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Günter Bruno Fuchs

Günter Bruno Fuchs wurde am 3. Juli 1928 geboren. Er verfasste Romane, Erzählungen, Gedichte und Geschichten für Kinder. Außerdem trat er als Grafiker hervor und illustrierte und gestaltete seine Bücher selbst. Er starb am 19. April 1977 in Berlin.

Nicolas Mathieu

Nicolas Mathieu wurde 1978 in Épinal geboren und lebt in Nancy. Sein erster Roman erschien 2014 unter dem Titel "Aux animaux la guerre" (dt. "Den Tieren der Krieg") und wurde für das Fernsehen adaptiert. "Wie später ihre Kinder" wurde 2018 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet.

Kate McNaughton

Kate McNaughton, 1978 in Paris als Kind britischer Eltern geboren, ist Autorin und Übersetzerin. Ihr Debütroman "How I Lose You" ist 2018 in Großbritannien und Frankreich erschienen. Hauptsächlich erstellt sie Übertitel für Theaterstücke. So hat sie Stücke u.a. für die Schaubühne, das Deutsche Theater, das Berliner Ensemble und das Maxim Gorki Theater übersetzt.

Jörg Steiner

Jörg Steiner, geboren 1930 in Biel, gehörte zu den prägenden Schweizer Schriftstellern seiner Generation. Neben zahlreichen Romanen und Erzählungen verfasste er auche ine Reihe von Kinderbüchern. Sein Werk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. Jörg Steiner starb am 20. Januar 2013 in Biel.

Peter Härtling

Peter Härtling, 1933 in Chemnitz geboren, war Verfasser von Lyrik, Prosa, Essays sowie von Kinder- und Jugendbüchern. In den 70ern machten ihn u.a. die Romanbiographien über Schubert, Schuhmann und Hölderlin bekannt. Vor seiner Karriere als freier Schriftsteller war Härtling u.a. als Redakteur sowie in der Geschäftsleitung des S. Fischer Verlages tätig. Er starb 2017 in Rüsselsheim am Main.

Burkhard Spinnen

Burkhard Spinnen, 1951 in Mönchengladbach geboren,  ist Verfasser zahlreicher Romane und Erzählungen, darunter auch Geschichten für Kinder. Von 1998 bis 2000 lehrte er am Literaturinstitut der Universität Leipzig. Viele Jahre war er Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises in Klagenfurt.

Arne Rautenberg

Arne Rautenberg, geboren 1967 in Kiel, lebt und arbeitet nach dem Studium der Kunstgeschichte, Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft und Volkskunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als freier Schriftsteller und Künstler in seiner Geburtsstadt. Von 2006 bis 2020 war Arne Rautenberg Lehrbeauftragter an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. 2013 hatte er die Liliencron-Dozentur für Lyrik an der Christian-Albrechts-Universität inne. 2016 erhielt er mit dem Josef-Guggenmos-Preis den ersten Preis für Kinderlyrik, der je in Deutschland vergeben wurde. Im Herbst 2017 wurde Arne Rautenberg in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und im Frühjahr 2018 in die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur gewählt. 2020 erhielt Arne Rautenberg die Poetik-Dozentur am Literaturinstitut Hildesheim, das Hermann-Hesse-Stipendium und den Kulturpreis der Stadt Kiel. 2022 ist er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Zuletzt erschienen die Gedichtbände „permafrost“ (2019) und „betrunkene wälder“ (2021), beide im Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg.
Hompage: www.arnerautenberg.de
 

Dorota Stroińska

Dorota Stroińska wurde 1965 in Poznań geboren und lebt seit 1986 in Berlin. Sie studierte Germanistik und Slawistik in Poznań, Berlin und New York. Seit den Neunziger Jahren arbeitet sie als freiberufliche Übersetzerin philosophischer und belletristischer Werke unter anderem von Lutz Seiler, Christian Kracht und Ilse Aichinger. Sie erhielt zahlreiche Übersetzerstipendien sowie für ihre Übersetzung von Karls Jaspers‘ „Nietzsche“ den Preis des Polnischen Übersetzerverbandes für die beste Übersetzung. Dorota Stroińska ist Leiterin der Deutsch-Polnischen Übersetzerwerkstatt ViceVersa und Gründerin des Berliner Workshops „Sztamtysz“ für deutsch-polnische Literaturübersetzer. In Zusammenarbeit unter anderem mit dem Literarischen Colloquium Berlin, dem Goethe-Institut und der Weltlesebühne konzipiert und moderiert sie literarische Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene.

Annette Pehnt

Annette Pehnt, *1967 in Köln, studierte und arbeitete in Irland, Schottland, Australien und den USA. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Freiburg und Hildesheim, wo sie das Institut für Literarisches Schreiben & Literaturwissenschaft leitet. Sie erhielt zahlreiche Preise u.a. den Solothurner Literaturpreis sowie den Hermann Hesse Preis. 2023 wurde sie mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet. Darüber hinaus schrieb sie mehrere Kinderbücher, unter anderen „Der Bärbeiß“. Zuletzt veröffentlichte sie den Roman „Die schmutzige Frau“.

Clemens J. Setz

Clemens J. Setz wurde 1982 in Graz geboren. Er studierte Mathematik und Germanistik und lebt als freier Schriftsteller in Graz. 2007 erschien sein Debütroman Söhne und Planeten; für seinen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes erhielt er 2011 den Preis der Leipziger Buchmesse. 2012 erschien der Roman Indigo, 2015 Die Stunde zwischen Frau und Gitarre. 2018 folgte der Interviewband Bot. Gespräch ohne Autor.

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