Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Arbeit" ergab 263 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Renate Schmidgall
Renate Schmidgall, geboren 1955, studierte Slavistik und Germanistik in Heidelberg. Von 1984 bis 1996 arbeitete sie am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt, u.a. als Bibliothekarin und wissenschaftliche Mitarbeiterin. Heute ist sie freie Übersetzerin für polnische Literatur, sie übersetzte bereits Stefan Chwin, Witold Gombrowicz, Pawel Huelle, Miroslaw Nahacz und Andrzej Stasiuk. Für ihre Arbeit erhielt sie mehrere Preise, darunter den Jane-Scatcherd-Preis der Ledig-Rowohlt-Stiftung (2001), den Europäischen Übersetzerpreis Offenburg (2006) sowie, gemeinsam mit Ryszard Wojnakowski, den Karl Dedecius-Preis (2009).
Monika Walter
Monika Walter, geboren 1942 in Berlin, war ab 1970 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Literaturgeschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR und hat dort zu Themen der Hispanistik (Pikareske, Cervantes, Ortega y Gasset) promoviert (1974) und habilitiert (1984). In den Jahren 1990-1991 war sie Mitarbeiterin im Zentrum für Literaturforschung Berlin, ab 1991-1993 Gastprofessorin am Lateinamerika-Institut der FU Berlin, an den Romanistik-Instituten in Heidelberg und Mainz, und Lehrbeauftragte in Hamburg. Im Jahr 1993 folgte die Berufung zur Professorin für romanische Literaturen am Institut für romanische Literaturwissenschaft der Technischen Universität Berlin. Letzte Buchpublikation: „Mit blinden Augen sehen. Wie Spanier und Franzosen ihre Islamgeschichte entdecken“.
Hubert Arbogast
Hubert Arbogast, 1928 geboren, wurde 1960 mit einer Arbeit zum Thema „Die Erneuerung der deutschen Dichtersprache in den Frühwerken Stefan Georges“ promoviert. Er arbeitete von 1960 bis 1989 für den Ernst Klett Verlag in Stuttgart. Als Cheflektor des 1977 neu gegründeten Verlages Klett-Cotta hat er das belletristische Programm des Hauses entscheidend mitgeprägt, etwa durch die damals initiierte Reihe „Cotta's Bibliothek der Moderne“, durch Klassiker-Editionen oder zweisprachige Lyrik-Ausgaben. Er war zudem Mitarbeiter und Mitherausgeber der historisch-kritischen Gesamtausgabe der „Werke und Briefe“ von Eduard Mörike. In seinen letzten Lebensjahren war Hubert Arbogast ein wichtiger Ratgeber der Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart. Er starb 2003.
Miriam Zeh
Miriam Zeh hat Germanistik, Philosophie und Musik in Köln, Paris und St. Louis/Missouri studiert. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungskolleg "Schreibszene Frankfurt" der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und arbeitet als freie Redakteurin und Moderatorin in der Buchredaktion des Deutschlandfunks.
Bär Kittelmann
Bär Kittelmann ist ein interdisziplinärer Künstler mit einem Schwerpunkt auf Sound- und Grafikdesign sowie Illustration und Comic. In seiner Arbeit stellt er den Spaß radikal ins Zentrum und hinterfragt die Regeln und Systeme klassischen Designs.
Markus Mittmansgruber
Markus Mittmansgruber, geboren 1981 in Linz, studierte Philosophie in Wien und wurde dort 2009 mit einer Arbeit über Derrida promoviert. 2015 war er Teilnehmer der Autorenwerkstatt Prosa im LCB. 2016 erschien sein Romandebüt "Verwüstung der Zellen".
Gesa Schneider
Gesa Schneider, geb. 1973, leitete von 2013 bis 2023 das Literaturhaus Zürich. Seit Juli 2024 ist sie Direktorin des Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen. Die Literaturwissenschaftlerin studierte an den Universitäten Lausanne, Berlin und Zürich und promovierte mit einer Arbeit über Kafka und Fotografie.
Maja Zećo
Maja Zećo ist eine bosnisch-deutsche Schauspielerin, die sich auf Theaterarbeit spezialisiert hat und für ihre bisherige Arbeit zahlreiche Preise und Anerkennungen erhalten hat. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium an der Akademie der Darstellenden Künste in Sarajevo. Sie hat für zahlreiche Theater in Bosnien und Herzegowina gearbeitet.
Elisabeth Joris
Elisabeth Joris (*1946 in Visp) arbeitete als Mittelschullehrerin, freischaffende Historikerin, Hochschuldozentin und wissenschaftliche Beraterin bei Ausstellungen, Dokumentar- und Spielfilmen. Das Buch von Denise Schmidt, «Ein Leben in Geschichten» (2024) dokumentiert ihren Werdegang und ihre Arbeit.
Mara Delius
Mara Delius, geboren 1979, wurde 2008 am King's College London mit einer Arbeit über Geschichte und Photographie in der deutschen Gegenwartsliteratur promoviert. Seit 2011 ist sie Feuilletonredakteurin der "Welt", deren Literaturressort sie seit 2017 leitet.