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Richard Reichensperger
Richard Reichensperger wurde 1961 in Wien geboren und war Literaturwissenschaftler, Literaturkritiker und Journalist. Er schrieb für den Standard und war Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus war er 1991 Herausgeber gesammelter Werke Ilse Aichingers. Reichensperger starb 2004 in Wien.
Frank Schirrmacher
Frank Schirrmacher ist Mitherausgeber der FAZ und verantwortlich für das Feuilleton. Seine wissenschaftlichen Sachbücher "Der Methusalem-Komplex" (2004) und "Minimum" (2006) wurden Bestseller - und kontrovers diskutiert. Schirrmacher wurde 1959 in Wiesbaden geboren.
Brigitte Burmeister
Brigitte Burmeister, geboren 1940 in Posen, studierte Romanistik in Leipzig. Von 1967 bis 1983 war sie als Mitarbeiterin der Akademie der Wissenschaften der DDR literaturwissenschaftlich tägig und publizierte u.a. zum Nouveau Roman. 1987 erschien ihr Debütroman "Anders oder Vom Aufenthalt in der Fremde". Sie lebt als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Waren (Müritz).
Claudio Magris
Claudio Magris, geboren 1939 in Triest, ist dort Professor für Deutsche Literatur. Zahlreiche wissenschaftliche, essayistische und literarische Publikationen, u.a. „Donau. Biographie eines Flusses“ (1988) und zuletzt „Verstehen Sie mich bitte recht“ (2009). Magris erhielt u.a. den Premio Strega, den Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Daniel Graziadei
Daniel Graziadei, geboren 1981 in Meran, Italien, lebt in München. Er arbeitet als Literaturwissenschaftler in der Romanischen Philologie, schreibt lyrische, narrative und dramatische Texte, ist Teil der Kunstgruppe mo|men|tos und übersetzt Lyrik und wissenschaftliche Prosa aus dem Italienischen und Spanischen.
Grit Straßenberger
Grit Straßenberger wurde 1970 in Berlin geboren und ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Bonn. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Demokratietheorie und Zivilgesellschaftsforschung. Sie ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik.
Jens Lüdtke
Jens Lüdtke (1941 – 2019) war ein deutscher Romanist. Nach Studium und Promotion in Tübingen folgten Stationen als Lektor in Florenz, Assistent und später Professor in Bonn, Berlin und ab 1994 in Heidelberg. Er wirkte in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien und trat 2007 in den Ruhestand.
Zaal Andronikashvili
Zaal Andronikashvili (*1973) ist Literaturwissenschaftler und Publizist. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin) und Professor an der staatlichen Ilia-Universität (Tbilissi). Seine Forschungsschwerpunkte sind Narratologie (Theorie des Sujets), kleine Literatur(en) – Weltliteratur, kulturelle Semantik des Raumes, politische Theologie sowie Kulturgeschichte Georgiens, der Sowjetunion, des Kaukasus und des Schwarzmeerraumes.
Cornelius Hell
Cornelius Hell (geb. 1956) lehrte an den Universitäten Vilnius, Wien, Salzburg und Klagenfurt, war Feuilleton-Chef der Wochenzeitung Die Furche, verfasste Sendungen für ORF und BR und erhielt zahlreiche renommierte Auszeichnungen, etwa 1996 den Österreichischen Staatspreis für Wissenschaftspublizistik und 2018 den österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzung.
Sascha Michel
Sascha Michel, geb. 1970, lebt in Frankfurt am Main und arbeitet als Lektor für Literatur im S. Fischer Verlag. Er unterrichtet auch als Dozent bei dem Fortbildungsprogramm Buch- und Medienpraxis an der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Neben zahlreichen Zeitungsartikeln, Nachworten und wissenschaftlichen Aufsätzen hat er mehrere Bücher veröffentlicht.