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Ihre Suche nach "Preis der Leipziger Buchmesse" ergab 123 Treffer.
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Andreas Tretner
Andreas Tretner, geboren 1959 in Gera, ist Literaturübersetzer russischer, bulgarischer und tschechischer Autoren, wie z.B. Boris Akunin, Vladimir Sorokin und Viktor O. Pelewin. 1998 erhielt er den Förderpreis zum Leipziger Buchpreis für europäische Verständigung.
Matthias Jügler
Matthias Jügler, geboren 1984 in Halle/Saale, studierte Skandinavistik und Kunstgeschichte in Greifswald sowie Oslo und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sowohl für seinen Debütroman »Raubfischen« (2015) als auch für seinen Roman »Die Verlassenen« (2021) wurde er mehrfach ausgezeichnet, 2022 erhielt er den Klopstock-Preis für Literatur des Landes Sachsen-Anhalt. 2023 ist Jügler Stadtschreiber von Halle. Er lebt mit seiner Familie in Leipzig, wo er auch als freier Lektor arbeitet.
Anke Stelling
Anke Stelling, geboren 1971 in Ulm, studierte ab 1997 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr erster Roman „Gisela“, den sie gemeinsam mit Robby Dannenberg verfasste, erschien 1999. 2003 erhielten beide Schriftsteller den Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaates Sachsen.
Swetlana Alexijewitsch
Swetlana Alexijewitsch, 1948 in der Ukraine geboren und in Weißrussland aufgewachsen, lebt heute in Minsk. Ihre Werke, in ihrer Heimat verboten, wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, 1998 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und 2013 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2015 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur.
Miryam Schellbach
Miryam Schellbach ist Lektorin, Literaturkritikerin und Moderatorin. Ihre Rezensionen, Interviews und Porträts sind in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in der Süddeutschen Zeitung erschienen. 2021/22 war sie Jurorin des Leipziger Buchpreises und in gleicher Funktion 2022 beim Wortmeldungen Literaturpreis. Seit Oktober 2022 hat sie die Programmleitung des Claassen-Verlags innerhalb der Ullstein Buchverlage inne.
Peter Geist
Peter Geist ist 1956 in Greifswald/DDR geboren. Der Literaturwissenschaftler und -kritiker war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "edit" und leitete Projekte wie den "Leipziger literarischen Herbst" 1997. Geist gehört zur Jury des Peter-Huchel-Preises, einer der wichtigsten Auszeichnungen für Lyrik im deutschsprachigen Raum.
Olga Grjasnowa
Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku (Aserbaidschanische SSR), übersiedelte 1996 mit ihrer Familie in die Bundesrepublik. Sie besuchte das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte 2012 ihr vielbeachtetes Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt". Im gleichen Jahr wurde ihr der Anna Seghers-Preis verliehen.
Burkhard Spinnen
Burkhard Spinnen, 1951 in Mönchengladbach geboren, ist Verfasser zahlreicher Romane und Erzählungen, darunter auch Geschichten für Kinder. Von 1998 bis 2000 lehrte er am Literaturinstitut der Universität Leipzig. Viele Jahre war er Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises in Klagenfurt.
Gert Neumann
Gert Neumann, geboren 1942 in Heilsberg (Ostpreußen), studierte am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig, von dem er 1969 aus politischen Gründen zwangsexmatrikuliert wurde. In der Folge mit einem Publikationsverbot belegt, veröffentlichte er sein Debüt "Die Schuld der Worte" 1979 bei S. Fischer in der Bundesrepublik. 1999 wurde ihm der Uwe-Johnson-Preis verliehen.
Roman Graf
Roman Graf, geboren 1978 in Winterthur (Kanton Zürich), studierte Medien und Publizistik an der Schule für Angewandte Linguistik Zürich und anschließend am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sein Debütroman "Herr Blanc" (2009) wurde mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet.