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Jens Lüdtke

Jens Lüdtke (1941 – 2019) war ein deutscher Romanist. Nach Studium und Promotion in Tübingen folgten Stationen als Lektor in Florenz, Assistent und später Professor in Bonn, Berlin und ab 1994 in Heidelberg. Er wirkte in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien und trat 2007 in den Ruhestand.

Simone Lappert

Simone Lappert, geb. *1985, studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Zu ihren Veröffentlichungen zählen die Romane "Wurfschatten" (Metrolit, Berlin, 2014) und "Der Sprung" (Diogenes, Zürich, 2019), sowie der Gedichtband "längst fällige verwilderung – gedichte und gespinste" (Diogenes, Zürich, 2020).

Grit Straßenberger

Grit Straßenberger wurde 1970 in Berlin geboren und ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Bonn. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Demokratietheorie und Zivilgesellschaftsforschung. Sie ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik.

Jacinta Nandi

Jacinta Nandi wurde 1980 in Ost-London geboren und kam mit zwanzig nach Berlin. Sie schreibt für die taz die Kolumne "Die gute Ausländerin" und den Blog „Riotmama“ sowie als Amok-Mama einen Blog für das englischsprachige Stadtmagazin Exberliner. Jacinta Nandi ist Mitglied der Lesebühne Rakete 2000.

Elena Giannoulis

Elena Giannoulis ist seit 2013 Juniorprofessorin für japanische Literatur an der Freien Universität Berlin und seit 2017 Leiterin des vom European Research Council geförderten Projekts »Emotional Machines: The Technological Transformation of Intimacy in Japan«. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich insbesondere mit moderner und zeitgenössischer japanischer Literatur und Kultur, Selbstzeugnis- und Emotionsforschung und dem Literaturmarkt in Japan.

Andreas Schäfer

Andreas Schäfer, geboren 1969 in Hamburg, studierte Germanistik und Religionswissenschaft in Frankfurt am Main, Kassel und an der Freien Universität Berlin und ist seit 1996 als Journalist tätig. Sein erster Roman "Auf dem Weg nach Messara" erschien 2002. 2010 wurde Schäfer mit dem Anna Seghers-Preis ausgezeichnet.

Ann Cotten

Ann Cotten ist eine deutschsprachige Schriftstellerin, Übersetzerin und Literaturtheoretikerin. Als sie fünf Jahre alt war, zog sie mit ihrer Familie aus den Vereinigten Staaten nach Wien. Dort studierte sie deutsche Sprache und Literatur. Im Jahr 2007 erschien ihr erster Gedichtband "Fremdwörterbuchsonette" und sie zog nach Berlin. Zu ihren Veröffentlichungen auf Englisch gehören "I, Coleoptile" (2011) und "Lather in Heaven" (2016).

Yevgenia Belorusets

Die Schriftstellerin, Fotografin und Künstlerin Yevgenia Belorusets wurde 1980 in Kiew geboren und lebt heute abwechselnd dort und in Berlin. Zuletzt erschien die fiktionale Vorlesungsreihe »Über das moderne Leben der Tiere« (Matthes & Seitz, 2024). Im Jahr 2023 erhielt sie den Preis Frauen Europas.

Clemens Böckmann

Clemens Böckmann lebt und arbeitet als Autor, Veranstalter und Herausgeber in Leipzig. 2022 erschien in Zusammenarbeit mit Johannes Spohr das Werk »Phantastische Gesellschaft. Gespräche über falsche und imaginierte Familiengeschichten zur NS-Verfolgung« im Neofelis Verlag. Er erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Sonja vom Brocke

Sonja vom Brocke, geboren 1980 in Hagen, lebt heute in Berlin und Wien. Zuletzt veröffentlichte sie die Einzeltitel „Mush", kookbooks 2020, „Venice singt", kookbooks 2015, und „Düngerkind", Verlag Peter Engstler 2018. Gedichte von Sonja vom Brocke wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

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