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Ingeborg Drewitz

Ingeborg Drewitz, geboren 1923 in Berlin, studierte dort Germanistik, Geschichte und Philosophie. Ihr erstes Drama "Unio mystica" wurde 1949 uraufgeführt. Sie verfasste zahlreiche Romane, Erzählungen und Sachbücher. 1969 war sie Mitbegründerin des Verbandes deutscher Schriftsteller und in den Folgejahren dessen stellvertretende Vorsitzende. 1973 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen. Sie starb 1986 in Berlin.

Dieter Stolz

Dieter Stolz, geboren 1960, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Münster und Berlin und promovierte über Günter Grass. Stolz ist Mitherausgeber der Günter Grass-Werkausgabe, war zehn Jahre lang Redakteur der Zeitschrift „Sprache im technischen Zeitalter“ und von 2000 bis 2005 Programmleiter für „Neue deutschsprachige Literatur“ beim Literarischen Colloquium Berlin.

Tobias Scheffel

Tobias Scheffel, geboren 1964 in Frankfurt a.M., studierte Romanistik, Geschichte und Geografie in Tübingen, Tours und Freiburg. Er übersetzte u.a. Werke von Georges Perec, Jacques Roubaud und Fred Vargas. Für seine Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 2008 den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Siegmar Faust

Siegmar Faust, geboren 1944 in Dohna, studierte ab 1964 Kunsterziehung und Geschichte, wurde jedoch 1966 aus politischen Gründen exmatrikuliert. Aufgrund staatsfeindlicher Hetze wurde er mehrmals inhaftiert bis er im Jahre 1976 von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft wurde. Faust ist tätig als Schriftsteller, Drehbuchautor und arbeitet als Besucherreferent in der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

Manfred Flügge

Manfred Flügge, geboren 1946 in Kolding / Dänemark, studierte Romanistik und Geschichte in Münster und Lille. Seit 1990 ist er freier Schriftsteller, daneben übersetzt er literarische Werke aus dem Französischen, unter anderem von Dominique Fernandez und Max Gallo. Einen Schwerpunkt seines Werkes bildet die Beschäftigung mit der deutschen Exilliteratur.

Kristine Bilkau

Kristine Bilkau, 1974 geboren, zählt zu den wichtigen Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur. Sie studierte Geschichte und Amerikanistik in Hamburg und New Orleans. Bereits ihr Romandebüt »Die Glücklichen« fand ein begeistertes Medienecho, wurde mit dem Franz-Tumler-Preis, dem Klaus-Michael-Kühne-Preis und dem Hamburger Förderpreis für Literatur ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Mit »Nebenan« stand sie auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Ihr neuer Roman »Halbinsel« wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2025 ausgezeichnet. Kristine Bilkau lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Hannes Köhler

Hannes Köhler, geboren 1982 in Hamburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin. Studium der Neueren deutschen Literatur und Neueren/Neuesten Geschichte in Toulouse und Berlin. 2011 erschien der Debütroman In Spuren (mairisch). Hannes Köhler war u.a. Teilnehmer der Prosawerkstatt im LCB, Stadtschreiber in Kitzbühel, Stipendiat der Stiftung Preußische Seehandlung und des Goldschmidt-Programms für deutsch-französische Literaturübersetzung. Für Ein mögliches Leben unternahm er eine zweimonatige Recherchereise in die USA und führte zahlreiche Zeitzeugengespräche.

Manfred Peter Hein

Manfred Peter Hein wurde 1931 in Darkehmen, Ostpreußen, geboren und ist deutscher Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer. Nach einem Studium der Germanistik, Kunstgeschichte, Geschichte und Finnougristik in Marburg, München, Helsinki und Göttingen übersiedelte er mit seiner Frau nach Finnland, wo er bis heute lebt. Hein erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. den Rainer-Malkowski-Preis, den er 2006 als erster Preisträger erhielt und der ihn als einen der besten neueren deutschen Lyriker ehrt. 

Carolin Emcke

Carolin Emcke, geboren 1967 in Mühlheim/Ruhr, studierte Philosophie, Politik und Geschichte in London, Frankfurt am Main und an der Harvard University. Seit 2007 ist sie freie Publizistin. Sie veröffentlichte Sachbücher u.a. zur Theorie von Krieg und Gewalt. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen und dem Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Mirna Funk

Mirna Funk wurde 1981 in Ostberlin geboren und studierte Philosophie sowie Geschichte an der Humboldt-Universität. Sie arbeitet als freie Journalistin und Autorin, unter anderem für »Neon«, »L’Officiel Germany« und »Süddeutsche Magazin«, und schreibt über Kultur und ihr Leben zwischen Berlin und Tel Aviv. 2015 erschien ihr Debütroman ›Winternähe‹, für den sie mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis 2015 für das beste deutschsprachige Debüt ausgezeichnet wurde. Literaturpreise: Uwe-Johnson-Förderpreis 2015

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