Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Berlin" ergab 1077 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Tsou Yung-Shan
Tsou Yung-Shan ist eine in Berlin lebende taiwanesische Künstlerin und Schriftstellerin. 2013 gewann sie den ersten Preis der Taoyuan County Creative Writing Awards in der Kategorie Short Stories in Taiwan. Sie hat zwei Romane veröffentlicht: “The Waiting Room” sowie “Traveler’s Guide to Ride-sharing”. Derzeit arbeitet sie an dem Romanprojekt “Ave Maria” und dem Künstlerbuchprojekt “Searching for Apples”.
Aly Cha
Aly Cha wuchs in einem multikulturellen Umfeld mit japanischem Vater und koreanischer Mutter auf, lebte in Japan, Korea, Amerika, Kanada und der Schweiz und wurde in buddhistischen und katholischen Einrichtungen ausgebildet. Sie bleibt jedoch Agnostikerin und versteht sich als Weltbürgerin, die nicht an eine bestimmte Kultur oder Region gebunden ist. Derzeit lebt sie in Berlin, New York City und Zürich. Als angehende Filmemacherin schrieb sie mehrere Drehbücher, darunter die erste Version des Romans "Schnee im April".
Anna Galt
Dr. Anna Galt, geboren in Dublin/Irland, wo sie am Trinity College Germanistik, Anglistik und literarische Übersetzung studierte, ist freie Übersetzerin aus dem Deutschen ins Englische. 2011 promovierte sie an der FU Berlin. Seit 2007 ist sie freie Übersetzerin, hauptsächlich im Bereich der Übertitelung, u.a. am Maxim Gorki Theater, der Deutschen Oper und den Münchner Kammerspielen. Sie hat zahlreiche deutsche Inszenierungen für verschiedene Theater und Festivals ins Englische übersetzt.
Simone Buttazzi
In Bologna geboren und aufgewachsen. Masterstudiengang in Kommunikationswissenschaft an der lokalen Universität mit einer Dissertation über Semiologie des Kinos. Seit 2006 in Berlin wohnhaft und als freiberuflicher Übersetzer tätig. Neben dem Beruf ehrenamtlich engagiert bei der italienischen Gewerkschaft der literarischen Übersetzer (Strade-Slc) sowie als LGBT-Aktivist. Simone Buttazzi übersetzt aus dem Deutschen und aus dem Englischen ins Italienische. Schwerpunkte sind deutsche Gegenwartsliteratur, YA-Romane, Tierschutz, Kunst. Er lernt gerade Polnisch.
Herta Müller
Herta Müller, 1953 in Nitzkydorf geboren, wuchs im rumänischen Banat auf und lebt als Autorin in Berlin. Die Schriftstellerin hat die totalitären Bedingungen der Ceausescu-Diktatur zu einem zentralen Thema ihres literarischen Werkes gemacht, das u.a. Prosa, Lyrik, Collagen und Essays umfasst. 1988 emigrierte Herta Müller in die Bundesrepublik Deutschland, debütierte mit "Niederungen" und erhielt seitdem zahlreiche Auszeichnungen. 2009 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen.
Miku Sophie Kühmel
Miku Sophie Kühmel wurde 1992 in Gotha geboren. Sie hat an der Humboldt-Universität zu Berlin und der New York University studiert, unter anderem bei Roger Willemsen und Daniel Kehlmann. Seit 2013 erscheint ihre Kurzprosa regelmäßig in Zeitschriften und Anthologien. Zudem produziert sie Radiostücke und Podcasts. Ihr erster Roman "Kintsugi" wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2019 ausgezeichnet.
Erika Runge
Erika Runge wurde 22. Januar 1939 in Halle (Saale) geboren. Nach Studium und Promotion in München arbeitete sie als Regieassistentin beim NDR. In den 1960er Jahren war sie unter anderem mit den „Bottroper Protokollen“ maßgeblich an der entwicklung der Dokumentarliteratur beteiligt und gehört zu den wichtigsten Vertreterinnen des neuen deutschen Dokumentarfilms. Ab den 1990er Jahren war sie hauptberuflich als Psychotherapeutin tätig. Erika Runge lebt in Berlin.
Ulrich Hub
Ulrich Hub, 1963 in Tübingen geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Als Schauspieler war er für fünf Jahre an verschiedenen Theatern tätig und arbeitet seit 1993 als Regisseur, Theater- und Kinderbuchautor. Für sein Buch „An der Arche um Acht“ wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sein 2016 erschienenes Buch „Ein Känguru wie du“ erzählt die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Katzen und einem schwulen Känguru. Hub lebt in Berlin.
Paul Nolte
Paul Nolte, geboren 1963, ist Professor für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte in ihren internationalen Verflechtungen an der Freien Universität Berlin. Er forscht unter anderem zur Geschichte und Theorie der Demokratie vom 18. bis zum 21. Jahrhundert, zur Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie zur Transatlantischen Geschichte. Er ist Herausgeber von „Geschichte und Gesellschaft. Zeitschrift für Historische Sozialwissenschaft“ sowie der Buchreihe „Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft“. 2018 erschien „Lebens Werk. Thomas Nipperdeys ‚Deutsche Geschichte‘ – Biographie eines Buches“ im C.H. Beck Verlag.
Adelaide Ivánova
Adelaide Ivánova, geboren 1982 in Recife, Brasilien, ist Journalistin, politische Aktivistin und Gemeinschaftsorganisatorin, die mit Lyrik, Fotografie, Übersetzung und Publizistik arbeitet. Sie ist die Redakteurin der anarcho-feministischen Zeitschrift MAIS PORNÔ, PVFR! und Mitbegründerin von RESPEITA!, einer Koalition brasilianischer Dichterinnen und Slammer. Bisher veröffentlichte sie drei Bücher. Ihre jüngste Publikation, „O martelo”, gewann 2018 den ersten Preis der Rio Literature Awards. Sie lebt in Berlin, wo sie versucht, so wenig wie möglich zu arbeiten.