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Gesellschaft als Urteil – Im Herzen der Gewalt

16. Oktober 2017
Literarisches Colloquium Berlin

Gespräch und Lesung mit Didier Eribon und Édouard Louis
Moderation: Patricia Klobusiczky
Lesung: Mehmet Ateşçi

Besprochene Bücher: Gesellschaft als Urteil - Klassen, Identitäten, Wege, Im Herzen der Gewalt

Landgericht

31. Oktober 2012
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Ursula Krechel
Moderation: Maike Albath

Besprochene Bücher: Landgericht

Aliyeh Ataei

Aliyeh Ataei ist eine preisgekrönte iranische Autorin und Frauenrechtsaktivistin mit afghanischen Wurzeln. Sie gilt als eine der wichtigsten literarischen Stimmen Irans. Ihr Schreiben ist autofiktional; mit besonderem Fokus auf das Schicksal von Frauen. Aliyeh Ataei, 1981 in Iran geboren, wuchs an der zu Afghanistan auf und studierte an der Teheraner Universität Drehbuchschreiben. Im Land der Vergessenen wurde mit dem renommierten Mehregan-e-Adab-Preis als »Bestes Buch des Jahres« ausgezeichnet. Seit 2023 lebt Aliyeh Ataei in Paris.

Tomer Gardi

Tomer Gardi, geboren 1974 im Kibbuz Dan in Galiläa, studierte Literatur und Erziehungswissenschaft in Tel Aviv und Berlin. Er war Herausgeber der Zeitschrift Sedek: A Journal on the Ongoing Nakba, ein Projekt der israelisch-jüdischen Initiative Zochrot, die die Erinnerung an die Vertreibung der Palästinenser im öffentlichen Diskurs verankern will. Gardi las beim Bachmannpreis 2016 einen Text, der gänzlich auf Grammatik und Rechtschreibung verzichtet und in gebrochenem Deutsch geschrieben wurde. Der Text und seine Hybridsprache wurde von der Jury heiß diskutiert.

Gabriele von Arnim

Gabriele von Arnim lebte nach dem Studium der Politik/Soziologie und ihrer Promotion zehn Jahre als freiberufliche Journalistin in New York und schrieb für renommierte deutsche Zeitschriften. Sie initiierte 1992 den "Münchner Aufruf" gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit; 1994 gründete sie den Verein "Memento - Initiative KZ-Gedenkstätte Dachau". Gabriele von Arnim arbeitet für verschiedene Hörfunk- und Fernsehsender und ist weiter als freie Journalistin tätig. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht.           

JJ Bola

geboren in Kinshasa, flüchtete mit sechs Jahren nach London, wo er bis heute lebt. Bislang veröffentlichte er drei Gedichtsammlungen, einen Roman sowie ein Sachbuch über Männlichkeit und Patriarchat. Bola war einige Jahre Sozialarbeiter für Jugendliche mit psychischen Problemen. Er fördert Projekte zur Schärfung des öffentlichen Bewusstseins über die Menschenrechtssituation im Kongo, ist UNHCR-Botschafter und wurde als ehemaliger Flüchtling zum Wirtschaftsforum Davos 2018 eingeladen.

Herbert Rosendorfer

Herbert Rosendorfer wurde 1934 in Bozen geboren. Er studierte Rechtswissenschaft in München und war zunächst Staatsanwalt, später Richter in München. Ab 1966 veröffentlichte Rosendorfer erste Erzählungen, einen Bestseller-Erfolg hatte er 1983 mit seinem zeitsatirischen Roman „Briefe in die chinesische Vergangenheit“. Neben Erzählungen und Romanen schrieb Rosendorfer auch meist satirische Bühnenstücke. Daneben schuf er Gemälde und Zeichnungen und einige Instrumentalkompositionen. Er wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse und dem Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Herbert Rosendorfer starb 2012 in Bozen.

Stefan Heym

Stefan Heym, geboren 1913 in Chemnitz, musste Deutschland 1933 verlassen und studierte ab 1935 in den USA. In den Folgejahren veröffentlichte er literarische Werke in englischer Sprache. Ab 1953 lebte Heym in der DDR. Aufgrund eines Veröffentlichungsverbotes erschienen ab 1965 die meisten seiner Werke zuerst in der Bundesrepublik. Sein Roman "Fünf Tage im Juni" (1974) behandelt den Volksaufstand 1953 in der DDR. In den 1980er Jahren unterstützte Stefan Heym die Bürgerrechtsbewegung, auch nach der Wende war er politisch aktiv. Er starb 2001 in En Bokek (Israel).

Sezer Duru

Sezer Duru ist eine türkische Übersetzerin und wurde 1942 in Istanbul geboren. Sie übertrug unter anderem Werke Thomas Bernhards, Hans Magnus Enzensbergers, Max Frischs und Bertolt Brechts ins Türkische, war für ARD und ZDF als politische Korrespondentin tätig, war lange Jahre Vorsitzende des türkischen PEN und begründete 1996 den International Writer and Translator Council „Waves of the Three Seas“ auf Rhodos. 2014 wurde ihr übersetzerisches Gesamtwerk mit dem Tarabya Übersetzerpreis ausgezeichnet.

Tienchi Martin-Liao

Tienchi Martin-Liao, geboren in Nanking, studierte Englische Literatur in Taiwan. Sie kam in den 1970er Jahren nach Deutschland, wo sie zunächst am Institut für Asienkunde in Hamburg und als Dozentin für Chinesische Literatur an der Ruhr-Universität Bochum tätig war. Von 1991 bis 2001 leitete sie das Richard-Wilhelm-Übersetzungszentrum. 2001 ging Tienchi Martin-Liao in die USA und war dort Direktorin der Menschenrechtsorganisation Laogai Research Foundation. 2010 kehrte sie nach Deutschland zurück und lebt seither in Köln. Erstmals 2009 und erneut 2016 wurde sie zur Präsidentin des Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrums gewählt.

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