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Ihre Suche nach "Roman" ergab 909 Treffer.
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LJ Jeschke
LJ Jeschke, geboren 1985, lebt in München, wo dey als wissenschaftliche Mitarbeit im Lyrik Kabinett tätig ist. 2019 erschien bei hochroth München der mehrfach ausgzeichnete Gedichtband Die Anthologie der Gedichte betrunkener Frauen. Dey übersetzt Literatur und Theorie aus dem Englischen, so den trans-ästhetischen Roman LOTE von Shola von Reinhold (Merve 2024) und den Langessay Der neue faschistische Körper von Dagmar Herzog (Wirklichkeit Books 2025).
Sofia Andruchowytsch
Sofia Andruchowytsch wurde 1982 in Iwano-Frankiwsk, Ukraine, geboren und lebt heute als Schriftstellerin, Übersetzerin und Essayistin in Kiew. Der literarische Durchbruch gelang ihr mit dem Roman »Der Papierjunge«, der in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Für die deutsche Übersetzung des »Amadoka«-Epos erhielten die Autorin und ihre Übersetzer:innen Alexander Kratchvil und Maria Weissenböck 2024 den Internationalen Hermann-Hesse-Preis.
Deniz Ohde
Deniz Ohde, geboren 1988 in Frankfurt am Main, studierte Germanistik in Leipzig, wo sie auch lebt. 2016 war sie Finalistin des 24. open mike und des 10. poet bewegt Literaturwettbewerbs, 2017 Stipendiatin des 21. Klagenfurter Literaturkurses. 2019 stand sie auf der Shortlist für den Wortmeldungen-Förderpreis. Für ihren Debütroman Streulicht wurde sie mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2020 ausgezeichnet.
Dietmar Dath
Dietmar Dath, geboren 1970, lebt in Freiburg im Breisgau und in Frankfurt am Main. Er ist Autor, Journalist und Übersetzer. Von 1998 bis 2000 war er Chefredakteur der Zeitschrift Spex. Er hat mehrere Romane publiziert. »Die Ehre des Rudels« (1996); »Phonon« (2001); »Schwester Mitternacht« (2002); ferner ein Sachbuch: »Schöner Rechnen. Die Zukunft der Computer« (2002). Seit 2001 ist er Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Amir Gudarzi
Amir Gudarzi, 1986 in Teheran geboren, studierte ebendort szenisches Schreiben. Seit 2009 lebt er im Exil in Wien, wo er als vielfach ausgezeichneter (inzwischen) österreichischer Dramatiker und Autor arbeitet. 2021 war er Stipendiat im Literarischen Colloquium in Berlin und erhielt den Förderungspreis für Literatur der Stadt Wien, 2022 wurden ihm der Kleist-Förderpreis und der Christian-Dietrich-Grabbe-Preis verliehen. ›Das Ende ist nah‹ ist sein erster Roman.
Gert Heidenreich
Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, arbeitete als Journalist (für den BR, Die Zeit etc.) und publiziert seit 1970 Dramen und Romane, Gedichtbände, Essays und Drehbücher. Zudem ist er renommierter Sprecher für Rundfunk, Fernsehen und Hörbücher (J.R.R. Tolkien: Herr der Ringe, Umberto Eco: Name der Rose). Er war 1991-95 PEN-Präsident und ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
Joanna Bator
Joanna Bator, 1968 geboren, publizierte in wichtigen polnischen Zeitungen und Zeitschriften und forschte mehrere Jahre lang in Japan. Die deutsche Übersetzung ihres Romans Sandberg durch Esther Kinsky war ein literarisches Ereignis. Seither gilt Joanna Bator als eine der wichtigsten neuen Stimmen der europäischen Literatur. Für Dunkel, fast Nacht (2012) wurde sie mit dem NIKE, dem wichtigsten Literaturpreis Polens, ausgezeichnet. Joanna Bator ist Hochschuldozentin und lebt in Japan und Polen.
Katerina Poladjan
Katerina Poladjan, 1971 in Moskau geboren und seit 1979 in Deutschland, schreibt Romane, Dramen und Essays. Sie studierte angewandte Kulturwissenschaften und darstellende Kunst in Lüneburg und München. 2014 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste sowie das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung. Auf Einladung von Meike Feßmann nahm sie 2015 am Ingeborg-Bachmann-Preis teil. 2016/2017 war sie Stipendiatin des Deutschen Literaturfonds.
Gianna Molinari
Gianna Molinari, geboren 1988 in Basel, studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel und Neuere Deutsche Literatur an der Universität Lausanne. Sie war Stipendiatin der Autorenwerkstatt Prosa 2012 im Literarischen Colloquium Berlin und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis sowie dem Publikumspreis des 17. MDR-Literaturwettbewerbs und dem Robert-Walser-Preis. Ihr Debütroman „Hier ist noch alles möglich“ (Suhrkamp) war für den Schweizer Buchpreis 2018 nominiert. Molinari lebt in Zürich.
Evan Tepest
Evan Tepest lebt als Autor in Berlin. Im Februar 2024 erscheint sein erster Roman "Schreib den Namen deiner Mutter" im Piper Verlag. 2023 erschien der Essayband "Power Bottom". Seine Texte sind außerdem in Anthologien und Zeitschriften erschienen, zuletzt in Delfi. Zeitschriftfür neue Literatur. Tepest ist Kolumnist für das Missy Magazine und ist im Wintersemester 24/25 Dozent für Essayistik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.