Suchergebnisse
Ihre Suche nach "1980er" ergab 87 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Evie Wyld
Evie Wyld wurde 1980 in London geboren und wuchs in Australien und im Londoner Süden auf. Sie studierte Kreatives Schreiben an der Bath Spa University sowie am Goldsmiths, University of London.
2009 legte sie mit »After the Fire, a Still Small Voice« ihren Debütroman vor, der mit dem John Llewellyn Rhys Prize ausgezeichnet wurde. 2013 wurde Evie Wyld in die Liste der »Best of Young British Novelists« des Magazins »Granta« aufgenommen. Sie ist Mitinhaberin einer kleinen unabhängigen Buchhandlung in Peckham, Südlondon, wo sie auch lebt.
Ron Segal
Ron Segal, geboren 1980 in Israel, hat an der Sam Spiegel Film and Television School Jerusalem studiert. Sein Abschlussfilm "The Stain" wurde u.a. beim Beijing Film Festival sowie vom Tel Aviv Museum of Art ausgezeichnet. 2014 erschien im Wallstein Verlag sein Debütroman "Jeder Tag wie heute". Für die Arbeit an seinem Roman "Katzenmusik", erhielt er das Alfred Döblin Stipendium, das Stuttgarter Schriftstellerhaus Stipendium sowie das KulturKontakt Österreich Stipendium. Seit 2009 lebt er mit Unterbrechungen in Berlin.
Norbert Lammert
Norbert Lammert, 1948 in Bochum geboren, studierte Politikwissenschaft, Soziologie, Neuere Geschichte und Sozialökonomie in Bochum und Oxford. 1975 wurde er promoviert. Er ist seit 1966 Mitglied der CDU und seit 1980 Mitglied des Bundestages, u. a. als kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion. Prof. Dr. Norbert Lammert ist seit Oktober 2005 Präsident des Deutschen Bundestages.
Peter Palitzsch
Peter Palitzsch, geboren 1918 in Deutmannsdorf, wurde nach seinem Kriegsdienst Dramaturg an der Dresdner Volksbühne. 1949 holte Bertolt Brecht ihn als Assistenten an das Berliner Ensemble, 1966 wurde Palitzsch Schauspieldirektor am Staatstheater Stuttgart. Von 1972 bis 1980 leitete er das Schauspiel Frankfurt. Nach dem Mauerfall kehrte Palitzsch an das Berliner Ensemble zurück. 2004 wurde ihm kurz vor seinem Tode das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Peter Wapnewski
Peter Wapnewski, geboren 1922 in Kiel, war einer der wichtigsten Germanisten des 20. Jahrhunderts. Von 1959 bis 1990 war er Professor für Deutsche Literatur des Mittelalters u.a. an den Universitäten Heidelberg, Berlin und Karlsruhe. 1980 war er Gründungsrektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin, 1990 wurde er emeritiert. Er veröffentlichte zur deutschen Literatur des Mittelalters, des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zu Richard Wagner. 1996 wurde ihm der Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa verliehen. Wapnewski starb 2012 in Berlin.
Peter Lohmann
Peter Lohmann, geboren 1950, ist gelernter Kaufmann. Von 1980 bis 1985 war er Verleger des Hamburger Buntbuch-Verlags und von 1985 bis 1993 Verleger des Verlags am Galgenberg. Ab 1997 war er als verlegerischer Geschäftsführer des Scherz Verlages in Bern tätig, der ab 2003 Teil der S.Fischer-Verlage wurde. Dort leitete er ab 2002 bis 2008 außerdem die Reihen Krüger, O.W. Barth und Fischer Taschenbuch. Lohmann ist Gründer des Literaturfestivals "Harbour Front" in Hamburg, das seit 2009 besteht.
Najem Wali
Najem Wali, geboren 1956 in Basra, flüchtete 1980 nach Ausbruch des Iran-Irak-Kriegs nach Deutschland. Er zählt zu den führenden Schriftstellern der jüngeren Generation der arabischen Welt. Seine Romane und Erzählungen wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Wali schreibt regelmässig für verschiedene renommierte Zeitungen, u.a. für die arabische Tageszeitung Al-Hayat, die NZZ und Die Zeit.
Martin Mosebach
Martin Mosebach, 1951 in Frankfurt am Main geboren, gilt spätestens seit dem Erhalt des Georg-Büchner-Preises 2007 als eine der wichtigsten literarischen Stimmen im deutschsprachigen Raum. Seit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt am Main. Neben Prosa und Lyrik veröffentlichte er Aufsätze über Kunst und Literatur für Zeitungen, Zeitschriften und den Rundfunk, Hörspiele, Dramen, Libretti sowie Filmdrehbücher.
Philipp Khabo Koepsell
Philipp Khabo Koepsell, geboren 1980 in Marburg, studierte Afrikawissenschaften und Englisch an der Humboldt-Universität und lebt heute als Performer, Dramaturg und Herausgeber in Berlin. Themenschwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit sind Afrofuturismus, Identität und der Umgang mit Rassismus und Rassismuserfahrungen in Deutschland. Als Dramaturg arbeitet Khabo Koepsell unter anderem für das Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße. Sein erstes Buch „Die Akte James Knopf“ veröffentlichte er 2010. 2015 kuratierte er das Netzwerktreffen Erste Indaba Schwarzer Kulturschaffender.
Hans Küng
Hans Küng (geb. 1928) ist ein Schweizer Theologe. Er wurde 1954 zum Priester geweiht. 1960 folgte er dem Ruf auf eine Professur für Fundamentaltheologie an der Universität Tübingen. Dort war er von 1963 bis 1980 Professor für Dogmatik und ökumenische Theologie. 1979 wurde ihm vom Vatikan die Missio Canonica, also die Lehrerlaubnis entzogen. Seither war er fakultätsunabhängiger Professor für ökumenische Theologie und Direktor des Instituts für ökumenische Forschung. Ab Ende der 80er Jahre widmete sich Hans Küng seinem Projekt eines Weltethos, aus dem die „Stiftung Weltethos“ hervorging, deren Präsident er bis 2013 war.