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Durs Grünbein
Durs Grünbein, 1962 in Dresden geboren, ist Dichter, Essayist und Übersetzer.
Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt. Spätestens seit Erhalt des Georg-Büchner-Preises (1995) gilt Grünbein als einer der profiliertesten Lyriker der Nachwendezeit. Er lebt seit 1986 in Berlin.
Yael Inokai
Yael Inokai, geboren 1989 in Basel, lebt in Berlin. Ihr zweiter Roman "Mahlstrom" wurde mit dem Schweizer Literaturpreis 2018 ausgezeichnet. Für ihren Roman "Ein simpler Eingriff" erhielt sie den Anna Seghers-Preis 2022 und den Clemens-Brentano-Preis 2023. Sie ist in sieben Sprachen übersetzt.
Susanne Schirdewahn
Susanne Schirdewahn, geboren 1970 in Berlin, ist freischaffende bildende Künstlerin und Autorin. Von 1994 bis 1999 studierte sie Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Daraufhin arbeitete sie als Regieassistentin am Wiener Burgtheater. Ihr erster Roman „Schlafende Hunde“ erschien 2008.
Wolfgang Lessing
Wolfgang Lessing lehrt seit 2018 Instrumental- und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg. Er arbeitete an der Musikhochschule Dresden sowie an (Musik-)Schulen und studierte Violoncello, Schulmusik, Philosophie sowie Germanistik in Frankfurt und Berlin. In zahlreichen Forschungsprojekten arbeitet er zu den sozialen Rahmenbedingungen instrumentalen Übens und Musizieren sowie zur Geschichte der Instrumentalpädagogik.
Dilek Güngör
Dilek Güngör wurde 1972 in Schwäbisch Gmünd geboren. Sie absolvierte ein Übersetzerstudium Englisch und Spanisch an der Gutenberg Universität Mainz in Germersheim und arbeitete von 1998 bis 2003 als Journalistin bei der Berliner Zeitung. 2004 schloss sie ein Masterstudium Race and Ethnic Studies an der University of Warwick, England ab. Sie ist als Kolumnistin, Journalistin und Buchautorin tätig.
Nils Mohl
Nils Mohl, geboren 1971 in Hamburg, studierte neuere deutsche Literaturwissenschaft, Linguistik und Volkskunde in Kiel, Tübingen und Berlin sowie Kulturmanagement in Weimar. 2001 war er Teilnehmer der Autorenwerkstatt Prosa im LCB. Sein Romandebüt "Kasse 53" erschien 2008. Für "Es war einmal Indianerland" wurde er 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.
Lynn Takeo Musiol
Lynn Takeo Musiol (*1990 in Leverkusen), hat ein Studium der Soziologie, Medienwissenschaften und Internationalen Kriminologie in Hamburg, Amman und Budapest absolviert. Forschungsaufenthalte in Ungarn, Israel, Jordanien und der Türkei. Seit 2017 im Bereich Theater aktiv. Assistenzen am Schauspielhaus Hamburg, den Salzburger Festspielen und dem Maxim-Gorki-Theater Berlin.
Armin Wühle
Armin Wühle wurde 1991 geboren und schreibt Prosa, Essays und Theaterstücke. Für seinen Debütroman »Getriebene« (S. Marix, 2021) recherchierte er in Bosnien und im Libanon. Er erhielt den Essay-Preis des Stadtkulturnetzwerks Bayern und war Stadtschreiber in Goslar. Aktuell arbeitet er an seinem zweiten Roman. Er erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.
Michael Kumpfmüller
Michael Kumpfmüller, geboren 1961 in München, studierte deutsche Literatur und Geschichte in Tübingen, Wien und Berlin. Seit 1985 arbeitete er als freier Journalist für Rundfunk- und Printmedien. Seit dem Jahr 2000, in dem sein erster Roman "Hampels Fluchten" erschien, ist er freier Schriftsteller.
Michael Buselmeier
Michael Buselmeier, geboren 1938 in Berlin, wuchs in Heidelberg auf, absolvierte dort eine Ausbildung zum Schauspieler und studierte anschließend Germanistik und Kunstgeschichte. 1978 erschien sein erster Gedichtband Nichts soll sich ändern. Sein Roman Wunsiedel war 2011 für den Deutschen Buchpreis nominiert.