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Ihre Suche nach "Theater" ergab 308 Treffer.
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Wolfgang Schröder
Wolfgang Schröder ist Organisationsleiter am Theater Freiburg,
Maren Eggert
Gebürtige Hamburgerin Maren Eggert ist eine vielfach ausgezeichnete Schauspielerin, die gleichermaßen im Theater, im Kino und im Fernsehen Maßstäbe setzt. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit der Hauptrolle in Maria Schraders Ich bin dein Mensch (2021), für die sie mit dem Silbernen Bären der Berlinale und einer Goldenen Lola ausgezeichnet wurde. Nach ihrer Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule war sie Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum, am Hamburger Thalia Theater und ist seit 2009 fest am Deutschen Theater Berlin engagiert, wo sie mit zahlreichen renommierten Regisseur:innen zusammenarbeitet. Parallel dazu prägte sie mit markanten Rollen das deutsche Kino und Fernsehen, unter anderem im Tatort sowie in Filmen von Angela Schanelec.
Jens Harzer
Jens Harzer, 1972 in Wiesbaden geboren, absolvierte die Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Von 1993 bis 2009 gehörte er zum Ensemble von Dieter Dorn, zunächst an den Münchner Kammerspielen, dann am Bayerischen Staatsschauspiel. In dieser Zeit gastierte er unter anderem an der Schaubühne Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Schauspiel Frankfurt, bei der RuhrTriennale, am Deutschen Theater Berlin und am Burgtheater Wien. Mit der Intendanz von Joachim Lux wechselte er ans Thalia Theater. In regelmäßigen Gastengagements ist er seit 2000 bei den Salzburger Festspielen und seit 2018/19 - mit der Intendanz von Johan Simons - am Schauspielhaus Bochum zu sehen.
Frida Nilsson
Frida Nilsson, geboren 1979 in Hardemo, Schweden, entdeckte schon früh, angeregt durch die Arbeit ihres Vaters als Journalist und Theaterautor, ihre Leidenschaft für das Theater. Nach dem Abitur gab sie Theaterkurse für Kinder, arbeitete als Moderatorin von Kindersendungen für das Radio und von 2005 bis 2010 für das Kinder-Wissensmagazin »Hjärnkontoret« (Ü: Das Oberstübchen) im staatlichen Fernsehen. Sie war überdies als Synchronsprecherin tätig. Während viele ihrer frühen Kinderbücher ursprünglich für das Radio verfasst wurden, werden ihre Kinderbücher mittlerweile umgekehrt erfolgreich für das Radio vertont. Frida Nilsson erhielt u. a. die Kröte des Monats (2010), den White Raven (2012), den Astrid-Lindgren-Preis (2014) sowie die Nils-Holgersson-Plakette (2016). Sie lebt auf der Insel Mörkö.
Marina Agathangelidou
Marina Agathangelidou, geboren 1984 in Athen, lebt seit 2010 in Berlin. Sie studierte Theaterwissenschaft und literarisches Übersetzen in Athen und schloss ihr Studium mit einer Promotion am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin ab. Sie arbeitet als freie Übersetzerin und übersetzt aus dem Deutschen und ins Deutsche. Sie übersetzte u. a. Werke von Terézia Mora und Gerhard Falkner ins Griechische. Agathangelidou veröffentlicht Gedichte, Essays, Literaturrezensionen und Theaterkritiken in griechischer und deutscher Sprache. Sie ist Mitglied der Deutsch-Griechischen Jury (2019-2020) beim Online-Literaturportal und Übersetzungsförderungsprogramm Litrix.de / German Literature Online des Goethe-Instituts.
Sergej Newski
Sergej Newski studierte Musiktheorie am Moskauer Konservatorium. Anschließend setzte er sein Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und an der Universität der Künste Berlin fort. Dort studierte er von 2000 bis 2005 zusätzlich Musiktheorie und Musikpädagogik. Sergej Newskis Musik wird unter anderem bei den Donaueschinger Musiktagen, bei den Festivals Wien Modern, Eclat, MaerzMusik, Ultraschall Berlin, Musica Viva (München) und Warschauer Herbst aufgeführt. Seine Oper Franziskus wurde im September 2012 am Bolschoi-Theater Moskau uraufgeführt. Im Februar 2020 kam sein Musiktheater Secondhand-Zeit an der Staatsoper Stuttgart zur Uraufführung. Sergej Newski lebt in Berlin.
Katharina Hauter
Katharina Hauter wurde in Kaiserslautern geboren und studierte an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Bereits während ihres Studiums wurde sie ans Residenztheater München engagiert und war dort bis Sommer 2011 Ensemblemitglied. Von 2012 bis 2018 war sie Teil des Ensembles des Nationaltheaters Mannheim. Seit Ende der 2000er Jahre arbeitet Katharina Hauter auch für Film und Fernsehen. Für ihre Rolle im Film Ein Geschenk der Götter wurde sie 2014 für den Förderpreis Neues Deutsches Kino in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ nominiert. Ab der Spielzeit 2018/19 ist Katharina Hauter Ensemblemitglied am Schauspiel Stuttgart.
Stefan Wancura
Geboren 1973 in Gmunden am Traunsee in Österreich - nach der Matura (Abitur) in der Hauptstadt studiert - in Paris, Graz und Wien gearbeitet - im Jahr 1997 am Max Reinhardt Seminar (Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien) angenommen- bis 2001 ebenda Schauspiel studiert - erstes Engagement am Schauspielhaus Chemnitz (Sachsen) - danach Gastengagements und Aufenthalt in Leipzig und bei der Wooster Group in New York City - 2009 Esslingen am Neckar, Landesbühne - ab 2011 Gastschauspieler am neuen Theater in Halle an der Saale und am Theater Rampe in Stuttgart - zur Zeit professioneller Sprecher, Theater- und Filmschauspieler.
Max Frisch
Max Frisch, geboren 1911 in Zürich, war einer der bedeutendsten Schweizer Schriftsteller der Nachkriegszeit. Seine ersten beiden großen Romane "Stiller" (1954) und "Homo faber" (1957) machten ihn einem breiten Publikum bekannt. Nach der Uraufführung seines Theaterstücks "Biedermann und die Brandstifter" 1958 wurde er noch im selben Jahr mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. 1961 folgte das Theaterstück "Andorra", 1964 sein letzter Roman "Mein Name sei Gantenbein". Frisch gilt außerdem als Meister der literarischen Tagebuchs, einer Form, die auch sein übriges Prosawerk stark beeinflusste. Er starb 1991 in seiner Heimatstadt Zürich.
Werner Fritsch
Werner Fritsch, 1960 in Waldsassen geboren, ist ein deutscher Schriftsteller, Regisseur, Theater- und Hörspielautor. Sieben Jahre nach seinem Abitur, das er 1970 in Weiden absolvierte, erschien sein erster, vielbeachteter Roman "Cherubim". Seitdem folgten weitere Prosa- und Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher, für die er mit zahlreichen Preisen, u.a. 2010 mit einem Villa Massimo-, 2007 mit einem Arno-Schmidt-Stipendium und dem ARD Hörspielpreis ausgezeichnet wurde, 1999 wurde er bereits mit dem Theaterstipendium des Landes Baden-Württemberg, 1997 mit dem Else-Lasker-Schüler-Preis, 1993 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden und 1988 mit einem Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin bedacht. Fritsch lebt in Hendelmühle in der Oberpfalz und in Berlin.