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Ihre Suche nach "Leipzig" ergab 211 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Claudia Klischat
Claudia Klischat, geboren 1970 in Wolfratshausen, studierte Sozialpädagogik und Filmwissenschaft in Bamberg und München und absolvierte außerdem ein Studium am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr Debüt „Tiefausläufer“ erschien 2003. Weitere Romane und Theaterstücke folgten.
Christopher Kloeble
Christopher Kloeble, 1982 geboren, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Er ist Schriftsteller und entwickelt Stoffe für Film- und Fernsehproduktionen. 2008 erschien sein Romandebüt „Unter Einzelgängern“. 2011 erfolgte die Verfilmung seines ersten Spielfilmdrehbuchs „Inklusion“.
Anna Weidenholzer
Anna Weidenholzer, geboren 1984 in Linz, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft in Wien und Wroclaw (Polen). 2010 debütierte sie mit dem Erzählband „Der Platz des Hundes“. 2012 war sie Stipendiatin im Literarischen Colloquium Berlin, im selben Jahr erschien ihr erster Roman „Der Winter tut den Fischen gut“, welcher eine Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013 erhielt.
Juri Andruchowytsch
Juri Andruchowytsch, geboren 1960 in Stanislaw (Ukraine), veröffentlichte 1985 seinen ersten Gedichtband. Er übersetzte Werke u.a. von Rilke, Pasternak und Shakespeare ins Ukrainische. Seine Romanveröffentlichungen machten ihn international bekannt. Andruchowytsch erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2006.
Olga Grjasnowa
Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku (Aserbaidschanische SSR), übersiedelte 1996 mit ihrer Familie in die Bundesrepublik. Sie besuchte das Deutsche Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte 2012 ihr vielbeachtetes Romandebüt "Der Russe ist einer, der Birken liebt". Im gleichen Jahr wurde ihr der Anna Seghers-Preis verliehen.
Michail Ryklin
Michail Ryklin wurde 1948 in Leningrad geboren. Er arbeitet am Institut für Philosophie an der Akademie der Wissenschaften in Moskau. Sein 2007 erschienener Essay „Mit dem Recht des Stärkeren“ wurde 2007 mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet.
Sabine Müller
Sabine Müller, geboren 1959 in Lauffen (Neckar), absolvierte ihr Studium der Germanistik, Philosophie, Pädagogik in München, Erlangen und Bonn. Seit 1989 übersetzt Müller zusammen mit ihrem Mann Holger Fock Belletristik und Wissenschaft aus dem Französischen und Englischen. 2011 erhielt sie den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis. Für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert ist ihre Übersetzung von „Kompass“ von Mathias Énard.
Holger Fock
Holger Fock, geboren 1958 in Ludwigsburg, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie und übersetzt seit 1983 französische Literatur, zuletzt zusammen mit seiner Frau Sabine Müller „Kompass“ von Mathias Énard, was ihm die Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 einbrachte. 2011 erhielt er den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis.
Petra Strien
Petra Strien, promovierte Romanistin, lebt in Köln und ist neben unterschiedlichen Lehrtätigkeiten vor allem als freie Literaturübersetzerin aus dem Spanischen tätig. Unter anderem übersetzte sie Laura Esquivel, Angeles Mastretta und Gonzalo Torné. Für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 ist Strien mit „Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda“ von Miguel de Cervantes nominiert.
Manfred Jäger
Manfred Jäger wurde 1934 geboren; er studierte in Leipzig und Münster. Jäger kam in den fünfziger Jahren aus der DDR in die Bundesrepublik und wurde zu einem Experten in DDR-Fragen. Zu diesem Thema veröffentlichte er auch Bücher, wie z.B. "Sozialliteraten" und "Kultur und Politik in der DDR". Er ist Mitarbeiter des Deutschlandfunks und lebt heute in Münster.