019
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Karen Köhler. Moderation: Maria-Christina Piwowarski
Anschließend Gespräch mit dem Regisseur Ivan Marković
Moderation: James Lattimer

Besprochene Bücher: Miroloi

Niederungen und Erhebungen: Volker Demuth

30. April 2019
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung und Gespräch
Gesprächspartner: José F. A. Oliver

Besprochene Bücher: Niederungen und Erhebungen: Besichtigung einer Lebenslandschaft

John Wray

John Wray wurde 1971 in Washington, D.C., geboren, wuchs in Buffalo auf und machte am Oberlin College in Ohio seinen Abschluss in Biologie. Danach arbeitete er u. a. als Taxifahrer in Alaska und unterrichtete Deutsch sowie Spanisch in New York. Für sein Romandebüt »The Right Hand of Sleep« (2001; dt. »Die rechte Hand des Schlafes«, 2002) wurde Wray mit dem Rome Prize der American Academy und dem Whiting Writers’ Award ausgezeichnet. Der Autor veröffentlichte außerdem Kurzgeschichten und Essays. Sowohl amerikanischer als auch österreichischer Staatsbürger, lebt er gegenwärtig in Mexiko-Stadt.

Yevgeniy Breyger

Yevgeniy Breyger, geboren 1989, studierte an der Universität Hildesheim, am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt am Main. Breygers Debütband flüchtige monde erschien 2016 im kookbooks-Verlag, Berlin und wurde unter die besten Debüts des Jahres im Haus für Poesie und unter die Gedichtbände des Jahres im Literaturhaus Berlin ausgewählt. 2018 erhielt er den 2. Preis beim Lyrikpreis München und gewann 2019 den Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt. 2019 erhielt er zudem ein Werkstipendium des Deutschen Literaturfonds und Aufenthaltsstipendien im Stuttgarter Schriftstellerhaus sowie im Herrenhaus Edenkoben 2020. Breyger lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Er ist Mitglied des Dichter*innenkollektivs Salon Fluchtentier.

Jürgen Bauer

Jürgen Bauer, geboren 1981 in Eisenstadt (Burgenland), studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Wien, Amsterdam und Utrecht und debütierte 2013 mit dem Roman "Das Fenster zur Welt."

Jan Koneffke

Jan Koneffke, 1960 in Darmstadt geboren, lebt nach einem längeren Aufenthalt in Rom heute in Wien und Bukarest. Er schreibt Lyrik, Romane und Erzählungen und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 1987 den Leonce-und-Lena-Preis. 

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