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Richard Reichensperger
Richard Reichensperger wurde 1961 in Wien geboren und war Literaturwissenschaftler, Literaturkritiker und Journalist. Er schrieb für den Standard und war Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften. Darüber hinaus war er 1991 Herausgeber gesammelter Werke Ilse Aichingers. Reichensperger starb 2004 in Wien.
Frank Schirrmacher
Frank Schirrmacher ist Mitherausgeber der FAZ und verantwortlich für das Feuilleton. Seine wissenschaftlichen Sachbücher "Der Methusalem-Komplex" (2004) und "Minimum" (2006) wurden Bestseller - und kontrovers diskutiert. Schirrmacher wurde 1959 in Wiesbaden geboren.
Jens Lüdtke
Jens Lüdtke (1941 – 2019) war ein deutscher Romanist. Nach Studium und Promotion in Tübingen folgten Stationen als Lektor in Florenz, Assistent und später Professor in Bonn, Berlin und ab 1994 in Heidelberg. Er wirkte in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien und trat 2007 in den Ruhestand.
Daniel Graziadei
Daniel Graziadei, geboren 1981 in Meran, Italien, lebt in München. Er arbeitet als Literaturwissenschaftler in der Romanischen Philologie, schreibt lyrische, narrative und dramatische Texte, ist Teil der Kunstgruppe mo|men|tos und übersetzt Lyrik und wissenschaftliche Prosa aus dem Italienischen und Spanischen.
Grit Straßenberger
Grit Straßenberger wurde 1970 in Berlin geboren und ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Bonn. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Demokratietheorie und Zivilgesellschaftsforschung. Sie ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik.
Zaal Andronikashvili
Zaal Andronikashvili (*1973) ist Literaturwissenschaftler und Publizist. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin) und Professor an der staatlichen Ilia-Universität (Tbilissi). Seine Forschungsschwerpunkte sind Narratologie (Theorie des Sujets), kleine Literatur(en) – Weltliteratur, kulturelle Semantik des Raumes, politische Theologie sowie Kulturgeschichte Georgiens, der Sowjetunion, des Kaukasus und des Schwarzmeerraumes.
Sascha Michel
Sascha Michel, geb. 1970, lebt in Frankfurt am Main und arbeitet als Lektor für Literatur im S. Fischer Verlag. Er unterrichtet auch als Dozent bei dem Fortbildungsprogramm Buch- und Medienpraxis an der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Neben zahlreichen Zeitungsartikeln, Nachworten und wissenschaftlichen Aufsätzen hat er mehrere Bücher veröffentlicht.
Cornelius Hell
Cornelius Hell (geb. 1956) lehrte an den Universitäten Vilnius, Wien, Salzburg und Klagenfurt, war Feuilleton-Chef der Wochenzeitung Die Furche, verfasste Sendungen für ORF und BR und erhielt zahlreiche renommierte Auszeichnungen, etwa 1996 den Österreichischen Staatspreis für Wissenschaftspublizistik und 2018 den österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzung.
Felix Heidenreich
Felix Heidenreich, geboren 1973, ist seit 2005 wissenschaftlicher Koordinator an der Universität Stuttgart. Er studierte Philosophie, Politikwissenschaften und mittleren und neueren Geschichte in Heidelberg, Paris und Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Politische Theorie, Kulturphilosophie, Kulturpolitik und Wirtschaftsethik.
Thomas Höllmann
Thomas O. Höllmann, geb. 1952, ist Sinologe und seit 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Zu seinen Gedichtübertragungen aus dem Chinesischen gehören: Windgeflüster. Chinesische Gedichte über die Vergänglichkeit (C.H. Beck, 2013), Unzertrennlich, sorglos und verrückt. Chinesische Gedichte über die Freundschaft (Wallstein, 2019) und Abscheu. Politische Gedichte aus dem alten China (roughbooks, 2020).