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Rahel Jaeggi

Rahel ist Professorin für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie und Direktorin des 2018 gegründeten Centre for Social Critique an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen historisch in der Tradition der Kritischen Theorie, systematisch in der Sozialphilosophie, Sozialtheorie, Sozialontologie sowie Anthropologie, der Politischen Philosophie und Philosophischen Ethik.

Lisa Krusche

Lisa Krusche, geboren 1990, ist Autorin und wurde unter anderen mit dem Edit Radio Essaypreis und dem Deutschlandfunk-Preis bei den 44. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt ausgezeichnet. 2021 erschien ihr Debütroman »Unsere anarchistischen Herzen« bei S. Fischer und das Kinderbuch »Das Universum ist verdammt groß und supermystisch« bei Beltz. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

Robin Detje

Robin Detje, geboren 1964 in Lübeck, absolvierte eine Schauspielausbildung und schrieb zunächst für verschiedene deutsche Tageszeitungen. Er lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin und übertrug u.a. Werke von Will Self und William T. Vollman ins Deutsche. 2014 erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung.

Cynthia Beatt

Cynthia Beatt wurde 1949 in Jamaika geboren und zog später auf die Fidschi -Inseln. Sie studierte Kunst in Großbritannien und reiste dann ein Jahr durch den Nahen Osten, den Iran, Afghanistan und Indien. Sie kuratierte große Retrospektiven und ist Schauspielerin und Filmemacherin. Beatt lebt und arbeitet seit 1975 in Berlin. 

Zaal Andronikashvili

Zaal Andronikashvili (*1973) ist Literaturwissenschaftler und Publizist. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin) und Professor an der staatlichen Ilia-Universität (Tbilissi). Seine Forschungsschwerpunkte sind Narratologie (Theorie des Sujets), kleine Literatur(en) – Weltliteratur, kulturelle Semantik des Raumes, politische Theologie sowie Kulturgeschichte Georgiens, der Sowjetunion, des Kaukasus und des Schwarzmeerraumes.

Erica Zingher

Erica Zingher ist Journalistin und lebt in Berlin. Sie arbeitet als Redakteurin bei der taz und ist Podcast-Host bei ZEIT ONLINE. Schwerpunktmäßig schreibt Zingher über postsowjetische Migration, jüdisches Leben in Deutschland und Gesellschaften in Osteuropa. Für den Text “Was wächst auf Beton” über ihre Familiengeschichte als “jüdischer Kontingentflüchtling” wurde sie 2021 mit dem Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus ausgezeichnet.

Raphaëlle Efoui-Delplanque

Raphaëlle Efoui-Delplanque lebt in Berlin, wo sie seit 2020, im Rahmen einer Dissertation an der Freien Universität, narrative Gewebe und Verflechtungen innerhalb der zeitgenössischen Literatur der afrikanischen Diaspora untersucht. Zuvor studierte Raphaëlle Politikwissenschaft, Sozialwissenschaften und kreatives Schreiben in Paris und New York.

Günther Opitz

Günther Opitz, geboren 1967, studierte Germanistik und Geschichte in Regensburg, war von 1997 bis 2006 Lektor für deutschsprachige Literatur im S. Fischer Verlag in Frankfurt am Main und ist zwischen 2006 bis 2019 Lektor für deutschsprachige und französische Literatur im Deutschen Taschenbuch Verlag in München. Er forscht am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin.

Wiebke Porombka

Wiebke Porombka, geboren 1977 in Bremen, ist Literaturkritikerin. Sie studierte Neuere deutsche Literatur, Theaterwissenschaft/Kulturelle Kommunikation und Philosophie in Hamburg und in Berlin. Von 1996 bis 2004 arbeitete sie als Regie- und Dramaturgieassistentin u.a. am Bremer Theater, am Volkstheater Rostock und am Kieler Schauspielhaus. Als Literaturkritikerin schreibt sie vor allem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Zora del Buono

Zora del Buono, geboren 1962, wuchs in Bari und Zürich auf und lebt seit 1987 in Berlin. Nach ihrem Architekturstudium arbeitete sie mehrere Jahre als Architektin und Bauleiterin, bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie ist Gründungsmitglied der Zeitschrift mare und seit 2008 freie Autorin.

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