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Cynthia Beatt

Cynthia Beatt wurde 1949 in Jamaika geboren und zog später auf die Fidschi -Inseln. Sie studierte Kunst in Großbritannien und reiste dann ein Jahr durch den Nahen Osten, den Iran, Afghanistan und Indien. Sie kuratierte große Retrospektiven und ist Schauspielerin und Filmemacherin. Beatt lebt und arbeitet seit 1975 in Berlin. 

Andreas Reckwitz

Andreas Reckwitz (geboren 18. März 1970 in Witten) ist ein deutscher Soziologe und Kulturwissenschaftler. Er ist Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2019 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sein Buch »Die Gesellschaft der Singularitäten« wurde mit dem Bayerischen Buchpreis 2017 ausgezeichnet.

Amelie Thoma

Amelie Thoma, geb. 1970, hat von 2000 bis 2018 nach dem Studium der Romanistik und Kulturwissenschaften sowie Deutsch als Fremdsprache an der Berliner Humboldt Universität und an der Università degli Studi di Pisa als Lektorin für belletristische und nicht fiktionale Titel aus dem Italienischen und Französischen im Aufbau Verlag gearbeitet. Seit 2017 ist sie als freie Übersetzerin aus diesen Sprachen und als Moderatorin für Literaturveranstaltungen tätig.

Kateryna Stetsevych

Kateryna Stetsevych studierte Literatur-, Sprach- und Kulturwissenschaft an der Universität Czernowitz und der Freien Universität Berlin. Sie arbeitete als freiberufliche Kuratorin und Dozentin für internationale Mittlerorganisationen sowie Kulturinstitutionen in Deutschland. In der Bundeszentrale für politische Bildung leitet sie die Projektgruppe Mittel- und Osteuropa.

Bénédicte Savoy

Bénédicte Savoy, geboren 1972 in Paris, studierte Germanistik in Fontenay und wurde 2000 mit einer Arbeit über Napoleons Kunstraub  promoviert. Seit 2009 ist sie Professorin für Kunstgeschichte an der TU Berlin. 2016 wurde sie mit dem Leibniz-Preis in der Sparte "Kunstgeschichte der Moderne" ausgezeichnet.

Christina von Bitter

Christina von Bitter (*1965), freischaffende Künstlerin, studierte in München, Barcelona und Berlin; sie lebt in München und im Chiemgau. Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen zählen das Künstlerbuch mit Nora Gomringer „Seit wir uns kennen duftet der abgeblühte Strauch neben dem Haus“ (Verlag Josef Kleinheinrich, 2017) und das Künstlerbuch mit Michael Krüger „Nach dem Gewitter die Mücken“ (Hirmer Verlag, 2020).

Priya Basil

Priya Basil, geboren 1977 in London, wuchs in Kenia auf und studierte Englische Literatur in Bristol (Großbritannien). Ihr 2007 erschienener Debütroman "Ishq and Mushq" stand auf der Longlist zum International IMPAC Dublin Literary Award. Basil ist auch für ihr politisches Engagement bekannt, unter anderem war sie 2010 Mitbegründerin der Plattform "Authors for Peace". Sie lebt in Berlin.

Peter Stephan Jungk

Peter Stephan Jungk, geboren 1952 in Santa Monica / USA, wuchs in Wien, Berlin und Salzburg auf. Er ist als Schriftsteller und Drehbuchautor tätig und übersetzt literarische Werke aus dem Englischen, u.a. von Thornton Wilder. 1978 erschien sein erster Erzählband „Stechpalmenwald“. Jungk lebt in Paris.

Mischa Mangel

Mischa Mangel, geboren 1986, lebt in Berlin und hat Kreatives Schreiben & Kulturjournalismus in Hildesheim studiert, außerdem dort und in Marseille Kulturvermittlung/Médiation Culturelle de l’Art. Er war Finalist des Literaturpreises Prenzlauer Berg 2015. „Ein Spalt Luft“ ist sein Debütroman.

Katja Petrowskaja

Katja Petrowskaja, geboren 1970 in Kiew (UdSSR), studierte Literaturwissenschaft und Slawistik in Tartu (Estland). Seit 1999 lebt sie als Journalistin in Berlin. 2013 gewann sie den Bachmann-Preis. Ihr Debütroman "Vielleicht Esther" war 2014 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

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