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Ihre Suche nach "Roman" ergab 909 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Eva Birkenstock
Eva Birkenstock, 1978 in Siegen geboren, studierte Kunstgeschichte, Ethnologie und Romanistik in Köln, Berlin und Havanna. Bevor sie 2008 die künstlerische Leitung der Halle für Kunst in Lüneburg übernahm, arbeitete sie drei Jahre als wissenschaftliche Assistentin im Kunstverein Hamburg unter der Leitung von Yilmaz Dziewior. 2010 folgte sie Dziewior nach Bregenz, wo sie Kuratorin am Haus für zeitgenössische Kunst wurde. Seit Herbst 2016 ist Eva Birkenstock Leiterin des Düsseldorfer Kunstvereins.
Miku Sophie Kühmel
Miku Sophie Kühmel wurde 1992 in Gotha geboren. Sie hat an der Humboldt-Universität zu Berlin und der New York University studiert, unter anderem bei Roger Willemsen und Daniel Kehlmann. Seit 2013 erscheint ihre Kurzprosa regelmäßig in Zeitschriften und Anthologien. Zudem produziert sie Radiostücke und Podcasts. Ihr erster Roman "Kintsugi" wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2019 ausgezeichnet.
Hans Wollschläger
Hans Wollschläger wurde 1935 in Minden geboren. Nach einem abgebrochenen Studium der Kirchenmusik, der Komposition und des Dirigierens, war er von 1957 bis 1970 freier Lektor des Bamberger Karl-May-Verlags. Große Bekanntheit erlangte Hans Wollschläger durch seine Joyce-Übersetzungen. Er stand in engem Austausch mit Arno Schmidt und Theodor W. Adorno und verfasste selbst fiktive Prosa, darunter den Roman Herzgewächse oder Der Fall Adams. Hans Wollschläger starb am 19. Mai 2007 in Bamberg.
Lê Minh Hà
Lê Minh Hà, in Hanoi (Vietnam) geboren, studierte Literaturwissenschaft. Danach arbeitete sie als Lehrerin, bevor sie nach Deutschland kam. Zurzeit lebt sie in Berlin. Lê Minh Hà hat zahlreiche Romane, Erzählungen und Essays in Vietnam publiziert, darunter “Der verwitwete Mond” (1998), “Der sehr grüne Wind” (1999), “Der Wind aus der gesichtslosen Zeit” (2005), “Alte neugeschriebene Legenden” (2015), “Hey, wir waren sehr schön” (2015), “Märchen für den neuen Tag” (2018) und “Wer lief noch da, auf uralte Senken” (2018).
Zanna Sloniowska
ŻANNA SŁONIOWSKA, geboren 1978 in Lemberg, ist eine polnisch-ukrainische Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin. Sie verbrachte die ersten 24 Jahre ihres Lebens in Lemberg, ehe sie für ihre Promotion nach Warschau zog. Dort arbeitete sie für einen ukrainischen Fernsehsender, eine russische Zeitung und einen polnischen Radiosender. Sie bezeichnet sich selbst als einen Menschen mit verschiedenen Identitäten und zählt gleichermaßen Ukrainisch, Russisch und Polnisch zu ihren Muttersprachen. Ihren Roman Das Licht der Frauen verfasste sie auf Polnisch und wurde dafür mit dem wichtigsten polnischen Preis für Debütanten ausgezeichnet.
Aly Cha
Aly Cha wuchs in einem multikulturellen Umfeld mit japanischem Vater und koreanischer Mutter auf, lebte in Japan, Korea, Amerika, Kanada und der Schweiz und wurde in buddhistischen und katholischen Einrichtungen ausgebildet. Sie bleibt jedoch Agnostikerin und versteht sich als Weltbürgerin, die nicht an eine bestimmte Kultur oder Region gebunden ist. Derzeit lebt sie in Berlin, New York City und Zürich. Als angehende Filmemacherin schrieb sie mehrere Drehbücher, darunter die erste Version des Romans "Schnee im April".
Isabel Bogdan
Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokyo. Sie ist Autorin und Übersetzerin (u.a. Jane Gardam, Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Jasper Fforde). 2012 erschien ihr erstes eigenes Buch, „Sachen machen“, bei Rowohlt, 2016 der erste Roman, „Der Pfau“, bei Kiepenheuer und Witsch. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung, 2011 den für Literatur.
Thế Dṻng
Thế Dṻng, 1954 in Tuyen Quang, Vietnam, geboren, veröffentlichte 1974 als Soldat während des Vietnam-Krieges seine ersten lyrischen Arbeiten. Er studierte Vietnamistik und Literaturwissenschaften in Hanoi. Er arbeitete u.a. als Lehrer, Essayist, Redakteur. 1989 siedelte er nach Berlin über. 2010 gründete er in Berlin den zweisprachigen vietnamesischen Exilverlag Edition Vipen, in dem auch die meisten seiner Gedichtbände, Theatertexte und Romane auf Deutsch erscheinen.
Hinrich Schmidt-Henkel
Hinrich Schmidt-Henkel, geboren 1959 in Berlin, studierte Germanistik und Romanistik. Seit 1987 arbeitet er als Literaturübersetzer aus dem Französischen, Italienischen und Norwegischen. Er hat u.a. Werke von Michel Houellebecq, Henrik Ibsen, Jon Fosse und Yasmina Reza ins Deutsche übertragen. Für seine Neuübersetzung von Louis Ferdinand Célines „Voyage au bout de la nuit“ wurde er mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet. Weiterhin ist er als Moderator literarischer Veranstaltungen, als Sprecher, Fernsehautor und als Leiter von Übersetzerseminaren tätig. Von 2008 bis März 2017 war er Vorsitzender des Übersetzerverbandes (VdÜ).
Maxi Obexer
Maxi Obexer, 1970 in Brixen, Südtirol geboren, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Theaterwissenschaft in Wien und Berlin. Sie schreibt Kurzgeschichten, Romane, Theaterstücke und Essays und war Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin, der Berliner Akademie der Künste sowie der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. In ihren Werken behandelt Obexer Themen wie die Ungleichheit der Geschlechter oder Migration. Sie war Gastprofessorin der Georgetown University in Washington, D.C., am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Akademie der Künste in Berlin. Sie wurde mit dem eurodram-Preis und dem Potsdamer Theaterpreis ausgezeichnet. Obexer lebt und arbeitet in Berlin.