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Lothar Baier

Lothar Baier wurde 1942 in Karlsruhe geboren und war freier Autor. Er arbeitete für die taz, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau, die Zeit, den Merkur, den Berliner Freitag, den Deutschlandfunk und die Zürcher Wochenzeitung und galt als einer der größten Kenner der französischsprachigen Welt. 1982 wurde er als erster mit dem Jean-Améry-Preis ausgezeichnet, 2003 mit dem Gerrit-Engelke-Preis. Am 11. Juli 2004 nahm Baier sich in Montreal das Leben.

Paul Celan

Paul Celan wurde 1920 in Czernowitz als Paul Antschel geboren. Seine Eltern wurden 1942 deportiert und starben im selben Jahr. Celan durchlief von 1942 bis 1944 verschiedene Arbeitslager. 1948 debütierte er mit dem Band „Der Sand aus den Urnen“, 1960 wurde ihm der Büchner-Preis verliehen. Paul Celan nahm sich vermutlich am 20.04.1970 in Paris das Leben. Heute gilt sein Werk als eines der bedeutendsten der Literatur des 20. Jahrhunderts.

Judith Rotem

Judith Rotem, geboren 1942 in Budapest, wurde als Kind 1944 für den "Kasztner-Transport" ausgewählt und verbrachte mehrere Monate in Bergen-Belsen, bevor sie in die Schweiz gelangte. Seit 1945 lebt sie im heutigen Israel. In ihrem literarischen Werk hat sie sich immer wieder kritisch mit der ultraorthodoxen Lebensweise auseinandergesetzt. Daneben schrieb sie als Ghost Writer die Autobiographien mehrerer Holocaust-Überlebender.

Katharina Narbutovic

Katharina Narbutovič, Kulturmanagerin, Lektorin, Publizistin, Übersetzerin aus dem Belarusischen und Russischen. Seit 2017 im Bundespräsidialamt Leiterin des Referats Kunst und Kultur, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Zuvor, nach Stationen beim Literarischen Colloquium Berlin und dem DuMont Verlag, von 2008-2017 Direktorin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD (BKP). In diesem Rahmen zahlreiche Herausgaben, u.a. der BKP-„Spurensicherungs“-Reihe im Verlag Matthes & Seitz Berlin, der Anthologie „Über Lebenskunst. Utopien nach der Krise“ (mit Susanne Stemmler) und des Bands „Blickwechsel Zwei. 50 Jahre Berliner Künstlerprogramm des DAAD“ (mit Ariane Beyn, Julia Gerlach und Bettina Klein).

David Wagner

David Wagner, geboren 1971, veröffentlichte im Jahr 2000 seinen Debütroman Meine nachtblaue Hose, es folgten u.a. die Bücher Spricht das Kind, Vier Äpfel und Welche Farbe hat Berlin. Sein Roman Leben wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2013 und dem Best Foreign Novel of the Year Award 2014 der Volksrepublik China ausgezeichnet. 2014 war er Friedrich-Dürrenmatt-Professor für Weltliteratur an der Universität Bern. 2016 erschienen Sich verlieben hilft. Über Bücher und Serien und Ein Zimmer im Hotel. David Wagner lebt in Berlin.

Barbara Honigmann

Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren. Arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 Emigration mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich, zuletzt 2018 mit dem Jakob Wassermann-Preis. Bei Hanser erschienen Damals, dann und danach (1999), Alles, alles Liebe! (Roman, 2000),Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2007), Das überirdische Licht. Rückkehr nach New York (2008), Chronik meiner Straße (2015) und Georg (2019).  

Salah Yousif

Salah Yousif wurde Mitte des vorigen Jahrhunderts im Sudan geboren. Er verließ seine Geburtsstadt Khartum 1969, um Pharmazie in Europa zu studieren. 1972 verschlug es ihn nach Berlin, wo er zunächst mit einem Freund Schmuck am Kurfürstendamm verkaufte. Als Yousif 1988 klar wurde, dass er in Berlin bleiben würde, eröffnete er einen Laden in Kreuzberg. Zuerst verkaufte er Lebensmittel, später auch Antiquitäten und Schallplatten. Das Gedichteschreiben hat Yousif stets begleitet. Als jemand, der sich als zwischen den Kulturen stehend wahrnimmt und einen besonderen Blickwinkel auf die Welt besitzt, veröffentlicht er bewusst jedes seiner Gedichte zweisprachig: auf Arabisch und auf Deutsch. Seine Gedichtbände erscheinen regelmäßig im Propeller Verlag, zuletzt “das offene schweigen“ (2017).

Esther Andradi

Esther Andradi ist eine Schriftstellerin aus Argentinien, die in Berlin und in Buenos Aires lebt. Sie hat Essays, Kurzgeschichten, Mikrofiktion, Poesie und Romane veröffentlicht. Ihre „Cronicas“ über Kultur, Migration und Erinnerung sind in verschiedenen Print-und Online-Medien in Lateinamerika, Spanien und Deutschland erschienen. Andradi steht in Verbindung mit einer Gemeinschaft von SchriftstellerInnen aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Sprachen und literarischen Traditionen. Sie hat die Gedichte von May Ayim ins Spanische übersetzt, die Anthologie „Vivir en otra lengua“ (In einer anderen Sprache leben) herausgegeben und die Literatur von lateinamerikanischen AutorInnen, die in Europa schreiben, vorgestellt. Ihre Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt, unlängst ins Isländische.

Amir Valle

Amir Valle, geboren 1967 in Guantánamo, Kuba, lebt seit 2005 in Berlin. Er ist Autor von rund dreißig Prosa-Werken, die vielfach übersetzt wurden, vor allem ins Deutsche. Internationale Anerkennung wurde ihm durch seine in Europa sehr erfolgreiche Studie zur Prostitution in Kuba (“Habana Babilonia”) zuteil, sowie durch seine Krimiserie „El descenso a los infiernos“, in der es um das Leben an den Rändern von Havanna geht. Amir Valle wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, sein Schreiben u.a. von Augusto Roa Bastos, Gabriel García Márquez, Herta Müller und Mario Vargas Llosa gelobt. Er ist Herausgeber von „OtroLunes. Revista Hispanoamericana de Cultura“.

Lizzie Doron

Lizzie Doron, geboren 1953 in Tel Aviv, studierte Linguistik, bevor sie Schriftstellerin wurde. Ihr erster Roman ›Ruhige Zeiten‹ wurde mit dem von Yad Vashem vergebenen Buchman Preisausgezeichnet. 2007 erhielt sie den Jeannette Schocken Preis. In der Begründung der Jury heißt es: »Lizzie Doron schreibt über Menschen, die von ›dort‹ kommen, die den Holocaust überlebten und nun zu leben versuchen. In Israel. Fremd, schweigend, versehrt - und stets ihre Würde wahrend. Mit großer Behutsamkeit nähert die Autorin sich ihren Figuren und mit großem Respekt wahrt sie Distanz.«

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