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Paul Nolte

Paul Nolte, geboren 1963, ist Professor für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte in ihren internationalen Verflechtungen an der Freien Universität Berlin. Er forscht unter anderem zur Geschichte und Theorie der Demokratie vom 18. bis zum 21. Jahrhundert, zur Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie zur Transatlantischen Geschichte. Er ist Herausgeber von „Geschichte und Gesellschaft. Zeitschrift für Historische Sozialwissenschaft“ sowie der Buchreihe „Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft“. 2018 erschien „Lebens Werk. Thomas Nipperdeys ‚Deutsche Geschichte‘ – Biographie eines Buches“ im C.H. Beck Verlag.

Jaromir Švejdik

Jaromír Švejdík »Jaromír 99«, geboren 1963, ist Comiczeichner, Maler sowie Sänger und Texter der tschechischen Kultband Priessnitz. Er arbeitet als Musiker für verschiedene Bands, zeichnet Storyboards für Filme und veröffentlichte mehrere Graphic Novels und Comics. Zuletzt auf Deutsch erschienen: »Alois Nebel« und »Alois Nebel ‒ Leben nach Fahrplan«. Er lebt und arbeitet in Prag.

Reinhard Jirgl

Reinhard Jirgl, geboren 1953, arbeitete als Ingenieur und als Techniker an der Berliner Volksbühne, bevor er sich mit dem Mauerfall seinem Veröffentlichungsverbot entziehen und für ein Leben als freier Schriftsteller entscheiden konnte. Er verfasste mehrere Romane und wurde vielfach ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Anfang 2017 kündigte Reinhard Jirgl an, sich vollständig aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.

Arkadi Babtschenko

Arkadi Babtschenko, 1977 geboren in Moskau, ist ein russischer Journalist und Autor. Mit 18 Jahren wurde er zum Militärdienst einberufen und kämpfte im Ersten Tschetschenienkrieg. Später studierte er in Moskau Jura und wurde Journalist für die russische Zeitung Nowaja Gaseta. Sein erstes Buch, dessen deutsche Übersetzung 2007 unter dem Titel „Die Farbe des Krieges“ erschien, thematisiert seine Erfahrungen im Krieg. Es folgten weitere Romane, u.a. „Ein Tag wie ein Leben“ (in dt. Übersetzung 2014 erschienen). Seit 2017 lebt Arkadi Babtschenko im Exil in Kiew.

Mirna Funk

Mirna Funk wurde 1981 in Ostberlin geboren und studierte Philosophie sowie Geschichte an der Humboldt-Universität. Sie arbeitet als freie Journalistin und Autorin, unter anderem für »Neon«, »L’Officiel Germany« und »Süddeutsche Magazin«, und schreibt über Kultur und ihr Leben zwischen Berlin und Tel Aviv. 2015 erschien ihr Debütroman ›Winternähe‹, für den sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis 2015 für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet wurde. Literaturpreise: Uwe-Johnson-Förderpreis 2015

Tobias Kraft

Tobias Kraft ist Arbeitsstellenleiter im Editions- und Forschungsvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“ an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Neben der Forschung zu Alexander von Humboldt arbeitet er zur Philologie und editionsphilologischen Praxis im Digitalen Zeitalter. In Bonn und Potsdam hat er Germanistik, Romanistik und Medienwissenschaften studiert und 2013 mit einer Arbeit zu Humboldts amerikanischem Reisewerk promoviert. Als Herausgeber war er beteiligt an Bänden zur Globalisierung in Zeiten der Aufklärung (2015), zu Leben und Literatur (2016) sowie jüngst zu Aufgaben und Zielen einer Romanistik im Wandel (2017).

Elisabeth Plessen

Elisabeth Plessen wurde 1944 in ein holsteinisch-mecklenburgisches Adelsgeschlecht geboren. Erste Bekanntheit erlangte sie durch die Herausgabe der "Ungeschriebenen Memoiren" Katia Manns. Ihr Debütroman „Mitteilungen an den Adel“ wurde sowohl bei Kritik als auch beim Publikum ein großer Erfolg. Neben weiteren Prosawerken und Gedichten übersetzte Elisabeth Plessen viele Theaterwerke, die meist von ihrem Lebensgefährten Peter Zadek inszeniert wurden.

Sir Peter Ustinov

Sir Peter Ustinov wurde als Peter Alexander Baron von Ustinov 1921 in London geboren. Er wuchs mehrsprachig auf und war zeitlebens bekennender Kosmopolit. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler, für die er zweimal mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, führte Sir Peter Regie am Theater, an der Oper und im Film, veröffentlichte zahlreiche Texte, Bücher und Theaterstücke und engagierte sich sozial und politisch. Er starb 2004 in der Schweiz. 

Lothar Baier

Lothar Baier wurde 1942 in Karlsruhe geboren und war freier Autor. Er arbeitete für die taz, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau, die Zeit, den Merkur, den Berliner Freitag, den Deutschlandfunk und die Zürcher Wochenzeitung und galt als einer der größten Kenner der französischsprachigen Welt. 1982 wurde er als erster mit dem Jean-Améry-Preis ausgezeichnet, 2003 mit dem Gerrit-Engelke-Preis. Am 11. Juli 2004 nahm Baier sich in Montreal das Leben.

Christoph Reuter

Christoph Reuter, geboren 1968, hat Islamistik studiert und berichtet seit vielen Jahren für GEO, Stern und Die Zeit aus der islamischen Welt, mit den Schwerpunkten Naher Osten und Iran. 1997 erhielt er den Springer-Journalistenpreis. Sein Buch über Selbstmordattentäter „Mein Leben ist eine Waffe“ kam 2002 heraus.

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