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Ihre Suche nach "Drama" ergab 13 Treffer.

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George Low

George Low ist Mitarbeiter der Sprachpraxis an der LMU München, wo er die Drama Group leitet.

Walter Hinck

Der emeritierte Literaturwissenschaftler Walter Hinck wurde 1922 geboren. Sein Forschungsschwerpunkt ist das deutsche Drama vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. 1992 erhielt er den Kasseler Literaturpreis.

Hausgäste im Februar 2022

03. Februar 2022
Literarisches Colloquium Berlin

Hans Depelchin, Lisa Krusche und Friedrich Stockmeier in Lesung und Gespräch

Moderation: Jürgen Jakob Becker, Julia Orso und Florian Höllerer

Besprochene Bücher: Weekdier, Unsere anarchistischen Herzen

Pepetual Mforbe Chiangong

Pepetual Mforbe Chiangong ist in Kamerun geboren und aufgewachsen. Sie studierte Modern Languages and Literatures an der Universität Buea sowie Performing Arts an der Universität Yaoundé I und schloss dort 2000 ihren Master ab. Zwischen 2006 und 2012 hatte sie Lehraufträge an den Universitäten Yaoundé I, Bayreuth, Heinrich-Heine Düsseldorf, Köln und Trier. 2008 wurde Mforbe Chiangong mit einer Arbeit über "Rituals in Cameroon drama" an der Universität Bayreuth promoviert. Seit 2012 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berliner Humboldt-Universität. Ihre Schwerpunkte liegen auf postkolonialer Literatur, kritischer Theorie, Theaterkritik, Drama und Performance, Entwicklungstheater, People Cinema und der Darstellung des Alters in der Literatur.

Ingeborg Drewitz

Ingeborg Drewitz, geboren 1923 in Berlin, studierte dort Germanistik, Geschichte und Philosophie. Ihr erstes Drama "Unio mystica" wurde 1949 uraufgeführt. Sie verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen und Sachbücher. 1969 war sie Mitbegründerin des Verbandes deutscher Schriftsteller und in den Folgejahren dessen stellvertretende Vorsitzende. 1973 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sie starb 1986 in Berlin.

Dea Loher

Dea Loher, 1964 geboren, ist Dramatikerin und Prosaautorin. 1991 wurde ihr erstes Drama „Olgas Raum“ uraufgeführt. Ihre Theaterstücke sind in mehrere Sprachen übersetzt und werden weltweit aufgeführt. Im Jahr 2005 erschien ihr Prosadebüt „Hundskopf“. Für ihre Arbeit wurde sie mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrt.

Amina Eisner

Amina Eisner ist eine Schauspielerin, Autorin und Regisseurin. Sie studierte Schauspiel und Regie an der LJMU in Liverpool und sammelte anschließend Erfahrung als Regieassistentin für ua. Nora Abdel Maksoud & Branwen Okpako in Berlin. 2019 absolvierte sie ihren Master in Dramatic Writing am Drama Centre London. Gemeinsam mit Thandi Sebe schrieb Amina Eisner Jung, giftig und Schwarz.

Manfred Pfister

Manfred Pfister, geboren 1943, lehrte als Professor für Englische Literaturwissenschaft bis zu seiner Emeritierung (2008), zuletzt an der FU Berlin, und ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Das Drama (1977 und viele weitere Auflagen), außerdem trat er mit zahlreichen Übersetzungen und Editionen hervor, unter anderem mit dem ersten deutschsprachigen Auswahlband von John Clares Gedichten, A Language That Is Ever Green (2021).

Katrin Janka

Kathrin Janka, geboren 1969 in Freiburg/Breisgau, studierte Slawistik, Osteuropäische Geschichte, Germanistik und Allgemeine Vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin, an der Karlsuniversität Prag und in Potsdam. Als freie Übersetzerin, Lektorin und Literaturvermittlerin lebt sie in Berlin und Lüdersdorf (Brandenburg). Sie übersetzt schöne und wissenschaftliche Literatur (Prosa, Drama, Poesie), Filme (inkl. Untertitelung) und Erinnerungstexte von Zeitzeugen (vorwiegend) aus dem Tschechischen.

Ilija Đurović

Ilija Đurović wurde 1990 in Podgorica, Montenegro, geboren. Nach dem Musikgymnasium begann er ein Studium der allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft. Seit 2005 schreibt er Erzählungen. Sein erster Prosaband, „Wie schön sie es treiben in den großen Liebesromanen“ erschien 2014 bei Yellow Turtle Press, einem jungen montenegrinischen Verlag, den er leitet. Es folgten „Schwarze Fische“ (2016) und der Poesieband „Kante“ (2018), der auf einem Festival in Belgrad ausgezeichnet wurde. Seit 2013 lebt Đurović in Berlin und schlägt sich als vielseitiger freier Autor und Publizist durch. 2019 war er Mitgewinner des montenegrinischen Theaterpreises für das beste zeitgenössische Drama, „Die Schlafenden“. Sein erster Roman, „Sampas“, erscheint 2021 in Belgrad.

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