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Studio LCB: Katja Petrowskaja
04. Juni 2025
Literarisches Colloquium Berlin
als wäre es vorbei
Gesprächspartner: Marcel Beyer, Peter Geimer
Moderation: Tobias Lehmkuhl
Besprochene Bücher: als wäre es vorbei
Helmut Baldauf
Helmut Baldauf arbeitete als Literaturredakteur des DDR-Rundfunks jahrelang eng mit Johannes Bobrowski zusammen. Er gab die Chronik "Lebensbilder - Johannes Bobrowski" (2011) mit unveröffentlichten Texten, Briefen und Bildern des Dichters heraus.
Buchpremiere: »Darling, it’s Dilius!«
13. Februar 2023
Literarisches Colloquium Berlin
Moderation: Jens Bisky
Gesprächspartner∙innen: Mara Delius und Ingo Schulze
Lesung: Ulrich Matthes
Besprochene Bücher: Darling, it's Dilius
Raymond Benders
Raymond Benders ist ein niederländischer Philosoph und Literaturwissenschaftler. Er forschte ausgiebig zu Friedrich Nietzsche, dessen Chronik in Bildern und Texten er im Jahr 2000 herausgab. Zudem war er umfassend wissenschaftspolitisch in den Niederlanden tätig und gehört dem Supervisory Board der Willem Frederik Hermans Gesamtausagbe an. Raymond Benders ist mit Nina Winkler verheiratet und lebt in Italien.
Roland Berbig
Roland Berbig, geboren 1954 in Quedlinburg, studierte Anglistik, Amerikanistik, Germanistik und Pädagogik an der Berliner Humboldt-Universität. Dort hat er seit 2000 eine Professur für Neuere deutsche Literatur inne. Zu seinen Veröffentlichungen zählen die fünfbändige "Theodor Fontane Chronik" (2010) und die Biographie "Am Rande der Welt. Günter Eich in Geisenhausen 1944 – 1954" (2013). Seit 1999 ist er stellvertretender Vorsitzender der Fontane-Gesellschaft.
Walter Kempowski
Walter Kempowski, geboren 1929 in Rostock, war von 1948 bis 1956 wegen Spionage in Bautzen inhaftiert. Nach seiner Entlassung studierte er Pädagogik und arbeitete zunächst als Lehrer. 1969 erschien sein erster Roman "Im Block", in welchem er seine Hafterfahrungen verarbeitete. Seine "Deutsche Chronik" verschaffte ihm in den 70er Jahren große Bekanntheit bei Publikum und Kritik. Kempowski wurde mit zahlreichen Literaturpreisen und akademischen Ehrentiteln ausgezeichnet. Er verstarb 2007.
Barbara Honigmann
Barbara Honigmann, 1949 in Ost-Berlin geboren. Arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin. 1984 Emigration mit der Familie nach Straßburg, wo sie noch heute lebt. Honigmanns Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Heinrich-Kleist-Preis, dem Max-Frisch-Preis der Stadt Zürich, zuletzt 2018 mit dem Jakob Wassermann-Preis. Bei Hanser erschienen Damals, dann und danach (1999), Alles, alles Liebe! (Roman, 2000),Ein Kapitel aus meinem Leben (2004), Das Gesicht wiederfinden (2007), Das überirdische Licht. Rückkehr nach New York (2008), Chronik meiner Straße (2015) und Georg (2019).
[Chronik der Gefühle]
02. Mai 2000
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Lesung: Alexander Kluge
Sammlung „Suhrkamp Verlag“: Tonkassette 84
Besprochene Bücher: Chronik der Gefühle
Annette Pehnt, Chronik der Nähe
11. April 2011
Literaturhaus Basel
Lesung und Gespräch mit Annette Pehnt, Gewinnerin des Solothurner Literaturpreises 2012.
Moderation: Angelika Overath
Besprochene Bücher: Chronik der Nähe
Chroniken von Nähe und Distanz
20. Juni 2012
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Hanna Lemke und Annette Pehnt Moderation: Kolja Mensing
Besprochene Bücher: Chronik der Nähe, Geschwisterkinder