• Start
  • Sammlungen
  • Archiv
    • Veranstaltungen
    • Personen
    • Veranstalter
    • Zeitstrahl
  • Räume
  • Über das Portal

Suchergebnisse

Ihre Suche nach "Berlin" ergab 1086 Treffer.

Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.

  • «
  • ....
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • ....
  • »

Ulrike Ostermeyer

Ulrike Ostermeyer (*1964 in Hamburg) verfügt über eine mehr als 25-jährige Verlagserfahrung in den Bereichen Allgemeine Belletristik, Literatur und Sachbuch. Sie war von 1994 bis 2005 Lektorin bei dtv, von 2005 bis 2012 Programmleiterin für Belletristik bei den Ullstein Buchverlagen und bis Ende 2017 Verlagsleiterin des Arche Literatur Verlags. 2018 hat sie sich in Berlin mit einem Literaturbüro für Übersetzung, Lektorat und Beratung selbstständig gemacht und arbeitet u.a. als Editor-at-Large für den 2016 gegründeten Schweizer Kampa Verlag sowie als Beraterin im Bereich Literatur für die Agence d’action culturelle des Luxemburger Kulturministeriums. Seit Januar 2022 ist sie als Senior-Lektorin im literarischen Hardcover-Programm des Rowohlt Verlags tätig.

Cécile Wajsbrot

Cécile Wajsbrot (geb. 1954 in Paris) studierte in Paris vergleichende Literaturwissenschaften. Sie lebt als Romanautorin, Essayistin und Übersetzerin aus dem Englischen und Deutschen in Paris und Berlin. Sie schreibt auch Hörspiele, die in Frankreich sowie in Deutschland gesendet werden. . Mit ihrem Roman Zerstörung, einer Dystopie, (2020) hat sie eine Pentalogie, Haute Mer, abgeschlossen. Ihr Roman Nevermore (2021) wurde in der Übersetzung von Anne Weber 2022 mit dem Übersetzungspreis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 

Hendrik Otremba

Hendrik Otremba, geboren 1984 in Recklinghausen, ist Schriftsteller, bildender Künstler und Sänger der Gruppe Messer, außerdem arbeitet er als Dozent für kreatives Schreiben und gelegentlich als Kurator. Als freier Journalist schreibt er sporadisch über Musik. Seine Malereien werden als Plattencover und in verschiedenen Magazinen veröffentlicht und ausgestellt. 2017 ist sein Debütroman »Über uns der Schaum« (Verbrecher Verlag) erschienen, im August 2019 folgte sein zweiter Roman »Kachelbads Erbe« (Hoffmann und Campe). Mit Messer hat er bisher fünf Alben veröffentlicht, zuletzt 2021 »No Future Dubs«. Er lebt in Berlin.

Dagmar Nick

Dagmar Nick, geb. 1926 in Breslau, aufgewachsen in Berlin. Studium der Graphologie und Psychologie in München. Kurz nach dem Krieg wurde ein erstes Gedicht von ihr in der ersten Nummer der Neuen Zeitung abgedruckt, mit einem bemerkenswerten Vorwort von Erich Kästner, dem damaligen Feuilletonchef. 1947 erschien ihr erster Gedichtband, für den sie 1948 den Liliencron-Preis der Stadt Hamburg und eine Einladung zur Gruppe 47 erhielt. Seither erschienen neben Hörspielen, ‘Reisebüchern’ und Erzählmonologen eine Vielzahl an Gedichtbänden, zuletzt Schattengespräche (2008) und Abtrünniges Herz (2018). Dagmar Nick ist Mitglied des PEN und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Angela Winkler

Angela Winkler, geboren 1944 in Templin, wurde als Schauspielerin durch die Filme »Die verlorene Ehre der Katharina Blum« (1975) und »Die Blechtrommel« (1979) von Volker Schlöndorff international bekannt. Am Theater arbeitete sie mit Regisseuren wie Peter Zadek und Robert Wilson zusammen. Für ihre darstellerischen Leistungen erhielt sie u. a. den Deutschen Filmpreis, den Gertrud-Eysoldt-Ring und zuletzt den Deutschen Schauspielpreis 2019 in der Kategorie Theaterpreis. 2011 veröffentlichte sie mit »Ich liebe dich, kann ich nicht sagen« ihr Debütalbum als Sängerin. Unter dem Titel »Mein blaues Zimmer« erschien 2019 ihre erste literarische Veröffentlichung. Angela Winkler ist bis heute als Schauspielerin tätig; zuletzt war sie beispielsweise in der Fernsehserie »Dark« (2017–2020) zu sehen. Sie lebt in Berlin und in der Bretagne.

Liao Yiwu

Liao Yiwu, geboren 1958 in der chinesischen Provinz Sichuan, wurde in den 1980er Jahren zu einem der bekanntesten jungen Dichter Chinas. Seit 1987 steht er dort auf der Schwarzen Liste. 1989 publizierte er sein am Abend vor der Niederschlagung des Volksaufstandes auf dem Platz des Himmlischen Friedens geschriebenes „Massaker“-Gedicht. Er wurde daraufhin zu vier Jahren Haft verurteilt, die er später in seinem Buch „Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen“ verarbeitete. 2011 gelang Liao Yiwu die Flucht über Vietnam nach Deutschland, wo er bis heute in Berlin im Exil lebt. Er wurde 2011 mit dem Geschwister-Scholl-Preis und 2012 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Marina Weisband

Marine Weisband wurde 1987 in Kiew geboren und studierte Psycholo-gie an der Wilhelms-Universität in Münster. Von 2011 bis 2012 war sie politische Geschäftsführerin und Mit-glied des Bundesvorstands der Piratenpartei. Weis-bands politische Schwerpunkte liegen in den Berei-chen der Bildung und der Bürgerbeteiligung. Seit 2014 leitet sie bei Politik Digital ein Projekt zur poli-tischen Bildung und Beteiligung von Schüler*Innen. Weisband lebt in Berlin. Sie ist zum ersten Mal Gast des ilb, tritt auf dem »Internationalen Kongress für Demokratie und Freiheit« auf und spricht dort u. a. über ihr Buch WIR NENNEN ES POLITIK – IDEEN FÜR EINE ZEITGEMÄSSE DEMOKRATIE [2013], in dem sie eine stärkere Beteiligung der Bürger*Innen an der Demokratie fordert.

Anna Schapiro

Anna Schapiro wurde in Moskau geboren und wuchs in der hessischen Provinz auf. Sie lebt heute in Berlin, wo sie schreibt und bildnerische Werke schafft. Sie ist Gründungsmitglied und Mitherausgeberin der Zeitschrift Jalta – Positionen zur Jüdischen Gegenwart und Mitglied im Ministerium für Mitgefühl und seit März 2020 Beirat der KunstNothilfe. Sie studierte übergreifendes künstlerisches Arbeiten an der HfKB Dresden bei Prof. Ulrike Grossarth, bei der sie auch Meisterschülerin war, sowie Bildhauerei an der Universidade do Porto, Portugal. Danach nahm sie das Studium der Jüdischen Studien am European Institute for Jewish Studies in Stockholm auf.

Viola Rusche

Viola Rusche, geboren 1960 in Kiel. Studium der Musik und Kunst in München und Düsseldorf. Lebt als Cutterin und Filmemacherin in Berlin. Nach dem Tod ihres Vaters, des Dichters Christian Saalberg, entsteht  der Porträtfilm Amor Vati (2008). Viola Rusche pflegt auch die Saalberg-Webseite (www.christian-saalberg.de) und das Saalberg-Archiv. 2019 gibt sie zusammen mit dem Dichter Mirko Bonné den Saalberg-Auswahlband In der dritten Minute der Morgenröte heraus (Schöffling & Co. Verlag, Frankfurt). Mit ihrem Partner, dem Komponisten Hauke Harder, realisiert Viola Rusche Porträtfilme über Komponisten zeitgenössischer Musik.

Dmitri Dragilew

Dmitri Dragilew ist Autor und 1971 in Riga geboren. Er gehörte zur russischen Sektion der jungen Autoren beim Lettischen Schriftstellerverband, arbeitete für die russische Redaktion des Staatlichen Rundfunks und leitete Jazz-Bands. Er studierte an den Universitäten in Riga und Jena sowie an der Musikhochschule in Weimar, war Redakteur u.a. für die internationale literarisch-kulturologische Schriftenreihe VIA REGIA und Gastdozent der Europa-Universität Viadrina. Zudem konzipierte und moderierte er mehrere Lesereihen, das erste Thüringer Radiomagazin in russischer Sprache, das Eddie-Rosner-Jazzfestival (Berlin) und war Mitinitiator der Autorengruppe SAPAD NAPERJOD (KdW – Kehrseite des Westens).

  • «
  • ....
  • 95
  • 96
  • 97
  • 98
  • 99
  • 100
  • 101
  • 102
  • 103
  • 104
  • ....
  • »

1086

Treffer

Ergebnisse filtern

130 Veranstaltung/en 919 Person/en 3 Veranstalter 34 Ergebnis/se in Räumen

DAS PORTAL

Dichterlesen.net ist ein digitales Tonarchiv zum Nachhören literarischer Veranstaltungen aus über 60 Jahren deutscher und internationaler Literaturgeschichte.

PROJEKTTRÄGER

Eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Literaturhaus Basel, dem Literaturhaus Stuttgart, der Stiftung Lyrik Kabinett München und dem internationalen literaturfestival berlin.

FÖRDERER

Dichterlesen.net wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Deutschen Literaturfonds, u.a. im Rahmen des Programms Neustart Kultur, die Kulturstiftung des Bundes und die S. Fischer Stiftung gefördert.

© dichterlesen.net | 2026

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz