Suchergebnisse
Ihre Suche nach "1970er" ergab 83 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Franz Hodjak
Franz Hodjak, geboren 1944 in Hermannstadt (Rumänien), studierte Germanistik und Romanistik und arbeitete anschließend als Verlagslektor für deutschsprachige Bücher im Dacia Verlag in Klausenburg. 1970 erschien sein erster Gedichtband "Brachland". 1992 übersiedelte er nach Deutschland. Hodjak erhielt zahlreiche Auszeichnungen für sein literarisches Werk.
Mona Yahia
Mona Yahia, geboren 1954 in Bagdad, floh mit ihrer Familie 1970 in den Iran und wanderte von dort nach Israel ein. Sie studierte Psychologie an der Universität Tel Aviv und Kunst an der Gesamthochschule Kassel. Ihr Debütroman “When the Grey Beetles Took over Baghdad” erhielt 2001 in London den Jewish Quarterly Wingate Price for Fiction und wurde ins Deutsche und Französische übersetzt. Mona Yahia schreibt auf Englisch und lebt in Köln.
Karin Fellner
Karin Fellner, geboren 1970 in München, studierte Psychologie und Literaturwissenschaften in Konstanz und München. 2005 erschien ihr Lyrikdebüt "Avantgarde des Schocks" (Parasitenpresse 2005), gefolgt von "in belichteten wänden" (yedermann Verlag 2007), "hangab zur kehle" (yedermann Verlag 2010), "Ohne Kosmonautenanzug" (Parasitenpresse 2015) und "eins: zum andern" (Parasitenpresse 2019). Sie ist Mitglied der Münchener Dichtergruppe Reimfrei.
Benjamin Stein
Benjamin Stein, geboren 1970 in Ost-Berlin, ist Schriftsteller, Journalist und Publizist. Nach dem Studium der Judaistik und Hebraistik arbeitete er zunächst als Redakteur und Korrespondent diverser deutscher und amerikanischer Computerzeitschriften. Seit 1998 ist er freiberuflicher Berater im Bereich der Informationstechnologie. Stein veröffentlicht seit 1982 Lyrik und Kurzprosa in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Seit 2008 ist er Inhaber des Autorenverlags Edition Neue Moderne und betreibt zudem das literarische Weblog Turmsegler.
Kamel Daoud
Kamel Daoud, 1970 in Mostaganem, Algerien, geboren, arbeitete lange Zeit als Journalist für Zeitungen wie den Quotidien d’Oran und andere. Nachdem er 2014 in Algerien für seine kritischen Artikel bedroht wurde, ging Daoud ins Exil nach Frankreich und widmete sich der Literatur. Für seinen ersten Roman Der Fall Meursault – eine Gegendarstellung wurde er von der Kritik gefeiert und unter anderem mit dem Prix Goncourt du Premier Roman ausgezeichnet. Für seinen Roman Huris erhielt er 2024 den Prix Goncourt.
Dietmar Dath
Dietmar Dath, geboren 1970, lebt in Freiburg im Breisgau und in Frankfurt am Main. Er ist Autor, Journalist und Übersetzer. Von 1998 bis 2000 war er Chefredakteur der Zeitschrift Spex. Er hat mehrere Romane publiziert. »Die Ehre des Rudels« (1996); »Phonon« (2001); »Schwester Mitternacht« (2002); ferner ein Sachbuch: »Schöner Rechnen. Die Zukunft der Computer« (2002). Seit 2001 ist er Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Gert Heidenreich
Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, arbeitete als Journalist (für den BR, Die Zeit etc.) und publiziert seit 1970 Dramen und Romane, Gedichtbände, Essays und Drehbücher. Zudem ist er renommierter Sprecher für Rundfunk, Fernsehen und Hörbücher (J.R.R. Tolkien: Herr der Ringe, Umberto Eco: Name der Rose). Er war 1991-95 PEN-Präsident und ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Jurko Prochasko
Jurko Prochasko, geb. 1970, hat als Germanist, Essayist, Schriftsteller, Übersetzer und Psychoanalytiker in vielfältigen Projekten in der Ukraine, in Österreich und Deutschland gearbeitet. Er gilt als ein wichtiger kultureller Vermittler zwischen der Ukraine und Deutschland, der sich aktiv für die Einbindung der Ukraine in Europa einsetzt. Prochasko lebt und arbeitet in Lwiw / Lemberg.
Swantje Lichtenstein
Swantje Lichtenstein, geb. 1970, ist Dichterin, Performance- und Klang-Künstlerin, Hochschullehrerin. Intensive Auseinandersetzung mit Konzept, Theorie, Medien, Feminismus. Weltweite Auftritte bei Festivals. Veröffentlichungen u.a. Geschlecht (Verlagshaus J. Frank, Berlin 2013), Kommentararten (Verlagshaus J. Frank, Berlin 2015), Am Ende der Weißheit (Verlagshaus Berlin 2021), Verschalte Verbindungen: performative writing (Verlagshaus Berlin 2021).
Eva Bonné
Eva Bonné, geboren 1970 in Gevelsberg/Westfalen, studierte amerikanische und portugiesische Literaturwissenschaft in Hamburg, Lissabon und Berkeley. Seit 1998 arbeitet sie als freie Übersetzerin, u.a. von Adam Ross, Peter Heller und Amy Sackville. 2005 und 2009 wurde sie mit dem Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzungen ausgezeichnet. Eva Bonné lebt mit ihrer Familie in Berlin.