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Nathan Peter Levinson

Nathan Peter Levinson wurde 1921 in Berlin geboren. 1941 gelang ihm noch die Flucht aus Deutschland in die USA. Nach einer Rabbinatsausbildung kehrte er als Landesrabbiner von Berlin 1950 nach Deutschland zurück. Nach Stationen als Militärrabbiner wurde er 1964 zum Vorsitzenden der Rabbinerkonferenz der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Nathan Peter Levinson starb am 27. 10. 2016 in Berlin.

Siegmar Faust

Siegmar Faust, geboren 1944 in Dohna, studierte ab 1964 Kunsterziehung und Geschichte, wurde jedoch 1966 aus politischen Gründen exmatrikuliert. Aufgrund staatsfeindlicher Hetze wurde er mehrmals inhaftiert bis er im Jahre 1976 von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft wurde. Faust ist tätig als Schriftsteller, Drehbuchautor und arbeitet als Besucherreferent in der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Walter Jens

Walter Jens wurde 1923 in Hamburg geboren. Er war Altphilologe, Professor für Rhetorik in Tübingen und freier Schriftsteller. Ab 1950 gehörte er der Gruppe 47 an und wurde in den folgenden Jahrzehnten zu einem wichtigen Gelehrten und Intellektuellen der Bundesrepublik, war unter anderem Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und der Akademie der Künste. Walter Jens starb am 9. Juni 2013 in Tübingen.

Olga Grjasnowa

Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku (Aserbaidschanische SSR), übersiedelte 1996 mit ihrer Familie in die Bundesrepublik. Sie besuchte das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte 2012 ihr vielbeachtetes Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt". Im gleichen Jahr wurde ihr der Anna Seghers-Preis verliehen.

Dieter Schlesak

Dieter Schlesak, geboren 1934 in Sighisoara (Rumänien), studierte Germanistik in Bukarest. Ab 1969 lebte er abwechselnd in der Bundesrepublik und in Italien. 1986 erschien sein Debütroman „Vaterlandstage und die Kunst des Verschwindens“. Er veröffentlichte zahlreiche weitere Romane, Lyrikbände und Sachbücher sowie Übersetzungen.

Manfred Jäger

Manfred Jäger wurde 1934 geboren; er studierte in Leipzig und Münster. Jäger kam in den fünfziger Jahren aus der DDR in die Bundesrepublik und wurde zu einem Experten in DDR-Fragen. Zu diesem Thema veröffentlichte er auch Bücher, wie z.B. "Sozialliteraten" und "Kultur und Politik in der DDR". Er ist Mitarbeiter des Deutschlandfunks und lebt heute in Münster.

Ernst Augustin

Ernst Augustin, geboren 1927 in Hirschberg im Riesengebirge, studierte Medizin in Rostock und an der Humboldt-Universität Berlin und arbeitete anschließend als Arzt. 1958 floh er in die Bundesrepublik. Sein Debütroman "Der Kopf" erschien 1962. Obwohl er mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurde, gilt Augustin als einer der großen Außenseiter der bundesrepublikanischen Literatur.

Gert Neumann

Gert Neumann, geboren 1942 in Heilsberg (Ostpreußen), studierte am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig, von dem er 1969 aus politischen Gründen zwangsexmatrikuliert wurde. In der Folge mit einem Publikationsverbot belegt, veröffentlichte er sein Debüt "Die Schuld der Worte" 1979 bei S. Fischer in der Bundesrepublik. 1999 wurde ihm der Uwe-Johnson-Preis verliehen.

Gerald Zschorsch

Gerald Zschorsch, geboren 1951 in Elsterberg (Vogtland), wurde 1968 sowie 1972 aus politischen Gründen verhaftet. 1974 entzog ihm die DDR seine Staatsbürgerschaft, woraufhin ihn die Bundesrepublik freikaufte. 1981 erschien der Band „Glaubt bloß nicht, dass ich traurig bin“, welcher u.a. Gedichte und Gefängnisaufzeichnungen enthält.

Rafik Schami

Rafik Schami, geboren 1946 in Damaskus (Syrien), studierte Chemie, Mathematik und Physik in Damaskus. 1971 wanderte er in die Bundesrepublik aus, wo er 1979 in Heidelberg promoviert wurde. 1978 erschien sein erstes Buch in deutscher Sprache, "Andere Märchen". Er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.

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